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		<title>energie-experten.org: Aktuelle Artikel</title>
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		<description>Die aktuellsten Artikel von den Energie Experten</description>
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			<title>energie-experten.org: Aktuelle Artikel</title>
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		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 14:15:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Kölner KlimaHaushalte leben Klimaschutz</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/koelner-klimahaushalte-leben-klimaschutz-3631.html</link>
			<description>Seit Mai 2011 haben 80 Kölner Haushalte als „KlimaHaushalt“ gelebt. Dabei haben sie Tipps und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Mai 2011 haben 80 Kölner Haushalte als „KlimaHaushalt“ gelebt. Dabei haben sie Tipps und Maßnahmen zum Klimaschutz in den Bereichen Ernährung, Energie und Mobilität in ihrem Alltag umgesetzt. Dieser Feldversuch des Forschungsprojekts KlimaAlltag zeigt interessante Details, welche vielfältigen Möglichkeiten für Haushalte bestehen, um bewusst CO2-Emissionen im täglichen Leben zu reduzieren.
Für das Forschungsprojekt KlimaAlltag erhielt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, die den Feldversuch betreute, insgesamt 240 Bewerbungen. „Wir waren sehr überrascht, dass so viele bereit waren, an unserem aufwendigen Feldversuch teilzunehmen. Das zeigt ein hohes Interesse, aktiv etwas für das Klima zu tun“, sagt Frank Waskow von der Verbraucherzentrale NRW. Schließlich wurden 80 KlimaHaushalte mit unterschiedlichsten Alltagscharakteristika ausgewählt. Ziel war nun, den individuellen CO2-Ausstoß in den Bereichen Wohnen, Energienutzung im Haushalt, Ernährung und Mobilität zu reduzieren. Dabei wurden die Haushalte über ein halbes Jahr von der Verbraucherzentrale NRW gezielt beraten und mit Tipps unterstützt. Wissenschaftlich begleitet wurde der Feldversuch vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE), das die KlimaHaushalte während des Versuchs unter anderem nach ihren positiven Erfahrungen und Hemmnissen bei der Umsetzung der Klimaschutzmaßnahmen befragte.
Bereits jetzt lässt sich sagen, dass der Versuch ein Erfolg war und viele die Beratung angenommen haben. So sagt ein Teilnehmer: „Wenn wir aus dem Haus gehen, werden alle Elektrogeräte abgeschaltet, inklusive Stand-by. Das hat sich schon in den Alltag integriert.“ Projektleiter Dr. Immanuel Stieß vom ISOE stellt fest: „Der Feldversuch hat gezeigt, dass es quer durch die Bevölkerung eine große Bereitschaft gibt, selbst etwas für den Klimaschutz zu tun. Aber vor allem Haushalte mit geringem Einkommen befürchten, durch Klimaschutzmaßnahmen finanziell oder zeitlich überfordert zu sein. Da sind individuelle Lösungen und Beratung nötig.“ Die Studien werden nun ausgewertet, abschließende Veröffentlichungen sollen noch im Frühjahr vorliegen. Erste <link http://www.energie-experten.org/uploads/media/Ergebnisse_KlimaAlltag.pdf _blank external-link-new-window "Download der ersten Ergebnisse KlimaAlltag">» Ergebnisse</link> und ein <link http://www.energie-experten.org/uploads/media/Hintergrund_KlimaAlltag.pdf _blank external-link-new-window "Download des Hintergrundpapieres KlimaAlltag">» Hintergrundpapier</link> sind aber bereits verfügbar.
Das Forschungsprojekt „KlimaAlltag - CO2-arme Lebensstile in der Null-Emissions-Stadt“ untersucht klimafreundliche Lebensstile in unterschiedlichen sozialen Schichten. Dabei geht es sowohl um Mobilität und Ernährung als auch Wohnen und Energie im Haushalt. Ein transdisziplinäres Forscherteam untersucht dabei, wie Alltagsroutinen in unterschiedlichen sozialen Schichten geändert und klimafreundliche Lebensweisen unterstützt werden können. Ein Schwerpunkt ist der im Juni 2011 gestartete Feldversuch unter Leitung der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>KfW-Zuschüsse zur Baubegleitung energetischer Gebäudesanierung deutlich erhöht</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/kfw-zuschuesse-zur-baubegleitung-energetischer-gebaeudesanierung-deutlich-erhoeht-3630.html</link>
			<description>Seit Anfang des Jahres werden eine energetische Altbausanierung begleitende Maßnahmen durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Anfang des Jahres werden eine energetische Altbausanierung begleitende Maßnahmen durch Sachverständige oder zertifizierte Energieberater von der KfW-Förderbank mit verbesserten Förderkonditionen berücksichtigt. Die fachliche Planung und auch die Begleitung der energetischen Gebäudesanierung durch einen Bauherrenberater werden mit 50 Prozent der anfallenden Kosten gefördert. Der maximale Höchstbetrag wurde nun von der KfW von 2000 Euro auf ab sofort 4000 erhöht.
Im Programm „Energieeffizient Sanieren“ (430) gibt es ab sofort einen Investitionszuschuss von bis zu 20 Prozent der Investitionssumme, bis maximal 15.000 Euro. Energieeffiziente Einzelmaßnahmen werden nun mit 7,5 Prozent der förderfähigen Kosten und bis zu 3.750 Euro pro Wohneinheit bezuschusst. Die Zuschüsse im Programm „Energieeffizient Sanieren – Baubegleitung“ (431) werden verdoppelt von bislang 2000 Euro auf jetzt 4000 Euro.
Mit der Erhöhung der Fördermittel rückt die KfW-Förderbank die fachliche Qualität der energetischen Sanierungsmaßnahme stärker in den Vordergrund. Durch die Planung und Baubegleitung könne verstärkt vermieden werden, dass energetische Sanierungsmaßnahmen nicht den erreichbaren Effizienzeffekt erbringen oder sogar falsch umgesetzt werden. Die Baubegleitung durch einen unabhängigen, strikt firmen- und produktneutral tätigen <link http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/energieberatung.html _blank external-link-new-window "Hier finden Sie einen Energieberater in Ihrer Nähe">Energieberater</link> bietet dem Bauherrn eine zusätzliche Sicherheit, dass die jeweils der Immobilie entsprechend optimalen Maßnahmen auch umgesetzt werden.
„Die KfW-Bank geht den richtigen Weg: Sie fördert nicht nur die energieeffiziente Sanierung von Altbauten, sondern auch die dafür nötige Baubegleitung durch unabhängige Sachverständige“, lobt Thomas Penningh, Präsident des Verbands Privater Bauherren (VPB). „Die Zuschüsse zur Baubegleitung während der Sanierung sind gut angelegtes Geld, denn die Förderbank sichert so den Erfolg der Sanierung.“ ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Grüne fordern hessische Wärmewende</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/gruene-fordern-hessische-waermewende-3629.html</link>
			<description>Beim Hessischen Energiegipfel wurde in vier Arbeitsgruppen versucht, Antworten auf die drängendsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Beim Hessischen Energiegipfel wurde in vier Arbeitsgruppen versucht, Antworten auf die drängendsten Fragen zur Energiewende für Hessen zu finden und Arbeitsaufträge an die Politik abzuleiten. Entstanden ist ein Entwurf für ein Hessisches Energiekonsens-Gesetz. Die Landtagsfraktion der Grünen kritisiert nun: „Außer Absichtserklärungen und der Vorstellung eines vollkommen unvollständigen Energiekonzeptes ist bisher nichts passiert. Das ist natürlich unzureichend – es reicht nicht zu wollen, man muss auch können. Gutes Regieren geht anders“, so Ursula Hammann, energiepolitische Sprecherin der Grünen.
Neben der politischen Wende weg von der Atomenergie hin zu den erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung sei insbesondere eine neue Wärmepolitik nötig. „Der Wärmebereich macht 40 Prozent am Gesamtenergieverbrauch aus. Berechnungen zeigen, dass die hessischen Haushalte über 2,5 Milliarden Euro im Jahr 2009 allein für die Bereitstellung von Wärme gezahlt haben. Mit der heute bestehenden Technik wäre es möglich, den Wärmeverbrauch in Hessen um ein Drittel zu senken. Diese Erkenntnis scheint sich aber in der CDU/FDP-Landesregierung noch nicht herumgesprochen zu haben, denn es werden keinerlei Maßnahmen ergriffen, die den Wärmeverbrauch effektiv eindämmen würden.
Die Grünen halten es für notwendig, die Sanierungsquote von vor 1978 gebauten Häusern auf 3 Prozent pro Jahr zu steigern und mehr alte Heizungsanlagen zu modernisieren. Die Kommunen müssten zudem über das Satzungsrecht die Möglichkeit haben die Klimaschutz- bzw. Energiepolitik in ihren Kommunen voranzubringen. Dazu gehören unter anderem die Vorgabe von Passivhausbebauungen, die Nutzung von Erneuerbaren Energien oder auch die Nutzung von Nah- bzw. Fernwärme. Dabei seien auch Änderungen in der Bauordnung und der Gemeindeordnung nötig.
„Wir können es uns nicht leisten nur in Sonntagsreden über den Klimaschutz zu schwadronieren, Klimaschutz muss endlich auch im Regierungshandeln erkennbar werden. Wir haben gezeigt, wie es geht – jetzt ist es an Schwarz-Gelb Worten Taten folgen zu lassen. Die Energiewende im Wärmebereich ist notwendig und nicht mehr aufschiebbar“, so Hammann. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:15:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Luftwärmepumpe rein, Nachtspeicheröfen raus</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/luftwaermepumpe-rein-nachtspeicheroefen-raus-3628.html</link>
			<description>Minusgrade machen deutlich, wie sehr man von einer funktionierenden Heizung abhängig ist. Mit den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Minusgrade machen deutlich, wie sehr man von einer funktionierenden Heizung abhängig ist. Mit den vielfach hohen Heizkosten geht aber immer auch der Gedanke einher, im kommenden Frühling, das „Thema Heizung“ anzugehen. Dabei ist ein Austausch nicht immer ganz freiwillig. Jeder der jetzt noch mit einem Nachtspeicherofen heizt, wird in den kommenden Jahren gesetzlich dazu gezwungen sein, ein anderes Heizsystem zu installieren. Diese Erfahrung machte auch Werner Rickert aus Soest, der sich im Herbst 2010 dafür entschied, seine Nachtspeicheröfen durch eine Luftwärmepumpe zu ersetzen.
„Eigentlich hatten wir vor, die alten Wärmespeicher durch neue Geräte zu ersetzen. Aber so richtig glücklich waren wir mit dieser Lösung nicht, denn wir wollten unbedingt erneuerbare Energien nutzen und die monatlichen Kosten senken. Deshalb haben wir uns überlegt, ob es nicht eine bessere Lösung geben könnte“, erzählt der 64-Jährige. Mit der Entscheidung für eine Luftwärmepumpe beheizt Rickert sein mittlerweile mehr als dreißig Jahre altes Haus deutlich kostengünstiger: Während seine alten Nachtspeicheröfen in einem einzigen kalten Monat wie etwa im Dezember 2009 schon mal 1.800 Kilowattstunden verbrauchten, lag der Energiebedarf der neuen Luftwärmepumpe in den drei ebenfalls sehr kalten Wintermonaten Dezember 2010 sowie Januar und Februar 2011 bei insgesamt gerade einmal 1.600 Kilowattstunden.
Dieses Beispiel zeigt, dass eine Luftwärmepumpe auch in einem „Altbau“ effizient eingesetzt werden kann. Um die Luftwärmepumpe noch weiter zu optimieren, wurden zusätzlich noch spezielle Austauschkonvektoren installiert. Diese wurden an Stelle der alten Wärmespeicher in jedem Raum installiert und benötigen eine deutlich geringere Vorlauftemperatur als herkömmliche Radiatoren, um den Raum mit der benötigten Wärmeenergie zu versorgen. Durch ein integriertes Gebläse kann die Vorlauftemperatur auf maximal 40 Grad begrenzt werden. Mit einer Bautiefe von nur 142 Millimetern ist der Austauschkonvektor dabei genauso schmal wie ein normaler Heizkörper. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Hängepartie um steuerliche Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen geht weiter</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/haengepartie-um-steuerliche-absetzbarkeit-energetischer-sanierungsmassnahmen-geht-weiter-3627.html</link>
			<description>Nächste Woche Mittwoch geht die Hängepartie um die steuerliche Absetzbarkeit energetischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nächste Woche Mittwoch geht die Hängepartie um die steuerliche Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen in die nächste Runde: Am 8. Februar tagt der Vermittlungsausschuss erneut. „Wir brauchen endlich eine Einigung zwischen Bund und Ländern“, so Hans Rauch, Präsident des Verbands Wohneigentum. „Nicht nur käme Deutschland seinen selbst gesteckten Klimazielen ein Stück näher, das Gesetz wäre auch ein echter Anreiz für Wohneigentümer. Und da Steuerregeln beständiger sind als Förderregelungen, die je nach Haushaltslage geändert werden, ist eine steuerliche Absetzbarkeit verlässlich planbar.“
Wirtschaft, Verbände und Verbraucher sind sich einig: Das Gesetz zur steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen wäre ein guter Schritt in Richtung des erklärten politischen Ziels, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40 Prozent zu senken. Auch dass im „Land der Steuersparer“ die steuerliche Absetzbarkeit ein großer Anreiz wäre, die eigenen vier Wände energetisch zu modernisieren, ist unbestritten. Und schlussendlich würde die deutsche Wirtschaft von dieser Steuererleichterung profitieren, denn es ist bekannt, dass jeder Fördereuro rund neun Euro an Investitionen auslöst. Die steuerliche Absetzbarkeit würde sich also um ein Vielfaches auszahlen!
Doch die Blockade der Länder in Sachen energetischer Sanierung löst derzeit keine Investitionen bei den Wohneigentümern aus, sondern nur verunsichertes Zögern: Tritt das Gesetz nun in Kraft oder nicht? „Diese Situation hilft weder der Wirtschaft noch den Verbrauchern – und Geld in die Steuerkassen spült sie sicher auch nicht“, stellt Rauch fest.
Bereits seit über einem halben Jahr beschäftigt das Gesetz zur steuerlichen Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen die Politik. Am 30. Juni 2011 verabschiedete der Bundestag den Gesetzentwurf, doch am 8. Juli 2011 blockierte der Bundesrat das Inkrafttreten des Gesetzes. Nun tagt der Vermittlungsausschuss bereits zum dritten Mal. Noch immer berufen sich einige Bundesländer auf die Schuldenbremse und die vordergründig zu verbuchenden Steuereinbußen, die ihnen durch das Gesetz entstehen würden. „Doch das ist eine Milchmädchenrechnung“, moniert Verbandspräsident Rauch. Die Steuereinnahmen durch die Investitionen kompensieren den Steuerverzicht mehrfach. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:42:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>10 einfache Tipps zum Heizkosten einsparen</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/10-einfache-tipps-zum-heizkosten-einsparen-3626.html</link>
			<description>Im Durchschnitt werden in deutschen Haushalten mehr als Dreiviertel der gesamten Wärmeenergie für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Durchschnitt werden in deutschen Haushalten mehr als Dreiviertel der gesamten Wärmeenergie für die Bereitstellung von Raumwärme verwendet. Wer die Wahl hat, sollte heutzutage auf das richtige und kostensparende Heizsystem setzen. In einem Mietshaus ist dies allerdings nicht immer so einfach möglich. Folgende 10 Tipps könnten Ihnen helfen, trotz Minustemperaturen einfach Heizwärme und Heizkosten einzusparen.
<ol><li>Mit einer Energie sparenden Heizungsanlage lassen sich die meisten Kosten einsparen, weshalb Heizkessel mit einem Alter von 10 Jahren und darüber baldmöglichst ausgetauscht werden sollten. Moderne Heizungsanlagen verbrauchen rund 30 bis 40 % weniger Energie als alte Anlagen.</li><li>Die Raumtemperatur sollte nicht mehr als 20 °C betragen, in der Nacht mindestens 5 °C weniger. Für jedes Grad Temperaturabsenkung werden bis zu 6 % der Heizkosten eingespart.</li><li>Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch bewusstes Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken. Ein kurzer und kräftiger &quot;Durchzug&quot; ist besser als Dauerlüften mit einem angekippten Fenster, da beim Dauerlüften Wände und Möbel auskühlen.</li><li>Heutzutage können viele Heizungsanlagen vom Wohnraum aus über ein Steuermodul direkt gesteuert werden. Bei solchen Heizungsanlagen darf man die Heizkörperventile nicht herabregeln, weil dann u. U. unnötiger Energieverbrauch die Folge wäre.</li><li>Heizkörper müssen die Wärme frei an die Raumluft abgeben können, weshalb sie keinesfalls etwa durch Möbel verstellt werden dürfen. Heizkörper in Nischen sollten gegenüber der Wand gedämmt sein, wofür sich zum Beispiel eine Alu-Folie anbietet.</li><li>Alle Warmwasserleitungen im Keller sollten isoliert werden, um Wärmeverluste zu vermeiden.</li><li>Der Dauerbetrieb elektrischer Heizlüfter ist Energie- und Geldverschwendung.</li><li>Die Warmwassertemperatur sollte nicht höher als 60 °C sein.</li><li>Rollläden und Vorhänge in der Nacht schließen, damit Wärme nicht über die Fenster verloren geht. Es lohnt sich, auch die Kästen der Rollläden zu isolieren.</li><li>Es ist darauf zu achten, dass die Heizkörper regelmäßig entlüftet werden. Sonst kann das Heizwasser nicht den ganzen Heizkörper füllen, wodurch sich dessen Heizleistung verringert. </li></ol>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 21:28:00 +0100</pubDate>
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			<title>Unternehmererklärung bestätigt Einhaltung der Energieeinsparverordnung</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/unternehmererklaerung-bestaetigt-einhaltung-der-energieeinsparverordnung-3625.html</link>
			<description>Förderprogramme und rechtliche Regelungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren stehen im Ruf,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Förderprogramme und rechtliche Regelungen für energieeffizientes Bauen und Sanieren stehen im Ruf, kompliziert und schwer durchschaubar zu sein. Viele Verbraucher seien verunsichert, welche gesetzlichen Regelungen in ihrem speziellen Fall überhaupt gelten. Doch auch wenn die geeigneten Maßnahmen dann beauftragt sind, bleiben oftmals Fragen offen, ob auch die Ausführungen den Anforderungen der Förderprogramme und rechtlichen Vorgaben entsprechen. Im Falle der Einhaltung der Energieeinsparverordnung (EnEV) hilft hierbei die Unternehmererklärung.
„Viele Bauherren fragen sich, wie sie die Einhaltung der Vorschriften, beispielsweise der Energieeinsparverordnung (EnEV), überprüfen sollen“, berichtet Ramona Ballod von der Verbraucherzentrale Thüringen. Zumindest hier braucht sich laut der Energieexpertin jedoch niemand Sorgen zu machen. Denn um sanierungswilligen Eigenheimbesitzern Sicherheit über die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben zu geben, schreibt der Gesetzgeber im Zuge der EnEV 2009 die so genannte „Unternehmererklärung“ verbindlich vor. Das ausführende Unternehmen muss dem Bauherrn zum Abschluss der Sanierungsarbeiten darin schriftlich bestätigen, dass das Ergebnis den Vorgaben aus der Energieeinsparverordnung entspricht.
Mit der Unternehmererklärung hat der Gesetzgeber ein wirksames Instrument geschaffen, falsche oder unzulängliche Gebäudesanierungen möglichst weitgehend zu verhindern. Denn: Fehlende oder falsche Unternehmererklärungen können mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro geahndet werden. Wer neben seinem Geldbeutel auch seine Nerven schonen möchte, sollte sich jedoch niemals ausschließlich auf die Unternehmererklärung und sein Recht auf Nachforderungen verlassen, empfiehlt die Verbraucherzentrale. Um schon im Vorfeld geeignete Anbieter auszuwählen, sollten deshalb für jede Maßnahme mindestens drei Angebote eingeholt und am besten mit einem <link http://www.energie-experten.org/experten/kategorie/energieberatung.html _blank external-link-new-window "Hier finden Sie einen unabhängigen Energieberater in Ihrer Nähe">unabhängigen Energieberater</link> geprüft werden.
Die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 trat am 1. Oktober 2009 in Kraft und sieht vor, dass Gebäude gegenüber der vorherigen Energieeinsparverordnung EnEV 2007 um durchschnittlich 30 Prozent sparsamer im Energiebedarf sein müssen. Die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 betrifft insbesondere Regelungen zur Errichtung neuer Wohn- oder Nichtwohngebäude, Anforderungen an die Modernisierung von Altbauten, Nachrüstpflichten von Altbauten, die Außerbetriebnahme von Nachtstromspeicherheizungen sowie Regelungen zum besseren Vollzug der Energieeinsparverordnung EnEV 2009 wie zum Beispiel die Unternehmererklärung. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energiestrategie 2030: Gutachten analysiert Arbeitsmarkteffekte in Brandenburg</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/energiestrategie-2030-gutachten-analysiert-arbeitsmarkteffekte-in-brandenburg-3624.html</link>
			<description>Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg und die Prognos AG haben jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Brandenburg und die Prognos AG haben jetzt die Ergebnisse der dritten Studie vorgestellt, die zur Erstellung des Entwurfs der Energiestrategie 2030 in Auftrag gegeben worden war. Untersucht wurden dabei die regionalwirtschaftlichen und energiestrategischen Auswirkungen auf der Basis des Leitszenarios der Energiestrategie 2030. Nach Ansicht der Gutachter ist zu erwarten, dass es eine stetig wachsende Zahl neuer Beschäftigungsverhältnisse im Bereich der Erneuerbaren Energien bis 2030 geben wird. Bis zum Jahr 2030 werden im Bereich der regenerativen Stromerzeugung aus Wind, Sonne und Biomasse ungefähr 2.500 neue Arbeitsplätze hinzukommen. Insgesamt werden dann 12.000 Menschen im Bereich der Erneuerbaren Energien in Brandenburg arbeiten.
Nach Einschätzung der Gutachter werden in der Braunkohleindustrie Brandenburgs künftig weniger Menschen arbeiten. Dies sei vor allem auf Produktivitätssteigerungen bei der Braunkohleverstromung und -förderung und den Rückgang der Stromerzeugung in Braunkohlenkraftwerken zurückzuführen. Nach den Annahmen, die dem Entwurf für die Energiestrategie 2030 zu Grunde gelegt worden sind, würden bis zum Jahre 2030 insgesamt 4.200 Arbeitsplätze wegfallen, davon im direkten Beschäftigungsbereich 2.300 und im indirekten 1.900. Aufgrund der Alterspyramide der in der Braunkohleindustrie unmittelbar Beschäftigten sei dieser Rückgang weitgehend sozial verträglich gestaltbar, weil in den entsprechenden Jahren eine große Zahl von Mitarbeitern in Rente gehe. Derzeit sind in der Braunkohleindustrie und mit ihr verbundenen Branchen im Land Brandenburg mehr als 10.000 Menschen beschäftigt.
Brandenburgs Entwurf der Energiestrategie 2030 sieht vor, dass der Endenergieverbrauch bis 2030 um 23 Prozent gesenkt werden soll. Das entspricht ungefähr 1,1 Prozent pro Jahr. Der Primärenergieverbrauch soll um 22 Prozent sinken. Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 einen Anteil von mindestens 30 Prozent am Primärenergieverbrauch haben, am Endenergieverbrauch soll der Anteil 50 Prozent betragen. Der Netzausbau und die Entwicklung der Speichertechnologien sollen zudem verstärkt werden, um die Systemintegration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten. Um den sozialverträglichen Umbau der Energieversorgung und gleichzeitig die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, soll die zunächst Braunkohleverstromung effizient und CO2-arm fortgesetzt werden. Die CO2-Emissionen sollen so insgesamt bis 2030 um 72 Prozent auf 25 Mio. Tonnen gegenüber dem Referenzjahr 1990 gesenkt werden. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Förderprogramm Energieeffiziente Quartiersversorgung: Stadtquartiere sollen energieeffizient werden</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/foerderprogramm-energieeffiziente-quartiersversorgung-stadtquartiere-sollen-energieeffizient-werden.html</link>
			<description>Zur Realisierung der ambitionierten Klimaschutzziele wird es künftig noch stärker darauf ankommen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Realisierung der ambitionierten Klimaschutzziele wird es künftig noch stärker darauf ankommen, den Sanierungsprozess über die Einzelgebäude hinaus auf eine breitere städtebauliche Basis zu stellen. Die Bundesregierung startete deshalb am 15.11.2011 die erste Phase des neuen KfW-Programms &quot;Energetische Stadtsanierung&quot;. In einem weiteren Schritt werden nun ab 01.02.2012 mit dem Programm &quot;Energetische Stadtsanierung – Energieeffiziente Quartiersversorgung&quot; Investitionen zur nachhaltigen Verbesserung der Energieeffizienz der kommunalen Versorgungssysteme mit Zins vergünstigten Darlehen finanziell unterstützt.
Integrierte Quartierskonzepte zeigen unter Beachtung der relevanten städtebaulichen, denkmalpflegerischen, baukulturellen, wohnungswirtschaftlichen und sozialen Aspekte die Potenziale zur Energieeinsparung und Minderung des CO2-Ausstoßes auf. Diese Potenziale können neben den gebäudebezogenen Sanierungsmaßnahmen zum Beispiel über eine gemeinsame Wärmeversorgung mehrerer Gebäude und deren effizienten Betrieb erschlossen werden. Eine zentrale Wärmeversorgung kann zudem vielfach effizienter mit erneuerbaren Energien betrieben werden. Auch Anlagen zur Nutzung von Erdwärme (Tiefengeothermie) können zur Anwendung kommen.
Bundesbauminister Dr. Peter Ramsauer: „Mit dem neuen KfW-Förderprogramm „Energetische Stadtsanierung“ stellen wir den Sanierungsprozess auf eine viel breitere städtebauliche Basis: vom Einzelgebäude zum Quartier. Denn neben der energetischen Gebäudesanierung sind Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in unseren rund 12.000 Kommunen dringend erforderlich. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Ziele, die sich die Bundesregierung mit dem Energiekonzept gesteckt hat.&quot;
Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe: „Um die Ziele des Klimaschutzes und der Energiewende zu erreichen, sind umfangreiche Verbesserungen der kommunalen Energieeffizienz durch Ansätze erforderlich, die die Stadtquartiere als Ganzes im Auge haben. Dabei kommt dem Ausbau von Wärmenetzen und der Errichtung von effizienten KWK-Anlagen als energiesparende, umweltschonende und dezentrale Energiesysteme eine wesentliche Bedeutung zu.“
Das Programm ist der zweite Baustein der Programmfamilie „Energetische Stadtsanierung“. Die Darlehen werden aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ der Bundesregierung für die Dauer von maximal 10 Jahren im Zins verbilligt. Die Laufzeiten liegen wahlweise bei 10, 20 oder 30 Jahren. Im November 2011 war bereits die Zuschussförderung zur Erstellung von integrierten Quartierskonzepten und der Beschäftigung von Sanierungsmanagern gestartet. Bislang werden in Abstimmung mit den Ländern 84 Pilotprojekte zur Erstellung integrierter Quartierskonzepte gefördert. Im Rahmen eines Monitorings werden diese Pilotprojekte aus allen Bundesländern zukünftig intensiv begleitet.
Der erste Baustein des KfW-Programms &quot;Energetische Stadtsanierung&quot; fördert die Erstellung vertiefter integrierter Quartierskonzepte zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur sowie die Finanzierung eines Sanierungsmanagers, der unter Beteiligung der Eigentümer das Sanierungskonzept erstellt und die Umsetzung der energetischen Sanierungsmaßnahmen für maximal 2 Jahre begleitet. Die integrierten Quartierskonzepte sollen aus integrierten Stadt-(teil)-entwicklungskonzepten oder aus wohnwirtschaftlichen Konzepten bzw. kommunalen Klimaschutzkonzepten der jeweiligen Kommune unter Berücksichtigung der kommunalen energetischen Ziele abgeleitet werden. Auf diesem Weg werden auch Selbstnutzer und private Vermieter zukünftig noch stärker in umfassende Sanierungsmaßnahmen und den Prozess der energetischen Stadterneuerung einbezogen. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
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			<title>Gelungene Wärmedämmung für historische Rudolf-Schilling-Häuser in Striesen</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/gelungene-waermedaemmung-fuer-historische-rudolf-schilling-haeuser-in-striesen-3622.html</link>
			<description>Die Dresdner Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG kann gut 20 Jahre nach der Wiedervereinigung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Dresdner Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG kann gut 20 Jahre nach der Wiedervereinigung eine erfreuliche Bilanz ziehen: Ihr Wohnungsbestand, bei dem sich monolithische und Plattenbauweise etwa die Waage halten, ist zu hundert Prozent saniert. Dennoch fiel kein einziges der 518 Häuser der Abrissbirne zum Opfer oder wurde verkauft. Ein gelungenes Beispiel für die Wärmedämmung historischer Gebäude sind die Rudolf-Schilling-Häuser in Striesen.
Die ersten baulichen Maßnahmen im Zuge des Sanierungsprogramms galten 1992 der Modernisierung der Rudolf-Schilling-Häuser in Striesen. Angesichts strenger denkmalschützerischer Regeln, die Eingriffe in die Gebäudehülle geschützter Bauwerke untersagte, spielte die Wärmedämmung in diesem Zusammenhang keine Rolle. Erst mit der Novellierung der Wärmeschutzverordnung in den Jahren 2009 und 2011 rückte der Gesetzgeber diesen Aspekt stärker in den Vordergrund. Heute schreibt er im Neubau nicht nur die Dämmung der Gebäudehülle, sondern auch von Keller- und letzter Geschossdecke vor. Im Altbau werden solche Maßnahmen nur unter bestimmten Bedingungen gefordert. Dennoch hat die Dresdner Wohnungsgenossenschaft Johannstadt eG jetzt die Wärmedämmung der 1911 erbauten Rudolf-Schilling-Häuser optimiert.
Eine Wärmedämmung der Außenfassade schied dabei aus Gründen des Denkmalschutzes aus. Aber mit der Dämmung der obersten Geschossdecke und der Kellerdecke bot sich eine Möglichkeit, eine effiziente Wärmedämmung unkompliziert und mit hohem Einsparpotenzial zu installieren. Bauleiter Mario Pölchen aus der Abteilung Technik der Wohnungsgenossenschaft Johannstadt entschied sich für das CapaClick-Speicherdämmelement-Dalmatiner 022. Es ist begehbar und besteht aus einer 8-mm- HDF-Platte, die mit Hilfe der bewährten Klick-Technologie einen kraftschlüssigen Verbund in der Fläche ermöglicht, und einer Dämmplatte, die im Kantenbereich über einen Stufenfalz verfügt. Dabei wird auf den weiß-schwarz gesprenkelten, vom WDVS her bekannten Dalmatiner-Dämmstoff zurückgegriffen. Es gibt das CapaClick-Dämmelement aber auch mit Polyurethan. Die PUR-Ausführung erfüllt die Vorgabe der EnEV 2009 von 0,24 W/m²K mit nur 108 mm Dämmdicke, die Dalmatiner-Dämmplatte braucht dafür 40 mm mehr, kostet dafür aber weniger.
In der Ausschreibung setzte sich dann die Freitaler Firma Kay Herrmann Ausbau durch, die seit 2008 auf dem Markt ist und bei der Verlegung von Thermodecken bereits über Erfahrungen verfügte, aber mit dem Einbau der Capa-Click-Speicherdämmplatte Neuland betrat. „Meine anfängliche Skepsis wich zunehmend der Begeisterung für das innovative System“, resümierte Kay Herrmann. Vor dem Verlegen der 1,245 cm x 0,495 cm großen Platten wurden Unebenheiten des Untergrundes durch eine Schüttung ausgeglichen. Wegen der notwendigen Anpassung an Pfeiler bzw. Pfosten der Dachkonstruktion avancierte die Handkreissäge zum wichtigsten Werkzeug der Handwerker. Auch die Schornsteine wurden in das Dämmsystem eingebunden. Die kraftschlüssige Verbindung der Elemente unter Verzicht auf das übliche Verleimen, so der gelernte Tischler, führte zu einer beträchtlichen Zeitersparnis. Die Passgenauigkeit machte auch das Nacharbeiten von Fugen überflüssig.
Es gehört zur Philosophie der Johannstädter Wohnungsgenossenschaft, unterstrich Mario Pölchen, bei Instandhaltung und Sanierung die Belastung der Mieter so gering wie möglich zu halten und erforderlichen Maßnahmen möglichst in einem Zuge zu erledigen. In den Rudolf-Schilling-Häusern umfasste das Paket neben der Dämmung der Geschossdecken die farbliche Auffrischung der Balkone und der Keller, deren Decken gleichfalls mit Dämmung versehen wurden. Der Erfolg baulicher Aktivitäten der Genossenschaft werde an der Zufriedenheit der Mieter gemessen. Daran fehlte es auch in diesem Falle nicht. 
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			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Italien beschränkt Photovoltaik-Förderung</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/italien-beschraenkt-photovoltaik-foerderung-3621.html</link>
			<description>Die italienische Regierung schränkt die Photovoltaik-Förderung deutlich ein. Zunächst wurde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die italienische Regierung schränkt die Photovoltaik-Förderung deutlich ein. Zunächst wurde bekannt, dass es im Februar keine Öffnung des Registers für große Anlagen geben wird. Somit werden also keine Kapazitäten für das 2. Halbjahr 2012 verteilt. Jetzt wurde im Rahmen des Liberalisierungspakets der Regierung von Ministerpräsident Mario Monti auch die Förderung bei Photovoltaikanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen mit sofortiger Wirkung beendet.
Wie die für die Auszahlung der Fördermittel für Photovoltaik zuständige Gestore dei Servizi Energetici (GSE) am 20.01.2012 bekannt gab, werde es keine Fördermittel für Photovoltaik-Freiflächenanlagen für das zweite Halbjahr 2012 geben. Der Grund sei, dass die für die Solarförderung vorgesehene Summe von 300 Millionen Euro für das vergangene Jahr bei weitem überschritten worden sei. Zählt man die bis 31.8. in Betrieb genommenen und die Anlagen auf der Liste A für 2011 zusammen, dann betragen die Photovoltaik-Förderungen bereits 1 Milliarde Euro. Da das Conto Energia IV vorsieht, diesen Überschuss von der Kapazität des 2. Halbjahres 2012 abzuziehen, bleiben keine Fördermittel mehr übrig. Branchenexperten zufolge bestünde allerdings die Möglichkeit, einen Anspruch auf Einspeisevergütung ab 2013 für alle Anlagen geltend zu machen, die vorher in Betrieb genommen wurden.
Neben der Schließung des Registers für Photovoltaik-Freiflächenanlagen sollten Photovoltaik-Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen, die nicht die Anforderungen des Decreto Romani erfüllen und nicht bis zum 28.03.2012 in Betrieb gegangen sind, keinen Anspruch auf Einspeisevergütung mehr haben. Nun hat die italienische Regierung diese Frist um mehr als 2 Monate verkürzt: Ab 24.01.2012 wird keine Einspeisevergütung für Anlagen auf landwirtschaftlichen Flächen mehr gezahlt. Die einzige Ausnahme bilden bereits genehmigte Anlagen, die die Anforderungen des Decreto Romani vom März 2011 erfüllen. Diese erhalten eine Schonfrist von 1 Jahr und müssen bis spätestens 24.1.2013 in Betrieb gehen.
Da durch das neue Dekret auch im Bau befindliche Anlagen betroffen sind, für die diese Einschränkungen erst ab 29.3.2012 gelten sollten, wird eine Klagewelle befürchtet. Roberto Pera und Svenja Bartels, Partner von Rödl &amp; Partner, gehen allerdings von einem Fehler im Wortlaut der letzten Änderungen aus: „Wir sind uns sicher, dass der Fehler korrigiert und spätestens das Parlament im weiteren Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen durchsetzen wird, um laufende Investitionen zu schützen. Es wäre nicht hinnehmbar, dass die italienische Regierung rückwirkend die Spielregeln für Investitionen im Solarsektor ändert. Die Solarbranche braucht Rechtssicherheit. Projekte, die aufgrund geltender Gesetze geplant, finanziert und errichtet werden, müssen auch die gesetzlich vorgesehene Förderung erhalten“, so Svenja Bartels.
Das Conto Energia ist vergleichbar mit dem deutschen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Aktuell gilt das Conto Energia IV, das am 1. Juni 2011 in Kraft getreten ist. Ab 2012 gilt demnach eine halbjährliche Degression der Einspeisevergütung abhängig von der Größe und Art der Photovoltaik-Anlage. Ab 2013 soll diese Degression nochmals steigen. Zudem gilt ab dem zweiten Halbjahr 2013 ein sogenannter „atmender Deckel“, der die Höhe der Degression an den aktuellen Zubau anpasst. Ein solcher Deckel bestand bereits seit 1. Juni 2011 für Großanlagen, der nun dazu führte, dass im zweiten Halbjahr 2012 keine Förderung mehr gezahlt wird. Grundsätzlich legt die italienische Netzagentur fest, in welcher Reihenfolge Anlagen ans Netz gehen und welche Anlage eine Einspeisevergütung bekommt. Die Höhe der Einspeisevergütung richtet sich dabei nach dem Zeitpunkt des Netzanschlusses. Große Solaranlagen müssen zudem in ein Register eingetragen werden. Innerhalb von sieben Monaten nach Eintragung muss die Photovoltaik-Anlage dann fertiggestellt sein. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:03:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Finanzierung von Photovoltaikanlagen</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/finanzierung-von-photovoltaikanlagen-3620.html</link>
			<description>Eine Photovoltaikanlage wird für immer mehr Menschen interessant, die sich sowohl für alternative...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Photovoltaikanlage wird für immer mehr Menschen interessant, die sich sowohl für alternative Energien als auch für ein rentables Investitionsobjekt interessieren. Die größte Hürde liegt hier aber in den Anfangs- und Folgekosten, die ein beachtliches Startkapital voraussetzen. Allerdings gibt es mittlerweile viele Möglichkeiten der Finanzierung von Photovoltaikanlagen, die eine Installation auf dem eigenen Dach oder auf dem eigenen Grundstück auch ohne (viel) Eigenkapital möglich machen.
<b>Die Kosten einer Photovoltaikanlage – ein Überblick</b>
Um genau zu wissen, was für Kosten auf den Betreiber zukommen, gilt es alle Faktoren der Photovoltaikanlage zu berücksichtigen. Zum einen bestehen diese aus den Anschaffungskosten, also den Modulen an sich, ihrem Montagesystem und dem Wechselrichter, der den Strom ins Netz einspeist, zum anderen fallen Folgekosten aufgrund von Wartung und Reinigung, Reparaturen und Versicherungen an. All diese Punkte machen den endgültigen Preis der Photovoltaikanlage, den es bei der Finanzierung zu berücksichtigen gilt, aus.
Pauschale Preise für eine Photovoltaikanlage anzugeben, gestaltet sich schwierig, denn diese sind von vielen verschiedenen Einflüssen abhängig. Zum einen spielt natürlich die Beschaffenheit der zur Verfügung stehenden Fläche eine große Rolle, meist das Dach, auf der die Module installiert werden müssen. Die Größe und Ausrichtung einer Anlage sowie ihr Standort wirken sich auf die Rentabilität aus, die natürlich so hoch wie möglich gehalten werden soll.
Als Richtwert kann man davon ausgehen, dass eine Photovoltaikanlage zwischen 200 und 300 Euro pro Quadratmeter an Anschaffungskosten verursacht. Darin enthalten sind die Installation der Module und die des Wechselrichters, ebenso wie die Planungs- und Anschlussgebühren. Des Weiteren fallen rund zehn Prozent der Anschaffungskosten jährlich für die Instandhaltung der Anlage an, ein etwaiges Auswechseln eines oder zweier Module mit einberechnet. Auch die Versicherung spielt hier eine wichtige Rolle, schließlich schützt sie vor millionenschweren Folgeschäden.
Je nach Standort ist nach rund zehn Jahren die Gewinnschwelle erreicht und die Investitionskosten werden durch die Einspeisevergütung gedeckt. Hier gelten zurzeit Werte von 18 Cent pro Kilowattstunde bei freistehenden Anlagen und 24 Cent pro Kilowattstunde bei Photovoltaikinstallationen auf dem eigenen Dach oder einem anderen Gebäude. Die Vergütung variiert außerdem in Abhängigkeit zur Gesamtgröße der Anlage.
<b>Finanzierungsmöglichkeiten</b>
Die <link http://www.solarstromerzeugung.de/photovoltaik-finanzierung.html _blank external-link-new-window "Finanzierung einer Photovoltaikanlage">Finanzierung einer Photovoltaikanlage</link> zielt darauf ab, dass Privatbetreiber die Anschaffungskosten für die Module aufbringen und innerhalb einer bestimmten Zeit durch die Einnahmen der Anlage die Zahlungen begleichen können.
Eine der wohl bekanntesten Varianten der Finanzierung ist die staatliche Förderung, die von der KfW Bank angeboten wird. Die Einspeisevergütung stellt ebenfalls eine – indirekte – staatliche Finanzierungshilfe dar. Der Kredit der KfW Bank beläuft sich auf maximal 50.000 Euro und setzt einen Nachweis aller anfallenden Kosten voraus. Die Abzahlung des Kredites lässt sich auf bis zu 20 Jahre strecken, zudem sind die ersten Jahre tilgungsfrei. Dank staatlicher Förderung liegen die Kreditzinsen unter dem bankentypischen Satz.
Wichtig bei der Finanzierung von Photovoltaikanlagen ist die Anmeldung eines Unternehmens beim ansässigen Finanzamt, schließlich verdient der Betreiber an der Anlage Geld. Hier gibt es nun die Möglichkeit, sich als Kleinunternehmer anzumelden, sofern der Gewinn durch die Photovoltaikanlage unter 17.500 Euro im Jahr liegt. Gleichzeitig bedeutet der Kleinunternehmerstatus aber auch, dass man weder Mehrwertsteuer ausweisen noch absetzen kann. Besonders bei der Anschaffung einer Photovoltaikanlage kann man aber einen beachtlichen Teil der Kosten vom Finanzamt über die Mehrwertsteuer erstattet bekommen, was die Kosten für die Module deutlich senkt. Nachteile? Keine.
<b>Alternativen zur KfW Bank</b>
Neben der Finanzierung von Photovoltaikanlagen durch die KfW Bank gibt es natürlich noch die Möglichkeit des regulären Kredits bei der Bank des Vertrauens. Hier lassen sich Raten und Kredit oft flexibler gestalten, wenn auch die Zinsen über denen der KfW Bank liegen. Eine weitere Möglichkeit sind ökologisch-soziale Banken, die dank ihres speziellen Leistungsspektrums für nachhaltige Investitionen speziell abgestimmte Finanzierungen vorweisen können. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Spanien setzt Einspeisevergütung für Erneuerbare Energien aus</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/spanien-setzt-einspeiseverguetung-fuer-erneuerbare-energien-aus-3619.html</link>
			<description>Die spanische Regierung hat am Freitag bekannt gegeben, dass Anlagen für Erneuerbare Energien ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die spanische Regierung hat am Freitag bekannt gegeben, dass Anlagen für Erneuerbare Energien ab sofort keine Tarife für die Einspeisevergütung („Tarifa Regulada, Prima, Complemento por Eficiencia y Reactiva“) und keine Zuschläge mehr zugewiesen werden. Das entsprechende Gesetz ist am Samstag veröffentlicht worden und damit in Kraft getreten. Die Maßnahme gilt nur vorübergehend, allerdings wurde bisher kein Zeitrahmen für die Dauer des Moratoriums genannt. Explizit nicht betroffen sind Altanlagen, die bereits im Spezialregister (RIPRE) eingetragen sind, bzw. solche, denen bereits im Vorregister (PREFO) ein Tarif zugewiesen worden war. Der Förderungsstopp gilt für Produktionsarten aus erneuerbaren Energien, also insbesondere Solarenergie, Windenergie, Biogas, Wasserkraft und Geothermie.
„Es war zu erwarten, dass die neue spanische Regierung im Zuge der Maßnahmen zur Haushaltssanierung auch die Förderung für erneuerbare Energien auf den Prüfstand stellen wird“, erklärt der für die Beratung in Spanien verantwortliche Partner Georg Abegg von Rödl &amp; Partner in Madrid. „Wichtig ist, dass die Fördertarife für bestehende Anlagen nicht in Frage gestellt werden. Die Planungs- und Rechtssicherheit muss für alle Investoren im EE-Bereich gewährleistet bleiben.“
Aktuell wird über Pläne der Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy diskutiert, für Strom aus erneuerbaren Energien eine Abnahmeverpflichtung zum Pool-Preis einzuführen. Danach hätten die Erzeuger erneuerbarer Energien eine Abnahmegarantie zum aktuellen Pool-Preis. Die Betreiber wären verpflichtet, entsprechende Anschlusspunkte zu schaffen und im Netz Kapazitäten für die Einspeisung bereitzustellen.
„Spanien bleibt für Investoren, gerade auch aus dem Solarbereich, attraktiv. In einigen Regionen ist aufgrund der hohen Sonneneinstrahlung und den sinkenden Entstehungskosten eine Einspeisung zu Marktpreisen theoretisch schon heute möglich. „Die Netzparität (Grid Parity) könnte bei weiter sinkenden Kosten für die Anlagen einen neuen Schub an Investitionen auslösen.“ ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:37:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Finanzierungslücke bei Gebäudesanierung belastet Energiewende</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/finanzierungsluecke-bei-gebaeudesanierung-belastet-energiewende-3618.html</link>
			<description>Für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme in 2012 stehen statt der angekündigten 1,5 Milliarden Euro...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die KfW-Gebäudesanierungsprogramme in 2012 stehen statt der angekündigten 1,5 Milliarden Euro nur noch 900 Millionen Euro zur Verfügung. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Fraktion Bündnis90/Die Grünen hervor. Die Immobilienwirtschaft warnt, die Energiewende könne scheitern, bevor sie überhaupt begonnen hat.
“Die Energiewende implodiert noch bevor sie überhaupt begonnen hat, wenn es nicht gelingt, die verbindlich zugesagten Mittel auf andere Weise zu sichern”, mahnte Axel Gedaschko, Vorsitzender der Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft (BSI) und Präsident des GdW Bundesverbandes, und forderte ein Engagement der Bundesregierung, ihr Wort zu halten.
Aus Sicht der BSI wären eigentlich rund 5 Milliarden Euro notwendig gewesen, um die Energieziele der Bundesregierung zu erreichen. Der Bundestag hatte dennoch nur 1,5 Milliarden Euro beschlossen. Dass nun selbst diese Mittel schon wenige Wochen später aufgrund niedrigerer Einnahmen des Energie- und Klimafonds nicht vollständig zu Verfügung stehen sollen, könnte irreparable Schäden verursachen, so Gedaschko. “Denn die Wohnungs- und Immobilienunternehmen können Entscheidungen für eine energetische Sanierung nur treffen, wenn sie Planungssicherheit und eine verlässliche Mittelausstattung der Förderprogramme haben.”
“Seit fast drei Jahren herrscht eine Verunsicherung und zunehmender Attentismus bei den Marktteilnehmern durch das ständige Hin und Her bei der Finanzierung der Gebäudesanierung. Das haben auch die zurückgehenden Anfragen bei der KfW nach Fördermitteln in den ersten Quartalen 2011 gezeigt. “Wenn die Bundesregierung hier nicht nachjustiert, droht die Energiewende zu scheitern”, so Gedaschko. Der BSI-Vorsitzende forderte die Bundesregierung dringend auf, die fehlenden Mittel an anderer Stelle aus dem Bundeshaushalt zu nehmen oder innerhalb des Energie- und Klimafonds umzuschichten.
Darüber hinaus appellierte die BSI an den Vermittlungsausschuss, bei seiner nächsten Sitzung am 8. Februar zu einem positiven Bescheid für die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung zu kommen. “Die Energiewende kann nur funktionieren, wenn sowohl die KfW-Förderung als auch die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten für die energetische Sanierung ausreichend vorhanden sind”, so der BSI-Vorsitzende. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 11:47:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dachfenster: Dämmung, Lichteinfall und Bedienkomfort beachten</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/dachfenster-daemmung-lichteinfall-und-bedienkomfort-beachten-3617.html</link>
			<description>Viele Eigentümer denken über die Erneuerung ihrer in die Jahre gekommenen Fenster nach, um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele Eigentümer denken über die Erneuerung ihrer in die Jahre gekommenen Fenster nach, um die Wärmedämmung ihrer Dachwohnung zu verbessern. Doch was gilt es, dabei zu beachten? Neben guten Wärmedämmwerten sollten Eigentümer Lichtflächenplanung, Bedienkomfort und Material mit in Ihre Entscheidung für die neuen Fenster einfließen lassen, damit sich neben der Energieeffizienz auch die Wohnqualität durch den Fensteraustausch verbessert.
<b>Wie groß sollten Dachfenster sein?</b>
Wurden Fensterflächen in den 60er und 70er Jahren eher kleiner geplant, um Wärmeverluste zu verringern, sind heutige Fenster so energieeffizient, dass sie ohne Bedenken großzügig eingesetzt werden können. Außerdem bescheren sie einem Raum Energiegewinne durch die Sonneneinstrahlung. Gerade vor einem Fensteraustausch sollten sich Eigentümer daher darüber klar werden, ob die Größe der Fenster noch ihren Ansprüchen genügt. Dabei richtet sich der Lichtbedarf eines Wohnraums nicht allein nach den subjektiven Vorlieben der Bewohner. Die Summe der Breiten aller Fenster sollte mindestens 55 Prozent der Breite des Wohnraums entsprechen, so die Vorgabe der DIN 5034. Die zu empfehlende Fensterlänge ist abhängig von der Dachneigung. Während steilere Dächer mit kürzeren Fenstern auskommen, benötigen flache Dächer längere Fenster. Die Fensterbreite muss nicht vom Sparrenabstand bestimmt sein. Die Breite der Öffnung im Dach können qualifizierte Dachhandwerker leicht an das Fenster anpassen.
<b>Welches Dachfenster eignet sich?</b>
Bei flach geneigten Dächern oder falls Möbelstücke direkt unter dem Fenster stehen, ist ein Schwingfenster mit Obenbedienung die richtige Wahl. So ist sichergestellt, dass sich die Fenster bequem öffnen und schließen lassen. Dieser Fenstertyp bewegt sich um seine Mittelachse. Die oben liegende Griffleiste ist einfach zu erreichen und mit einer Hand zu bedienen. Ist ein freier, ungestörter Zugang zum Dachfenster gegeben, empfiehlt sich ein Klapp-Schwingfenster. Dieser Typ verfügt über einen Griff an der unteren Fensterkante. Damit lässt sich das Fenster nach oben aufklappen. Der großzügige Öffnungswinkel erlaubt es, sogar im Fenster zu stehen. Das ist gerade für Dachgeschosswohnungen ohne Balkon interessant. Liegt das Fenster jedoch so hoch, dass es per Hand nicht zu erreichen ist, z.B. im Treppenhaus, sollten sich Eigentümer für ein fernbedienbares Modell entscheiden. Automatische Elektro- und Solarfenster sorgen zudem für einen geregelten Luftaustausch indem sie in nutzerdefinierten Zeitintervallen automatisch lüften und schließen und somit zu einem gesunden Raumklima beitragen. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 15:55:00 +0100</pubDate>
			
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