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Neue Frästechnik für die Fußbodenheizung

Eine Fußbodenheizung wird immer beliebter. Besonders im Neubau findet sie immer mehr Verwendung. Doch bei den Altbauten sieht es da schon ganz anders aus. Hier gibt es kaum Fußbodenheizungen. Dabei sind sie ideal, wenn es darum geht, Energiekosten einzusparen. Mit der neuen Frästechnik lassen sich auch Altbauten leicht nachrüsten.

In die etwa 18 Millimeter tiefen Kanäle im Bestandsestrich werden die Kunststoffheizungsrohre KLIMAPEX PE-RT ohne zusätzliche Befestigungen eingelegt. (Quelle: EMPUR)

In die etwa 18 Millimeter tiefen Kanäle im Bestandsestrich werden die Kunststoffheizungsrohre KLIMAPEX PE-RT ohne zusätzliche Befestigungen eingelegt. (Quelle: EMPUR)

Vorteile der Fußbodenheizung

Die Vorteile einer Fußbodenheizung sind schnell gefunden. Sie hat eine niedrige Vorlauftemperatur von nur 35 Grad Celsius und zum anderen ist es eine Flächenheizung, die im Boden versteckt ist. Durch diese Flächendeckung wird subjektiv der Raum für wärmer befunden, sodass weniger geheizt wird und damit die Energiekosten erneut gesenkt werden können.

Dennoch verzichten viele Altbaubesitzer darauf, sich eine Fußbodenheizung nachrüsten zu lassen. Zu aufwändig erscheint der Gedanke daran, dass der Bodenbelag entfernt werden muss, der Estrich aufgerissen wird und es tagelang zu einer Lärm- und Schmutzbelästigung kommt. Hierfür bietet jedoch die Firma EMPUR eine schnelle und vor allem komfortable Alternative, die zudem Kosten einspart, an.

Die Lösung heißt CUT-THERM

Die Lösung, noch einfacher und leichter Fußbodenheizung verlegen zu können kommt von der Firma EMPUR und heißt CUT-THERM. Darunter verbirgt sich ein völlig neues und vor allem staubfreies Montageverfahren, bei dem eine Fußbodenheizung in den bestehenden Estrich gefräst wird. Dafür wird nur eine einzige Bedingung gestellt: Der Zement- oder Anhydritestrich sollte mindestens 40 Millimeter dick sein.

Der Vorteil ist leicht gefunden, denn mit dem neuen Verfahren erspart man sich einen zusätzlichen Fußbodenaufbau. Das wiederum bedeutet für den Hauseigentümer, dass die Übergänge in andere Räume schwellenlos bleiben können. Zudem bleiben die Durchgangshöhen bei den Türöffnungen erhalten und eine Kürzung der Türblätter ist nicht nötig. Da kein neuer Estrich aufgetragen werden muss, spart man sich hier die Trocknungszeit ein und somit können die Kosten und der Zeitaufwand auf ein Minimum reduziert werden.

Leichte Montage – alles aus einer Hand

Die Ausführung erfolgt alles aus einer Hand, und zwar von einem Profi. Vom Ausmaß bis zur Endabnahme erfolgen alle Leistungen von der Firma EMPUR. Somit hat der Bauherr die Garantie, dass die Kosten immer im Überblick bleiben und er nur einen Ansprechpartner für Fragen hat.

Für das Fräsen der Kanäle rückt das Montageteam an, und zwar mit einem eigenen Stromaggregat für die unabhängige Spannungsversorgung. Auch die Absauganlage und die spezielle Estrich-Fräsmaschine werden mitgemacht. Dabei werden Fräsabstände von 12,5 cm eingehalten, die später für eine gleichmäßige Wärmeabgabe im Raum sorgen.

Meist dauern die Fräsarbeiten nur einen Tag und schon können die Heizungsrohre verlegt werden. Alles nur noch am Verteiler anschließen und schon ist alles inklusive Regelverteiler und Fußbodenheizungsrohre, verlegt. Damit alles sorgfältig gearbeitet wird, gibt die Firma EMPUR eine Garantie von zehn Jahren. Zu guter Letzt folgt noch eine Funktions- und Dichtigkeitsprüfung, damit die Fußbodenheizung stets einwandfrei und über viele Jahre hinweg funktioniert.

Angebots- und Preisvergleich für die Verlegung von Fußbodenheizungen

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"Neue Frästechnik für die Fußbodenheizung" wurde am 07.05.2014 verfasst