Letzte Aktualisierung: 17.03.2024

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Photovoltaik: Kosten, Förderung und Anbieter 2024

  • Wie funktioniert Photovoltaik? Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. Ein Wechselrichter macht daraus Wechselstrom, der direkt verbraucht, gespeichert oder ins Stromnetz eingespeist werden kann. Ein Stromzähler erfasst die ins Netz eingespeiste Strommenge, sodass die Einspeisevergütung bemessen werden kann. → Weitere Details zur Funktionsweise der Photovoltaik
  • Was kostet Photovoltaik? Solaranlagen für Ein- oder Zweifamilienhäuser mit 4 bis 10 kWp kosten zwischen 6.000 und 12.000 Euro. Das entspricht rund 1.200 bis 1.800 Euro pro kWp für eine Standard-Dachinstallation inklusive Montage und Installation. Für einen Stromspeicher muss man mit etwa 1.000 Euro pro kWh rechnen. → Weitere Details zu den Kosten für Photovoltaik
  • Wie viel Förderung bekommt man für Photovoltaik? Neben der klassischen Einspeisevergütung gibt es auf Bundesebene nur noch den KfW-Kredit „Erneuerbare Energien – Standard (270)“ für erneuerbare Energieanlagen. Hier sollte man die gestiegenen Zinsen beachten. Teilweise gibt es auch spezielle Förderungen von Ihrem Bundesland, Kommune oder auch Stadtwerk. → Verfügbare Photovoltaik Förderungen
  • Ab wann lohnt sich ein Stromspeicher? Ab einer Photovoltaik-Leistung von 1 kW pro 2000 kWh/a Stromverbrauch macht ein Stromspeicher Sinn. Um die richtige Größe zu berechnen, sollten Sie mit circa 1 kWh Batteriekapazität für 1.000 kWh Verbrauch pro Jahr rechnen. Dabei gilt: Ein zu kleiner Photovoltaik-Speicher ist besser als ein zu großer. → Weitere Details zur Nutzung von Stromspeichern
  • Wie finde ich einen günstigen Photovoltaik-Anbieter? Mit unserem Photovoltaik-Vergleich finden Sie die besten Photovoltaik-Anbieter in Ihrer Nähe. Wir vergleichen für Sie die Preise großer, deutschlandweiter Anbieter mit denen lokaler Installateure. So bekommen Sie schnell einen Überblick über die wichtigsten Photovoltaik-Preise und -Kosten. → Photovoltaik-Anbieter finden

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Funktionsweise der Photovoltaik

Die Funktionsweise der Photovoltaik ist einfach erklärt:

  • Eine Photovoltaikanlage besteht aus Solarmodulen, die sich wiederum aus miteinander verschalteten Solarzellen zusammensetzen.
  • Der in der Photovoltaikanlage produzierte Strom wird über Gleichstromleitungen zum Wechselrichter geführt.
  • Der Wechselrichter wandelt den Gleichstrom der Photovoltaikanlage in Wechselstrom um.
  • Nicht genutzter Strom kann in einem Stromspeicher für den Eigenverbrauch zurückgehalten werden.

Bei einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage wird der PV-Strom dann über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Für diese Strom-Menge erhält man eine Einspeisevergütung entsprechend dem EEG.

Aufbau einer Photovoltaik-Anlage

Bei einer PV-Anlage arbeiten verschiedene Bauteile eng zusammen, um eine möglichst verlustfreie Umwandlung von Licht in Strom zu gewährleisten. Ein Energiemanagementsystem sorgt daruffolgend für eine optimale Nutzung des eigenen Stroms auf der Wechselstrom-(AC-)Seite.

Aufbau einer Photovoltaik-Anlage

Detail-Infos zu den wichtigsten Photovoltaik-Bauteilen

Photovoltaik-Eigenverbrauch ohne und mit Stromspeicher

Wird eine Solaranlage ohne Speicher betrieben, können erfahrungsgemäß, ohne weitere Verhaltensänderungen rund 30 Prozent des Photovoltaik-Stroms selbst genutzt werden. Dieser Anteil lässt sich weiter steigern, indem das eigene Verbrauchsverhalten - z. B. das Laden des Elektroautos mit Photovoltaik - auf die Phasen der Solarstromproduktion abgestimmt wird.

Mit speziellen Photovoltaik-Speichern lässt sich der Stromüberschuss vom Mittag für die Abendstunden speichern, wenn der Strombedarf in Privathaushalten am höchsten ist. Nutzen Hauseigentümer einen PV-Stromspeicher, können sie ihren Eigenverbrauch auf bis zu 80 Prozent steigern.

Zudem wird die Investition in einen Photovoltaik-Stromspeicher teilweise noch gefördert.

Lohnt sich Photovoltaik?

Solarertrag, Anlagen-Kosten & Rendite

Der Photovoltaik-Ertrag ist ein wesentlicher Faktor für die Rentabilität einer Investition in eine Photovoltaik-Anlage. Als monetäre Kenngröße wird der physische Stromertrag mit der Vergütung (eingesparter Haushaltsstrompreis und/ oder Einspeisevergütung) multipliziert.

Monatliche Photovoltaik-Stromerzeugung einer 10 kW Dachanlage
Monat Stromerzeugung Misch-Preis Einnahmen pro Monat
Januar 390,9 kWh x 0,16 € pro kWh = 62,54 €
Februar 573,4 kWh x 0,16 € pro kWh = 91,74 €
März 900,5 kWh x 0,16 € pro kWh = 144,08 €
April 1237,8 kWh x 0,16 € pro kWh = 198,05 €
Mai 1300,3 kWh x 0,16 € pro kWh = 208,05 €
Juni 1276 kWh x 0,16 € pro kWh = 204,16 €
Juli 1279,5 kWh x 0,16 € pro kWh = 204,72 €
August 1189,6 kWh x 0,16 € pro kWh = 190,34 €
September 1019,1 kWh x 0,16 € pro kWh = 163,06 €
Oktober 748,2 kWh x 0,16 € pro kWh = 119,71 €
November 466,2 kWh x 0,16 € pro kWh = 74,59 €
Dezember 375 kWh x 0,16 € pro kWh = 60,00 €

Dem Ertrag stehen die Anschaffungskosten, gegebenenfalls Finanzierungskosten, gegenüber sowie die Kosten für Betrieb und Wartung der PV-Anlage.

Ein Preisvergleich lohnt sich! Das Handelsblatt hat 2024 Preisunterschiede von bis zu 80% aufgedeckt.
PV-Anbieter 5 kW Solaranlage 5 kWh Stromspeicher Wallbox Gesamt-Preis Preis-Differenz
Otovo 8.560 € 2.793 € 2.006 € 13.359 € 0%
Zolar 7.578 € 4.951 € 1.102 € 13.631 € 2%
EKD Energiekonzepte Deutschland 6.588 € 9.469 € 2.199 € 18.256 € 37%
Lokaler Installateur 11.154 € 4.675 € 3.352 € 19.181 € 44%
Enerix 11.000 € 6.600 € 1.795 € 19.395 € 45%
Enpal 15.730 € 6.150 € 2.150 € 24.030 € 80%

Die Rentabilität einer PV-Anlage ist gegeben, wenn über alle Betriebsjahre gerechnet der Ertrag höher ist als die Kosten.

Es gilt:

Σ PV-Ertrag x Vergütung ≥ Gesamtkosten

Der Umfang, um den die Einnahmen die Kosten übersteigen, definiert die Photovoltaik-Rendite Ihrer Anlage.

Online-Photovoltaik-Rechner

Mit unserem Online-Rechner können Sie in wenigen Schritten den individuellen Ertrag einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Dach und die Rentabilität dieser Anlage berechnen.

Welche Förderung gibt es für Photovoltaik?

Die Förderung von Photovoltaik zielt darauf ab, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen. Grundlegend gibt es zwei Wege, von finanzieller Unterstützung zu profitieren:

Förderung Photovoltaik durch Finanzierungs-Kredite

Die Investition in eine Solaranlage wird nicht nur durch die Einsparung bei den Energiekosten attraktiv, sondern auch durch Fördermittel für die Installation im Rahmen einer umfassenden Sanierung zum Effizienzhaus unterstützt.

Für eine erfolgreiche Umsetzung energetischer Baumaßnahmen ist die frühzeitige Planung und Begleitung durch Energieeffizienz-Experten entscheidend. Wichtig ist dabei, den Antrag auf Fördermittel vor Beginn der Bauarbeiten zu stellen, um finanzielle Unterstützung zu sichern.

  • Staatliche Förderung gibt es beispielsweise über Kredite der KfW (KfW 270). Diese laufen nach aktuellem Stand bei 5,21 % p. a. effektivem Jahreszins für die reine Finanzierung einer PV-Anlage bis zu einer Fördersumme von 150.000 Euro.
  • Wird die Anlage im Rahmen einer energetischen Sanierung installiert, ist das KfW 261-Programm lohnend, denn hier winken aktuell günstige Zinsen von 2,02-2,66 % für die maximale Fördersumme 120.000-150.000 Euro.

Förderung Länder und Kommunen

Unterstützung gibt es auch auf Ebene der Kommunen und Länder. Diese sind jedoch zeitlich befristet. Es lohnt sich hier die News im Bereich Photovoltaik im Blick zu haben und ggf. die Energieförder-Homepage des eigenen Bundeslandes.

→ Förderübersicht der Bundesländer im Überblick

Tabelle: Förderung Photovoltaik 2024
Förderaspekt Finanzierungs-Kredite Länder und Kommunen
Zweck Unterstützung der Investition in Solaranlagen als Teil einer umfassenden Sanierung zum Effizienzhaus. Unterstützung auf kommunaler und Landesebene, zeitlich befristet.
Vorteile Einsparung bei Energiekosten, finanzielle Förderung durch Kredite. Zusätzliche, oft spezifischere Unterstützungsmöglichkeiten.
Bedingungen Frühzeitige Planung und Begleitung durch Energieeffizienz-Experten. Antragstellung vor Baubeginn. Aktuelles Informationsbedürfnis und Anpassung an zeitlich begrenzte Angebote.
Beispiel KfW 270 mit 5,21 % p.a. effektivem Jahreszins bis zu einer Fördersumme von 150.000 € für die reine Finanzierung einer PV-Anlage. Variiert je nach Bundesland und Kommune – wichtig ist die kontinuierliche Beobachtung von Photovoltaik-News und die Nutzung der Energieförder-Homepages der Länder.

Einspeisevergütung 2024 und Strompreise

Mit abnehmender EEG-Einspeisevergütung und steigenden Haushaltsstrompreisen wird der Eigenverbrauch des Photovoltaik-Stroms immer lohnender.

Während Haushalte mit einer Photovoltaik-Anlage bei der Netzeinspeisung im besten Fall eine Rendite von 1 - 2 % im Jahr erreichen, sind es beim Eigenverbrauch 6 - 8 %.

Wollen Hauseigentümer also ihre Rendite erhöhen, sollten sie möglichst viel des eigenen Solarstroms selbst nutzen.

Aktuelle Einspeisevergütung Tabelle 2024

Gebäude-Photovoltaikanlagen: Einspeisevergütung für Inbetriebnahmen ab 1. Februar 2024 bis 31. Juli 2024
Leistung ≥ Anzulegender Wert Teileinspeisung Fester Vergütungssatz Teileinspeisung Aufschlag Volleinspeisung Anzulegender Wert Volleinspeisung Fester Vergütungssatz Volleinspeisung
0 kW bis 10 kW 8,51 ct/kWh 8,11 ct/kWh 4,75 ct/kWh 13,27 ct/kWh 12,87 ct/kWh
10 kW bis 40 kW 7,43 ct/kWh 7,03 ct/kWh 3,76 ct/kWh 11,19 ct/kWh 10,79 ct/kWh
40 kW bis 100 kW 6,14 ct/kWh 5,74 ct/kWh 5,05 ct/kWh 11,19 ct/kWh 10,79 ct/kWh
100 kW bis 400 kW 6,14 ct/kWh 3,17 ct/kWh 9,31 ct/kWh
400 kW bis 1.000 kW 6,14 ct/kWh 1,88 ct/kWh 8,02 ct/kWh

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Photovoltaik-Angebote prüfen und richtig einschätzen

Photovoltaik auf dem eigenen Dach bedeutet ein Stück Unabhängigkeit und macht das Wohnen klimafreundlicher. Auch finanziell kann es sich auszahlen. Vor dem Kauf sollten Sie aber unbedingt immer mehrere Angebote einholen.

Photovoltaik Angebote individuell erstellen lassen

Standardisierte Photovoltaik-Pakete passen nicht auf jedes Dach, jede Photovoltaik-Anlage muss individuell geplant werden.

Ohne Vor-Ort-Termin ist das kaum seriös möglich. Denn bauliche Gegebenheiten und Schattenwürfe spielen genauso eine Rolle wie das Profil des Stromverbrauchs eines Haushalts.

Nur mit diesen Informationen können Module, Wechselrichter und gegebenenfalls ein Batteriespeicher optimal geplant werden.

PV-Anlagen: Die Größe macht es wirtschaftlich

Wer finanziellen Spielraum hat, sollte die Dachfläche möglichst voll ausnutzen. Je größer eine PV-Anlage ist, desto wirtschaftlicher ist sie.

Denn letzten Endes ist die doppelte Leistung nicht doppelt so teuer. So kosten 4 kW im Schnitt 7.500 Euro, 8 kW aber nicht 15.000, sondern nur rund 13.000 Euro.

Photovoltaik Firmen finden

Der beauftragte Solarteur sollte Fachkenntnisse in der Photovoltaik nachweisen können. Das geht zum Beispiel mit Zertifikaten zu Aus- und Weiterbildungen und regelmäßigen Schulungen bei Herstellern.

Hilfreich ist es auch, wenn der Solar-Anbieter bereits einige vergleichbare Referenzen in Ihrer Region vorweisen kann und andere Kunden Auskunft über ihre Erfahrungen geben können.

Ideal ist ein Betrieb aus der Nähe. Das bedeutet meist kürzere Reaktionszeiten und weniger Aufwand bei Reklamationen, Reparaturen und ähnlichem.

Photovoltaik Angebot prüfen

Das Photovoltaik-Angebot sollte alle Bauteile und Arbeitsschritte enthalten, die für Montage und Anschluss erforderlich sind. Auch alle Fristen und ein verbindlicher Termin, zu dem die Photovoltaik-Anlage ans Netz geht, gehören hinein. Zahlungen sollten immer erst vorgesehen sein, nachdem der Handwerksbetrieb die entsprechenden Lieferungen und Leistungen erbracht hat.

Kauf-Interessierte sollten sich jedes PV-Angebot in Ruhe erläutern und Lücken schließen lassen, bevor sie einen Auftrag erteilen.

Häufige Fragen zur Photovoltaik

Welches Dach eignet sich für Photovoltaik?

Für eine Photovoltaik-Anlage ist nahezu jedes Dach geeignet, solange es eine ausreichende Sonneneinstrahlung erhält. Ideal sind Dächer mit einer Ausrichtung nach Süden, Südost oder Südwest und einer Neigung zwischen 15 und 35 Grad. Wichtig ist zudem, dass das Dach wenig bis keine Verschattung durch umliegende Bäume oder Gebäude aufweist. Selbst Dächer mit Ost- oder Westausrichtung können für Photovoltaik sinnvoll sein, wenn sie gut konzipiert sind. Entscheidend für die Eignung ist, dass die Dachfläche genügend Platz für die Installation der PV-Module bietet und die statischen Voraussetzungen erfüllt sind.

Wie viel Gewicht hat eine Photovoltaik-Anlage?

Das Gewicht einer Photovoltaik-Anlage variiert je nach Modul-Typ und Modul-Größe, liegt jedoch im Durchschnitt bei etwa 10 bis 15 kg pro m2. Diese Angabe umfasst die Solarmodule sowie die Montagestruktur. Für ein Einfamilienhaus mit einer Anlagenkapazität von etwa 5 kW, was einer Fläche von rund 30 bis 40 m2 entspricht, ergibt sich ein Gesamtgewicht von circa 300 bis 600 kg. Diese Gewichtsklasse können die meisten Dachkonstruktionen ohne weitere Verstärkung tragen.

Wie lange hält eine PV-Anlage?

Im Durchschnitt können Eigentümer:innen von einer langen Nutzungsdauer der Photovoltaikanlage ausgehen: 25 bis 30 Jahre. Während dieser Zeit liefern die PV-Module zuverlässig Strom, wobei die Effizienz jährlich minimal abnimmt ("degradiert"). Qualität und regelmäßige Wartung spielen eine entscheidende Rolle, um die maximale Lebensdauer zu erreichen.

Wie wird eine Photovoltaik-Anlage gewartet?

Die Wartung einer Photovoltaik-Anlage umfasst regelmäßige Inspektionen der Solarmodule, Wechselrichter und Verkabelungen, um Verschmutzungen, Beschädigungen oder technische Defekte frühzeitig zu erkennen. Eine visuelle Überprüfung durch Fachpersonal sollte mindestens einmal jährlich erfolgen. Zusätzlich empfiehlt es sich, die Anlagenleistung kontinuierlich zu überwachen, um eventuelle Leistungseinbußen schnell adressieren zu können.

Welche Versicherung für Photovoltaik ist sinnvoll?

Bei der Absicherung Ihrer Photovoltaikanlage sind bestimmte Versicherungen besonders empfehlenswert. Eine Versicherung des Wohngebäudes reguliert Schäden an der baulichen Substanz, einschließlich der installierten Photovoltaikanlage. Eine Haftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die Dritten durch die PV-Anlage entstehen könnten. Eine Elektronikversicherung hingegen deckt Schäden an z.B. dem Stromspeicher.

Wie hoch ist der Wirkungsgrad einer PV-Anlage?

Der PV-Wirkungsgrad gibt an, wie viel Prozent der auf die Anlage fallenden Sonnenenergie in Strom umgewandelt wird. Der Wirkungsgrad liegt im Durchschnitt zwischen 15 % und 22 %. Dieser Wert kann je nach Solarmodul-Typ, Standort und Technologie variieren. Die Photovoltaik-Forschung arbeitet kontinuierlich daran, diesen Wirkungsgrad zu verbessern, wodurch die Effizienz von PV-Anlagen stetig steigt.

In welchem Bundesland gibt es eine Solarpflicht?

In Deutschland haben bereits mehrere Bundesländer wie Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, und Nordrhein-Westfalen eine Solarpflicht eingeführt. Diese Pflicht zum Einbau von Solaranlagen gilt insbesondere für Neubauten sowie bei umfassenden Dachsanierungen.

Was bringt ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk, auch Mini-Solaranlage genannt, ermöglicht es, selbst in städtischen Wohnungen erneuerbare Energie zu nutzen. Diese kompakten Solaranlagen, die einfach am Balkongeländer oder Fenster installiert werden können, produzieren je nach Modell und Sonneneinstrahlung zwischen 200 und 600 kWh Strom jährlich. Das reicht aus, um einen Teil des eigenen Energiebedarfs zu decken, was nicht nur die Stromrechnung senkt, sondern auch die CO2-Bilanz verbessert.

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