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Experten-Ratgeber: Eigenstrom-Verbrauch, Optimierung und PV-Anlagenkonzepte

Was ist Eigenstrom? Wie funktioniert der Eigenverbrauch von selbst produziertem Strom? Welchen Sinn macht es, den eigens erzeugten Strom auch selbst zu verbrauchen? Wie lässt sich der Eigenstromverbrauch erhöhen?

Der Begriff Eigenstrom ist weit verbreitet. Man verbindet damit selbst erzeugten und selbst verbrauchten i.d.R. Solarstrom. Wir erklären Ihnen in diesem Ratgeber alles Wissenswerte zur Eigenerzeugung und -verbrauch von PV-Strom. Sie lernen ihn als Eigenname für Strom und als Konzept zur dezentralen Stromerzeugung kennen und erfahren zugleich, wie Eigenstrom im Haushalt erzeugt, verbraucht und im Falle einer Überproduktion ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Wir erläutern, was die Einspeisevergütung ist und warum es Sinnmachen kann, den Eigenstromverbrauch zu erhöhen.

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Eigenstrom – mehr als ein Eigenname für eigenen Strom

Der Begriff Eigenstrom ist recht populär im alltäglichen Gebrauch, doch er lässt sich unterschiedlich deuten.

Begriffsentwicklung des "eigenen Stroms"

Eigenstrom bezeichnet die elektrische Energie, die man selbst erzeugt und verbraucht. Eigen an der Verwendung des Begriffs dafür ist, dass er wohl als (Werbe-)Wortschöpfung in den Sprachgebrauch eingeführt wurde und dabei selbst erzeugten Strom kategorisch hervorhob – ohne dass es sprachliche Analogien gibt.

So werden Gemüse, Obst, Wasser oder Holz, um bei Energieträgern zu bleiben, die aus Eigenanbau, Eigenbewirtschaftung oder Eigengewinnung, sprich: Eigenerzeugung, stammen und vom Erzeuger wie Eigenstrom teilweise oder komplett selbst verbraucht werden (siehe dazu weiter unten), nicht als entsprechendes Eigengemüse, Eigenobst, Eigenwasser oder Eigenholz genannt.

Eigenstrom als selbst erzeugter und verbrauchter Solarstrom

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass mit Eigenstrom im umgangssprachlichen Gebrauch eigentlich immer nur die Menge an elektrischer Energie bezeichnet wird, die man mit Hilfe einer Solarstromanlage (auch Photovoltaik-Anlage, kurz: PVA) erzeugt. Bliebe man sprachlich konsequent, wäre Eigenstrom im oben genannten Verständnis jedoch eher ein Oberbegriff, unter dem sich nicht nur Solarstrom, sondern durchaus auch Windstrom und sogar Wasserstrom und generell jeglicher Strom subsumieren ließe, den man zu seinen eigenen Zwecken produziert und auch selbst verbraucht.

Eigenstrom als Konzept der dezentralen Stromversorgung

Der Begriff Eigenstrom steht jedoch nicht mehr nur für die eigens erzeugte und verbrauchte Solarenergie an sich, sondern längst auch für ein Konzept der dezentralen Stromversorgung. Der Begriff wird dabei vielfach in der Diskussion um die Vor- und Nachteile der dezentralen Energiewende hinsichtlich der Ambivalenz zwischen dem benötigten Stromnetzausbau und der Möglichkeit der Entlastung der Stromnetze durch die eigene Erzeugung und Verbrauch genutzt.

Somit hat der Begriff auch eine energiepolitische Dimension, so dass er in der energiepolitischen Debatte zum Instrument wird, über das politisch, wirtschaftlich und ökologisch debattiert wird und mit dem entsprechende Entscheidungen und Prozesse gesteuert werden.

So funktioniert die individuelle Eigenstromversorgung

Selbst erzeugter Solarstrom fließt von der Photovoltaik-Anlage, die meist auf dem Hausdach installiert ist, zunächst in das hauseigene Stromnetz (Hausnetz). Alternative Montageorte zum Dach des Hauses wären Dächer von Nebengebäuden wie z. B. ein Solar-Carport aber auch Schuppen, Brüstungen von Balkon und Terrasse oder eine Freifläche auf dem Grundstück. An das Hausnetz angeschlossene Stromverbraucher wie 

  • große Haushaltsgeräte (Kühlschrank, Gefrierschrank oder -truhe, Waschmaschine, Spülmaschine),
  • kleine Haushaltsgeräte (Kaffeemaschine, Toaster, Mikrowelle, Multimedia und Bürotechnik)
  • und Hausgeräte (Heizung, Lüftungsanlag, Beleuchtungssystem, Sicherheitssystem, Smart Home)

nutzen den Solarstrom, um ihren elektrischen Betrieb sicherzustellen. Sie verbrauchen also den Eigenstrom und begründen die teilweise synonyme Verwendung von Begriffen wie Eigenverbrauch oder Selbstverbrauch für Eigenstrom.

Liefert die Solarstromanlage mehr Strom, als die Verbraucher des Haushaltes benötigen, erwirtschaftet sie einen Überschuss. Dieser lässt sich lokal speichern, wenn ein entsprechender Speicher zur Verfügung steht. So kann der zwischengelagerte Strom bzw. sein Umwandlungsprodukt elektrisch erzeugte Heizwärme zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden.

Der Überschuss kann ebenso gut in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Da in der Regel keine 100%ige Autarkie - also eine vollständige Eigenstromversorgung zu jedem Zeitpunkt – möglich ist, ist in den allermeisten privaten Anwendungsfällen ein Anschluss ans Stromnetz notwendig, über den der Haushalt Strom aus dem öffentlichen Netz dann bezieht, wenn der Eigenstrom nicht ausreicht, um seinen Strombedarf zu decken.

Experten-Wissen: Die Eigenstrom- bzw. Eigenverbrauchsqoute stellt den Zusammenhang zwischen verbrauchtem und selbst erzeugtem Strom her. Der Autarkiegrad stellt dagegen das Verhältnis zwischen dem Stromverbrauch mit und ohne PV-Anlage dar.

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Eigenerzeugten Strom richtig abrechnen

Natürlich gehört zum Thema Eigenstrom auch ein Kapitel zu dessen Be- und Abrechnung. Damit diese gelingt, muss der selbst erzeugte und ins öffentliche Netz eingespeiste Stromanteil wie der selbst verbrauchte Eigenstrom genau gemessen werden. Dazu braucht man Stromzähler. Oft sind die so angeordnet, dass sie den Netzbezug und die Netzeinspeisung zählen. Der Eigenverbrauch an Eigenstrom wird daraus berechnet. Es gilt die Formel:

(selbst erzeugter Eigenstrom) minus (eingespeister selbst erzeugter Eigenstrom) = selbst verbrauchter selbst erzeugter Eigenstrom

In der Praxis ist die Abrechnung mit dem jeweiligen Betreiber des Verteilnetzes recht unkompliziert. Sie wird oft über eine Gutschriftanzeige gemäß der erwarteten Einspeise- und Eigenverbrauchswerte realisiert, die die Vergütung samt Eigenstromverbrauch bereits berücksichtigt. Darauf basieren dann die Abschlagszahlungen. Erst am Ende des Abrechnungszeitraums wird mit den tatsächlichen Zählerständen kontrolliert, ob die Annahmen stimmten und gegebenenfalls werden diese angepasst.

Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Eigenstromverbrauchs

Lange Zeit ließ sich der Überschuss an selbst erzeugtem Solarstrom gewinnbringend ins öffentliche Netz einspeisen. Denn für die Einspeisung kassiert der Erzeugerhaushalt bis heute eine sogenannte Einspeisevergütung, die staatlich festgelegt ist und der Förderung der Stromerzeugungsart Photovoltaik dient. Dank der hierzulande über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelten Einspeisevergütung verdiente der einspeisende Haushalt über viele Jahre mit der Einspeisung so viel, dass man den Großteil des Eigenstroms einspeisen und staatlich fördern lassen konnte und trotz des daraus resultierenden mehr oder weniger nötigen Zukaufs von Haushaltsstrom aus dem öffentlichen Netz zur Deckung des Eigenverbrauchs noch Gewinne machte.

Mit steigenden Haushaltsstrompreisen und zunehmend sinkender Einspeisevergütung tritt jedoch der Verbrauch des Eigenstroms als Rentabilitätsfaktor immer mehr in den Vordergrund, sodass es aus wirtschaftlicher Sicht immer lohnenswerter ist, soviel Eigenstrom wie möglich selbst zu verbrauchen. Daher werden PV-Anlagen und die angeschlossene Haustechnik so konzipiert, dass ein möglichst hoher Eigenstromanteil am Haushaltsstromverbrauch realisiert werden kann.

Aus wirtschaftlicher Sicht gilt jedoch zu beachten, dass die Bundesregierung im Zuge der EEG-Novelle 2014 den Verbrauch von Eigenstrom zunächst mit 30 Prozent, mittlerweile mit 40 Prozent der EEG-Umlage belastet hat. Dies gilt seitdem für alle Neuanlagen. Der Eigenstromverbrauch aus vorher errichteten Bestandsanlagen ist vollständig von der anteiligen Umlagezahlung befreit. Zukünftig kann es jedoch Ausnahmen geben. So könnte bei einer substanziellen Modernisierung von Bestandsanlagen aus dem EEG zukünftig 20 Prozent der EEG-Umlage auf den Verbrauch des Eigenstroms fällig werden.

Wertigkeit des Eigenstromeinsatzes nach den alternativen Kosten der Bereitstellung von Strom und Wärme. (Grafik: energie-experten.org)
Wertigkeit des Eigenstromeinsatzes nach den alternativen Kosten der Bereitstellung von Strom und Wärme. (Grafik: energie-experten.org)

Strategien zur Erhöhung des PV-Eigenstromverbrauchs

Im Mittelpunkt der Eigenverbrauchsoptimierung mit Photovoltaikanlagen steht der Gedanke, möglichst viel des selbsterzeugten Solarstroms im eigenen Haushalt zu verbrauchen, um dadurch die benötigte Menge Netzstrom zu verringern. Dahinter verbirgt sich eine ganz einfache Rechnung:

Je mehr kostenloser Solarstrom durch den Anlagenbetreiber verbraucht wird, desto geringer ist der Bedarf an Netzstrom.

Denn wenn sich mit der selbst erzeugten Solarenergie der Eigenstrombedarf des Haushalts decken lässt, dann minimiert sich der notwendigerweise zuzukaufende Anteil an Haushaltsstrom gegen Null.

Die grundsätzliche Frage, die sich dem PV-Anlagenbesitzer stellt ist, wie lässt sich der Eigenbedarf und damit der Eigenverbrauch erhöhen, um möglichst viel des Eigenstroms zu verbrauchen und möglichst wenig Haushaltsstrom aus öffentlichen Netzen dazuzukaufen? Hierzu lassen sich grundsätzlich drei Eigenstromstrategien unterscheiden: 

  • Änderung des Verbrauchsverhalten
  • PV-Stromspeicherung
  • Power-to-Heat-Anwendungen

Eigenverbrauch erhöhen: Die einfachste Strategie ist es, sein Verbrauchsverhalten so umzustellen, dass ein möglichst hoher Eigenstromverbrauch resultiert. Im Kern geht es darum, elektrische Haushaltsgeräte dann zu betreiben, wenn viel Eigenstrom von der Anlage produziert wird. Dies ist vor Allem in den Mittagsstunden der Fall. In diesen Zeiten können dann u.a. die Waschmaschine, Trockner etc. manuell oder zeitgesteuert gestartet werden. So ist ein Eigenstrom-Verbrauchsanteil von 25% bis 35% möglich.

Heizen mit Solarstrom: Einen noch höheren Eigenstromverbrauch erzielt man, indem man mit dem eigenen PV-Strom Stromheizungen im Haushalt betreibt. Dies sind zum einen dezentrale Direktheizgeräte wie Heizpüster, Elektrokamine oder Infrarotheizungen. Daneben kann PV-Strom über einen Heizstab die Heizungswassererwärmung unterstützen. Vorgenannte Eigenstrom-Heizungen wandeln die elektrische Energie 1:1 in Heizwärme um. Wesentlich effizienter sind Luft- und insbesondere Erdwärmepumpen, die aus einer Kilowattstunde PV-Eigenstrom bis zu 3 bzw. 4 kWh Wärme erzeugen können. Übers Jahr gesehen kann so ein Eigenstrom-Verbrauch von rund 40% bis 50% erzielt werden.

Betreiber können den Eigenverbrauch ihres hauseigenen Solarstroms deutlich erhöhen, indem mit überschüssigem Solarstrom Warmwasser aufbereitet wird. Das Energiemanagementsystem „Sunny Home Manager“, in das sich die AC ELWA-E von my-PV problemlos integrieren lässt, ermöglicht individuelle Auslegungen. So kann der Warmwasserspeicher als alleiniger Speicher oder zusätzlich zu einem Batteriespeicher genutzt werden. (Grafik: SMA Solar Technology AG / my-PV GmbH)
Betreiber können den Eigenverbrauch ihres hauseigenen Solarstroms deutlich erhöhen, indem mit überschüssigem Solarstrom Warmwasser aufbereitet wird. Das Energiemanagementsystem „Sunny Home Manager“, in das sich die AC ELWA-E von my-PV problemlos integrieren lässt, ermöglicht individuelle Auslegungen. So kann der Warmwasserspeicher als alleiniger Speicher oder zusätzlich zu einem Batteriespeicher genutzt werden. (Grafik: SMA Solar Technology AG / my-PV GmbH)

Solarstrom zwischenspeichern: Ergänzend zur Verbrauchserhöhung können PV-Stromspeicher eingesetzt werden, um den Eigenstrom zu Spitzenzeiten wie in den Mittagsstunden zwischen zu speichern. Je nach Größe des Stromspeichers sind dann Eigenstromquoten von bis zu 100% möglich. Besonders wirtschaftlich sind jedoch kleinere Stromspeicher, da ihre volle Speicherkapazität genutzt werden kann und geringere Kosten pro gespeicherter kWh PV-Eigenstrom resultieren. Mit kleineren PV-Speichern lassen sich so Eigenstromquoten von 60% bis 70% erzielen.

Indem man die X- und Y-Achse mit dem Jahresstromverbrauch multipliziert erhält man die für die geplante PV-Anlagengröße und Batteriegröße erzielbare Eigenstromquote. (Grafik: SMA Solar Technology AG)
Indem man die X- und Y-Achse mit dem Jahresstromverbrauch multipliziert erhält man die für die geplante PV-Anlagengröße und Batteriegröße erzielbare Eigenstromquote. (Grafik: SMA Solar Technology AG)

Eigenstrom-Komplettanlagen im Überblick

Um es den an Photovoltaik interessierten Dachbesitzern zu erleichtern, eine Anlage gezielt zur Eigenstromerzeugung und -verbrauch einzusetzen, bieten viele PV-Anlagenanbieter Komplettpakete an, die so konzipiert sind, dass sie alle Funktionalitäten für einen hohen Eigenstromverbrauch bereits mitbringen.

Solarwatt Komplettanlagen "Energy", "Heat" und "Store"

Solarwatt bietet die Eigenstrom-Komplettpakete "Energy", "Heat" und "Store" an. Alle Pakete sind in unterschiedlichen Leistungsklassen erhältlich und jeweils für spezielle Aufgaben entwickelt. Das Komplettpaket Energy ist das Einsteigerpaket für die optimale Nutzung Ihrer Photovoltaikanlage. Es enthält neben den Modulen den Solarwatt Energy Manager zur Optimierung des Eigenstromverbrauchs des selbst erzeugten Solarstroms und kostet von 5.400 bis 11.500 Euro. Das Paket Heat, das von 8.300 bis 15.200 Euro kostet, besteht aus Glas-Glas Modulen, dem Systemwechselrichter, dem Energy Manager, einer Wärmepumpe sowie u.a. Funksteckdosen für das Schalten von Geräten und fokussiert die größtmögliche Warmwasserbereitung mithilfe des eigenen Solarstroms. Das Paket Store enthält hingegen einen Stromspeicher, um die Autarkie vom Stromnetz zu erhöhen, und kostet von 10.700 bis 18.300 Euro.

Im Zentrum einer Eigenstrom-Anlage steht ein Energiemanagement-System (hier: SOLARWATT Energy Manager), der sämtliche Energieflüsse eines Haushalts überwacht, steuert und reguliert und dafür sorgt, dass möglichst viel Solarstrom im eigenen Haushalt verbraucht wird. (Grafik: SOLARWATT GmbH)
Im Zentrum einer Eigenstrom-Anlage steht ein Energiemanagement-System (hier: SOLARWATT Energy Manager), der sämtliche Energieflüsse eines Haushalts überwacht, steuert und reguliert und dafür sorgt, dass möglichst viel Solarstrom im eigenen Haushalt verbraucht wird. (Grafik: SOLARWATT GmbH)

Eigenstrom-Komplettanlage E.ON Aura

Die E.ON Aura PV-Anlage ist ein Komplettpaket-Angebot der E.ON Energie Deutschland GmbH und umfasst neben der Photovoltaikanlage einen Stromspeicher von Solarwatt und die E.ON Aura App. Für einen höheren Eigenstromverbrauch ist der Speicher mit zusätzlichen Batteriemodulen flexibel auf bis zu 11 kWh erweiterbar. Laut E.ON können der eigene Stromverbrauch mit diesem Paket bis zu 70 % gedeckt werden. Darüber hinaus können Kunden den E.ON Aura Stromtarif aus 100 Prozent erneuerbaren Energien hinzu buchen, um nicht nur den Verbrauch des Eigenstroms sondern den gesamten Stromverbrauch ökologisch zu gestalten.

Solar-Komplettanlage von Innogy

Die Solar-Komplettanlage von innogy enthalten eine betriebsbereit installierte Photovoltaik-Anlage plus hochmodernen Li-Ionen-Speicher und intelligentes Energiemanagement. Durch die Verbindung von Solaranlage und Speicher mit innogy SmartHome können elektrische Verbraucher gezielt dann eingeschaltet werden, wenn viel Sonnenstrom erzeugt wird oder die Batterie voll ist. Dieses intelligente Energiemanagement lässt sich automatisch an den Eigenstrombedarf im Haus anpassen und auf Wunsch auch von unterwegs komfortabel kontrollieren. So wird der Sonnenstrom optimal genutzt und die Stromrechnung reduziert sich deutlich. Sogar eine Ladebox für das E-Auto in der Einfahrt kann man einbinden, um den eigenen Sonnenstrom zu tanken.

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"Eigenstrom-Verbrauch, -Optimierung und -Anlagen" wurde am 07.02.2017 das letzte Mal aktualisiert.