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Neues weber.therm style Glas-WDVS macht Glasfassaden wärmebrückenfrei

Dem Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber ist es erstmals gelungen, großformatige Glaselemente auf einem Wärmedämm-Verbundsystem zu verkleben. So können Wärmebrücken wie sie bei vorgehängten Glasfassadenkonstruktionen auftreten, gezielt vermieden werden und Architekten können mit weber.therm style Glas-WDVS die Energieeffizienz einer durchgehend gedämmten Gebäudehülle mit der Leichtigkeit und Eleganz von Glasfassaden verbinden.

weber.therm style Glas verbindet die ansprechende Optik von Glasfassaden mit der Energieeffizienz von WDVS-Fassaden. (Foto: Saint-Gobain Weber GmbH)

weber.therm style Glas verbindet die ansprechende Optik von Glasfassaden mit der Energieeffizienz von WDVS-Fassaden. (Foto: Saint-Gobain Weber GmbH)

In der modernen Architektur ist Glas ein beliebter Werkstoff für die Gestaltung von Fassaden. Bisher konnten Glasfassaden allerdings nur als vorgehängte Fassadenkonstruktion realisiert werden. Diese sind unter energetischen Gesichtspunkten nicht optimal, da Wärmebrücken dabei nicht vermieden werden können. Der Hersteller Saint-Gobain Weber hat daher in Zusammenarbeit mit einem Spezialunternehmen für Glasbeschichtungen eine Methode entwickelt, um großflächige Glaselemente sicher auf einem WDV-System zu verkleben.

Glas-WDVS eröffnet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

Die Glaselemente sind in zahlreichen Farbtönen verfügbar und eröffnen vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. So sind Architekten und Bauherren nicht mehr gezwungen zwischen Energieeffizienz und Glasfassade zu wählen. Mit Glas als Oberfläche macht weber.therm style Glas das Thema WDVS auch für designorientierte Architekten wieder attraktiv. Durch die Verklebung sind keine sichtbaren Befestigungselemente wie Schrauben oder Rahmen erforderlich. Das System lädt dazu ein, mit großen Flächen zu spielen, denn der Fugenanteil beträgt weniger als ein Prozent der Gesamtfläche.

Polytransmitter sorgt für geringen Fugenanteil

Dass weber.therm style Glas gestaltete Fassaden sehr fugenarm sind, dafür sorgt ein spezieller Polytransmitter. Dies ist eine Spezialbeschichtung von zwei Millimetern Dicke, die rückseitig auf die Glaselemente aufgebracht wird. Zusammen mit dem weber.therm style Glas-Systemkleber wirkt er als Puffer für die Dehnungsspannung, die durch die unterschiedliche Flexibilität der Systemkomponenten entsteht, sowie als Haftvermittler zwischen Glas und WDV-System. Durch diese Verklebungsart entfallen somit auch die sichtbaren Befestigungsmittel.

IBA-WaterHouses glänzen mit weber.therm style Glas

Ein Beispiel für den gelungenen Einsatz von weber.therm style Glas ist in Hamburg zu finden. Dort wurden im vergangenen Jahr im Zuge der Internationalen Bauausstellung IBA die innovativen WaterHouses mit dem neuen System gestaltet. Über einer durchgehenden Dämmschicht wechseln sich Putzflächen und Glaselemente ab und bilden dabei einen reizvollen Kontrast. Für die Entwicklung des weber.therm style Glas-WDVS wurde Saint-Gobain Weber u.a. 2013 mit dem MATERIALICA Design +Technology Award in Silber und 2014 mit dem renommierten Red Dot Award ausgezeichnet.

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"Neues weber.therm style Glas-WDVS macht Glasfassaden wärmebrückenfrei" wurde am 03.01.2015 verfasst