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		<title>energie-experten.org: Aktuelle Artikel</title>
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		<description>Die aktuellsten Artikel von den Energie Experten</description>
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			<title>energie-experten.org: Aktuelle Artikel</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 22 May 2012 08:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Windenergieanlagen sollen Regelenergie liefern</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/windenergieanlagen-sollen-regelenergie-liefern-3799.html</link>
			<description>Fraunhofer-Forscher wollen zusammen mit Betreibern und Herstellern von Windenergieanlagen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Fraunhofer-Forscher wollen zusammen mit Betreibern und Herstellern von Windenergieanlagen und Netzbetreibern ein Verfahren entwickeln, durch das Windenergieanlagen auch Regelenergie zur Stabilisierung der Netze liefern können. So soll Regelenergie, die eingesetzt wird, um Ungleichgewichte zwischen Verbrauch und Erzeugung auszugleichen, nicht mehr nur von konventionellen Kraftwerken, sondern auch durch erneuerbare Energien selbst bereit gestellt werden.
Durch die letzte Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist es auch EEG-Anlagen in der Direktvermarktung erlaubt, Regelenergie bereit zu stellen. Die Regelleistung setzt sich aus der Primärregelleistung, Sekundärregelleistung und Minutenreserve zusammen, die sich u.a. hinsichtlich ihrer Aktivierungszeit (30 Sekunden, 5 Minuten und 15 Minuten) unterscheiden. Biogasanlagen wurden bereits für die Bereitstellung von Minutenreserve und Sekundärregelleistung präqualifiziert. Windkraftanlagen hingegen nehmen noch nicht an den Märkten für die verschiedenen Regelenergiearten teil. Dies ist vor allem darauf zurück zu führen, dass das aktuelle Verfahren zur Bereitstellung von Regelenergie nicht ohne weiteres auf Windkraftanlagen anwendbar ist. Dies betrifft insbesondere den Nachweis der Regelleistungsbereitstellung und die Forderung einer Zuverlässigkeit des Angebots von hundert Prozent.
In dem neuen BMU-Forschungsprojekt will das Projektkonsortium aus Fraunhofer IWES, ENERCON, Energiequelle, Amprion und TenneT ein Verfahren zur Regelenergiebereitstellung aus Windkraftanlagen entwickeln. Des Weiteren sollen die Techniken und Methoden für das Verfahren entwickelt werden. Das übergeordnete Ziel lässt sich in drei Teilziele untergliedern:
1. Erstens soll ein an die fluktuierende Erzeugung der Windenergieanlagen angepasstes Nachweisverfahren entwickelt werden. Dies basiert auf dem Vergleich der möglichen Ist-Einspeisung mit der realen Leistung und nicht, wie es das aktuelle Verfahren vorsieht, über den Vergleich der geplanten Leistung (Fahrplan) mit der realen Leistung. Hier ist es die große Herausforderung die mögliche Ist-Einspeisung unter Berücksichtigung von Abschattungseffekten in Windparks zu bestimmen. Im Projekt soll auch untersucht werden, ob dieses Nachweisverfahren im Fall der Windenergie dem aktuellen Nachweisverfahren vorzuziehen ist.
2. Zweitens soll ein Verfahren entwickelt werden, mit dem Windkraftanlagen aufbauend auf probabilistischen Prognosen ein Regelenergieangebot abgeben können. Mit probabilistischen Prognosen kann die Wahrscheinlichkeit berechnet werden, mit der eine gewisse Windleistung mindestens erreicht wird. Hierbei ist die große Herausforderung die regulatorisch geforderte Zuverlässigkeit des Angebots von 100 % mit der Unsicherheit der Windprognose zusammen zu bringen.
3. Das dritte Ziel ist die Entwicklung von Regelungsalgorithmen mit denen die Windkraftanlagen Regelenergie bereitstellen können. Zum einen müssen Algorithmen entwickelt werden, die den Abruf und die Vorhaltung von Regelleistung auf die einzelnen Parks, die zusammen Regelleistung bereitstellen, aufteilen. Zum anderen müssen Algorithmen entwickelt werden, die innerhalb eines Parks den Abruf und die Vorhaltung auf die einzelnen Windkraftanlagen aufteilen. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wärmedämmung: Isover will 100.000 Bäume pflanzen</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/waermedaemmung-isover-will-100000-baeume-pflanzen-3798.html</link>
			<description>Am 25. April, dem internationalen Tag des Baumes, fiel der Startschuss für die deutschlandweite...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 25. April, dem internationalen Tag des Baumes, fiel der Startschuss für die deutschlandweite Isover-Aktion „Bäume für Deutschland“. Dabei sollen unter dem Motto „Sie dämmen – wir pflanzen“ für jedes über den Fachhandel verkaufte Großgebinde Dämmstoff der Wärmeleitstufe 032 zwei Bäume in Deutschland gepflanzt werden. Ziel ist es, allein im ersten Jahr der Kampagne mindestens 100.000 Bäume zu pflanzen.
Isover will mit der Aktion „Sie dämmen – wir pflanzen“ darauf aufmerksam machen, welchen Beitrag das Dämmen als Energiesparmaßnahme für den Umweltschutz leistet. „Die sauberste Heizenergie ist diejenige, die man nicht verbraucht. Wer heute dämmt, spart langfristig nicht nur Geld bei den Heizkosten, sondern erspart der Umwelt jährlich tonnenweise klimabelastendes Kohlendioxid“, betont Michael Wiessner, Vorstand Vertrieb und Marketing bei Isover. Mit 100.000 Bäumen rechnet Isover allein im ersten Jahr der Umweltschutz-Kampagne.
Die Setzlinge sollen insbesondere in Monokulturen gepflanzt werden. Durch das Aufforsten mit jungen Buchen, Eichen, Linden und Ahornbäumen werden aus diesen Flächen ökologisch wertvolle und artenreiche Mischwälder. Gemeinsam mit den Forstexperten der Stiftung „Unternehmen Wald“ werden geeignete Gebiete in Baden-Württemberg sowie in Schleswig-Holstein ausgewählt.
Mit den ersten Pflanzungen wurde bereits im April auf einem knapp ein Hektar großen Waldareal in Schallstadt in der Nähe von Freiburg begonnen. Die Pflanzaktion in Schallstadt war der Auftakt zur Pflanzung von 30.000 Eichen in 32 Kommunen des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald und weiteren 70.000 Bäumen in Schleswig-Holstein.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 22:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>UfM und Dii bündeln Kräfte für den Ausbau erneuerbarer Energien im Mittelmeerraum</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/ufm-und-dii-buendeln-kraefte-fuer-den-ausbau-erneuerbarer-energien-im-mittelmeerraum-3797.html</link>
			<description>Die Union für das Mittelmeer (UfM) und die Industrie-Initiative Dii wollen künftig verstärkt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Union für das Mittelmeer (UfM) und die Industrie-Initiative Dii wollen künftig verstärkt zusammen arbeiten, um den Ausbau erneuerbarer Energien in der Mittelmeer-Region gemäß ihrer Strategien &quot;Mittelmeer-Solarplan&quot; und &quot;Desert Power 2050&quot; voran zu treiben. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf den dazu notwendigen politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, dem notwendigen Ausbau der Stromübertragungsnetze, der Speicherinfrastruktur, effektiven Finanzierungsinstrumenten und Förderprogrammen sowie der industriellen und wirtschaftlich-sozialen Entwicklung und der damit verbundenen Schaffung von Arbeitsplätzen in der Mittelmeer-Region.
Als multilaterale Gemeinschaft, bestehend aus 43 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Balkan, ist die Union für das Mittelmeer (UfM) ein starker Partner für die Dii: Der „Mittelmeer-Solarplan“ (MSP) ist zentraler Inhalt der Arbeit der UfM und hat zum Ziel, bis 2020 in den UfM-Mitgliedstaaten 20 GW Erzeugungskapazität erneuerbare Energien aufzubauen und die Energieeffizienz zu verbessern. &quot;Ich glaube, dass die Zusammenarbeit zwischen der Union für den Mittelmeerraum und der Dii als einem großen Industrie-Konsortium, dem es gelungen ist, wichtige Partner aus alle Regionen rund um das Mittelmeer zu versammeln, einen wichtigen Schritt bei der Realisierung des Mittelmeer-Solarplans und für die Entwicklung von wirtschaftlich und technisch soliden Pilotprojekten darstellt,&quot; sagt UfM-Generalsekretär Fathallah Sijilmassi.
Paul van Son, CEO der Dii, fügt hinzu: &quot;Die Union für den Mittelmeerraum und Dii ergänzen sich perfekt. Die Union für das Mittelmeer steht für ein faszinierendes Netzwerk aus Ländern, die eine entscheidende Rolle bei der Realisierung eines großen, zusammenhängenden Energieversorgungssystems für den Nahen Osten, Nordafrika (MENA) und Europa einnehmen werden. Dii wird gemeinsam mit der UfM und ihren Mitgliedern daran arbeiten, einen stabilen Markt auf den Weg zu bringen, der Investitionen in Erneuerbare-Energien-Projekte in der Wüste ermöglicht - zum Vorteil der Menschen und der Wirtschaft in der MENA-Region und Europa.&quot; ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 21 May 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>US-Handelsministerium erwägt Zölle auf Solarzellen aus China</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/us-handelsministerium-erwaegt-zoelle-auf-solarzellen-aus-china-3796.html</link>
			<description>Das US-Handelsministerium hat vorläufig entschieden, auf Solarzellen und Solarmodule aus China...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das US-Handelsministerium hat vorläufig entschieden, auf Solarzellen und Solarmodule aus China Importzölle von bis zu 250 Prozent zu erheben. So solle der Import chinesischer Solarprodukte eingedämmt werden. Hiervon könnten natürlich US-amerikanische aber auch international tätige deutsche Solarunternehmen profitieren. Ein endgültiges Urteil des US-Handelsministeriums wird in der zweiten Jahreshälfte 2012 erwartet.
Die Entscheidung des US-Handelsministeriums wird von Branchenteilnehmern als einen wichtigen Schritt zur Wiederherstellung eines fairen Wettbewerbs gesehen. Die Importzölle liegen je nach Fabrikat zwischen 31,14 und 249,96 Prozent, teilte das Ministerium dazu mit. Im März legte die Behörde vorläufig Antisubventionszölle auf chinesische Solarprodukte in Höhe von 2,9 bis 4,7 Prozent fest. Beide Zölle addieren sich. Mit diesen Entscheidungen wurde einer Petition der US-Tochtergesellschaft des deutschen Solarkonzerns SolarWorld gegen chinesische Exportsubventionen und Dumpingpreise vorläufig stattgegeben. Die Zölle gelten für Solarstrommodule auf Basis von kristallinen Siliziumzellen aus China. Das endgültige Urteil über die Antisubventions- und Antidumpingzölle wird für den 1. Oktober erwartet. Das US-Handelsministerium prüft zwischenzeitlich weitere Subventions- und Dumpingtatbestände. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 20 May 2012 22:02:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Moderne Heiztechnik und heimische Holzwirtschaft machen Brennholz zum Klimaschützer</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/moderne-heiztechnik-und-heimische-holzwirtschaft-machen-brennholz-zum-klimaschuetzer-3794.html</link>
			<description>Brennholz in Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets stellt heute einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Brennholz in Form von Holzscheiten, Hackschnitzeln, Holzbriketts und Holzpellets stellt heute einen Großteil der in Deutschland zur Wärmeerzeugung eingesetzten erneuerbaren Energien dar. Damit sinkt gleichzeitig auch der klimaschädliche CO2-Ausstoß um 13,8 Mio. Tonnen im Jahr. Den weitaus größten Anteil stellt hierbei Brennholz dar, das bei der notwendigen Durchforstung der Wälder anfällt. Diese Ökobilanz beruht aber auch auf moderner Heiztechnik, die heutzutage den Brennstoff effizient in Heizwärme umwandelt.
Insbesondere Privathaushalte nutzen Holzscheite, Hackschnitzel, Holzbriketts und Holzpellets als CO2-neutralen Brennstoff. So wurden alleine im vergangenen Jahr durch den Betrieb der rund 14 Millionen privat genutzten Holzheizungen in Deutschland 13,8 Millionen Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids vermieden. Diese gute Ökobilanz ist auch eine Folge moderner Heiztechnik mit einem hohen Wirkungsgrad: So ersetzen 200 Gramm Holzpellets rund 0,1 Liter Heizöl. Damit können 10 Liter zum Kochen, 4 Minuten geduscht oder ein Passivhaus mit 100 Quadratmetern im Winter eine halbe Stunde lang beheizt werden.
Nicht nur bei einem Neukauf einer Holzheizung ist ein hoher Wirkungsgrad möglich. Seit Kurzem können auch bestehende Holzheizungen z. B. durch einen Brennwert-Wärmetauscher erweitert werden. Dieser nutzt den Brennwert des Abgases und führt diese Wärme wiederum dem Rücklauf der Holzheizung zu. So wird die Rücklauftemperatur angehoben und der Brenner muss einen geringeren Temperaturhub realisieren. So kann wiederum Brennholz gespart werden und CO2 wird vermieden. Eine Nachrüstung einer Holzheizung mit einem Brennwert-Wärmetauscher sollte daher von einem Fachbetrieb geprüft und wenn möglich eingebaut werden.
Brennholz selbst ist als nachwachsender Rohstoff bei dessen Verbrennung zudem CO2-neutral. Das heißt, dass nur so viel Kohlendioxid freigesetzt wird, wie bei einer natürlichen Zersetzung im Wald ebenfalls entstehen würde. Als heimischer Brennstoff bedarf es zudem keiner langen Transportwege, sodass auch die „grauen Emissionen“ wegfallen. Obwohl Brennholz immer häufiger auch zur Beschickung einer Zentralheizung eingesetzt wird, müssen zukünftig keine Lieferengpässe befürchtet werden. Im Gegenteil: Über einen längeren Zeitraum betrachtet übertrifft der Zuwachs der Holzvorräte den Einschlag um rund 40 Prozent. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 19 May 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
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			<title>Sachsen-Anhalt: Bauherren setzen auf Gasheizung und Wärmepumpe</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/sachsen-anhalt-bauherren-setzen-auf-gasheizung-und-waermepumpe-3793.html</link>
			<description>In Sachsen Anhalt setzt sich der bereits in den letzten Jahren registrierte Trend zur stärkeren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In Sachsen Anhalt setzt sich der bereits in den letzten Jahren registrierte Trend zur stärkeren Nutzung erneuerbarer Energien bei der Beheizung von Wohngebäuden auch 2011 weiter fort. Laut dem Statistischen Landesamt Sachsen-Anhalt wurden im Rahmen einer Auswertung der Baugenehmigungen und Freistellungsverfahren zwei große Trends festgestellt: Einerseits der Einsatz von Gas als klassischer Heizenergie und andererseits die Nutzung erneuerbarer Energien in Form von Geo-, Umwelt- und Solarthermie sowie von Holz, Biomasse und Biogas.
Der klassische Einsatz von Gasheizungen kommt dabei in 48 Prozent der neu geplanten Wohngebäude zum Einsatz. Die erneuerbaren Energien insbesondere durch Nutzung von Wärmepumpen weisen einen Anteil von 42 Prozent auf. Andere Heizenergien wie Heizöl, Strom, Koks oder Kohle spielen kaum eine Rolle und verfügen über einen Anteil von ein bis maximal zwei Prozent. Neben den genannten Wärmequellen werden sechs Prozent der neuen Wohngebäude über Fernwärme versorgt. 
Auch die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Sachsen-Anhalt nimmt stetig zu. So verdrängten Erneuerbare Energien bereits 2010 mit einem Anteil von 36,2 Prozent die Braunkohle als bisher wichtigsten Energieträger vom Platz 1. Dabei war die Windenergie mit einem Anteil von 67,1 Prozent die wichtigste Energiequelle der Erneuerbaren Energien. Biomasse konnte in Sachsen-Anhalt im Jahr 2010 mit 27,4 Prozent des aus erneuerbaren Energien erzeugten Stroms zum positiven Ergebnis beitragen. Die Einspeisung von Strom aus Photovoltaikanlagen stieg auf 3,4 Prozent an. Wasserkraft erreichte in Sachsen-Anhalt einen Anteil von 1,3 Prozent und Strom aus Deponie- und Klärgas 0,9 Prozent.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 18:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktueller Stand der Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Sicht</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/aktueller-stand-der-energiewende-aus-sozialwissenschaftlicher-sicht-3792.html</link>
			<description>Das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften hat ein neues „Recherche Spezial“ zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften hat ein neues „Recherche Spezial“ zur „Energiewende“ veröffentlicht, in dem Kurzzusammenfassungen von Forschungsprojekten und Publikationen zur Energiewende aus sozialwissenschaftlicher Sicht zusammen getragen wurden. Die Recherche Spezial-Ausgabe „Energiewende“ beschäftigt sich ein Jahr nach Fukushima und angesichts der anhaltenden Erderwärmung mit der Frage: Wie soll der Energiebedarf künftig gesichert werden?
Ein Jahr nach Fukushima und angesichts der anhaltenden Erderwärmung steht die Menschheit vor der Frage: Wie soll der Energiebedarf künftig gesichert werden? Allen Menschen den Zugang zu Energie zu gewährleisten und die Erwärmung der Erde nicht mehr als 2°C über das vorindustrielle Niveau ansteigen zu lassen, erfordert eine Wende in der Energieerzeugung hin zu erneuerbaren regenerativen Energien und einer deutlichen Steigerung der Energieeffizienz. In Deutschland wird das Ziel verfolgt, auf der Basis eines dynamischen Ausbaus der erneuerbaren Energien und einer ehrgeizigen Steigerung der Energieeffizienz auch in Zukunft eine der energieeffizientesten und umweltschonenden Volkswirtschaften mit hohem Wohlstandsniveau zu sein. Insgesamt zeigen die hier dokumentierten Literatur- und Forschungsnachweise, dass die Energiewende nur gelingen kann, wenn sie einhergeht mit nachhaltigen Veränderungen im Alltagsleben eines jeden Einzelnen in Bezug auf die Art und Weise der Realisierung der Bedürfnissen der Menschen weltweit auf hohem Niveau weltweit.
Der Informationsdienst Recherche Spezial bietet einen schnellen und kompakten Überblick über aktuelle gesellschaftspolitische und sozialwissenschaftliche Themen. Immer am Puls der Zeit werden neue Veröffentlichungen und Forschungsprojekte zusammengestellt und nach spezifischen Teilaspekten eines Themas gegliedert. Die Literatur- und Forschungsnachweise stammen aus ausgewählten sowiport-Datenbanken, in denen frei und übergreifend&nbsp;recherchiert werden kann.
Das neue „Recherche Spezial“ zur „Energiewende“ steht <a title="Download Recherche Spezial Energiewende" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.gesis.org/sowiport/fileadmin/user_upload/pdf_recherche_spezial/recherchespezial_2012-01.pdf" rel="nofollow">» hier</a> zum kostenlosen Download zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 15:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Röttgen geht, Altmaier kommt: Energiewende auf der Kippe?</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/roettgen-geht-altmaier-kommt-energiewende-auf-der-kippe-3791.html</link>
			<description>Bundesumweltminister Röttgen wurde heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel entlassen. Selbst seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesumweltminister Röttgen wurde heute von Bundeskanzlerin Angela Merkel entlassen. Selbst seine politischen Gegnern dürfte diese an früheren Beispielen mangelnde Entscheidung überrascht haben. Postwendend wurde im gleichen Atemzug Peter Altmaier als neuer Bundesumweltminister genannt. Wenn bisher die Energiewende durch Röttgen und Rösler eher schleppend voranging, so ist vielen Beobachtern nun klar, dass mit Peter Altmaier einer das Ruder übernimmt, der die Energiewende an sich in Frage stellen als auch gefährden könnte.
Norbert Röttgen hat die Energiewende der schwarz-gelben Bundesregierung nach der Atomkatastrophe von Fukushima gemeinsam mit der Kanzlerin vorangetrieben. Dies ist ein klarer Verdienst des geschassten Ministers. Zuletzt gerieten wichtige Vorhaben im Bundesumweltministerium jedoch zunehmend ins Stocken. So ist die Energiewende im Wärmesektor politisch blockiert worden, die Energieeffizienzrichtlinien der EU wurden nur zögernd implementiert, auf den entscheidenden Klimagipfeln wurde nur zaghaft agiert, immer wieder Ausnahmeregelungen für die Industrie wie beispielsweise die Befreiung von der Ökostromumlage. Erschreckendes Ergebnis der schwarz-gelben Politik war zuletzt die drastische Kürzung der Solarförderung, die sofort mehrere tausend Arbeitsplätze im Mittelstand und bei kleinen Handwerksunternehmen kostete. Der Rausschmiss Röttgens zum jetzigen Zeitpunkt ist einer der unbestrittenen schlechtesten Abschiede aus einem Umweltministerium.
Der designierte Nachfolger Peter Altmaier verspricht jedoch nicht unbedingt Besserung. Während Röttgen, wenngleich vielfach zu zögerlich, trotzdem eine Lanze für die Erneuerbaren und auch für den Atomausstieg gebrochen hat, so spricht die politische Vita Peter Altmaiers eine andere, deutliche Sprache. Laut <a title="Peter Altmaier bei abgeordnetenwatch.de" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.abgeordnetenwatch.de/peter_altmaier-575-37449.html" rel="nofollow">abgeordnetenwatch.de</a> hat sich Peter Altmaier bei der Energiewende klar positioniert:
<ul><li>Verlängerung von AKW-Laufzeiten: Ja</li><li>Abschöpfung von Zusatzgewinnen aus AKW-Laufzeitverlängerung: Ja</li><li>Schnellere Absenkung der Einspeisevergütung im EEG: Ja</li><li>Kürzungen der Solarförderungen: Ja</li><li>Sofortige Abschaltung von Alt-AKW: Nein</li></ul>
Es bleibt zu hoffen, dass sich Peter Altmaier der Bedeutung seines Amtes bewusst wird und im Sinne aller Bürger und der Energiewende seine politische Macht einbringt. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VECTOR untersucht Flusswasserkraft auf der Elbe</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/vector-untersucht-flusswasserkraft-auf-der-elbe-3790.html</link>
			<description>Mit welchen Methoden kann man die Energie aus der Fließgeschwindigkeit von Flüssen am besten nutzen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit welchen Methoden kann man die Energie aus der Fließgeschwindigkeit von Flüssen am besten nutzen kann? Dieser Frage widmen sich Forscher vom Fraunhofer IFF in Magdeburg mit ihrem schwimmenden Versuchsträger VECTOR auf der Elbe. Das Ziel ist es, Flusskraftwerke dort zu entwickeln, wo man Gewässer nicht anstauen kann oder Flüsse nicht verengt werden sollen.
Wie sich mit einem Propeller, einer Turbine oder einem Wasserrad der höchste Wirkungsgrad erreichen lässt, das wollen die Experten nun im Praxistest herausfinden. Dabei versprechen sie sich, durch optimierte Strömungseigenschaften einen höheren Wirkungsgrad zu erreichen. Weil die Strömungswandler direkt an einen Generator gekoppelt sind, funktionieren sie ohne Getriebe und damit verlustfreier. Neue Generatorsteuerungen erlauben es zudem, Schwankungen durch Strömungsänderungen besser auszugleichen. Bis zu 30 KW Strom wollen sie auf diese Weise gewinnen und in das Stromnetz einspeisen.
Das ist zwar noch nicht viel, allerdings wollen sich die Forscher in Zeiten der anstehenden Energiewende mit allen Alternativen auseinandersetzen. Weil es wirtschaftlich nicht rentabel war, wurde dem Thema der <link http://www.energie-experten.org/energieatlas/wasserkraft.html _blank external-link-new-window "Wasserkraft in Deutschland">Wasserkraft</link> von Flüssen in Deutschland bisher nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet. Das wollen die Forscher ändern. Die Erkenntnisse, wie man die Fließgeschwindigkeit von Flüssen energetisch nutzen kann, sollen eines Tages über das Netzwerk Fluss-Strom kommerziell nutzbar gemacht werden.
Der VECTOR-Versuchsträger ist eine Eigenentwicklung des IFF, der Firma Sibau aus Genthin und dem Regenerativ-Kraftwerk Harz. Die Firma Sibau konzeptionierte und baute den Versuchsträger, das Regenerativ-Kraftwerk Harz entwickelte das Regelungs- und Steuerungssystem. Mit Digital Engineering simulierten die Forscher vom Magdeburger Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und -automatisierung IFF die Wirkmechanismen des Versuchsträgers. Außerdem bringen sie ihre Erfahrungen auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien in das Projekt ein. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Union weltgrößter PV-Markt</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/europaeische-union-weltgroesster-pv-markt-3789.html</link>
			<description>Die neu installierte Leistung an PV-Anlagen stand auch im Jahr 2011 in der Europäischen Union an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neu installierte Leistung an PV-Anlagen stand auch im Jahr 2011 in der Europäischen Union an erster Stelle: Insgesamt gingen 21.529 MWp PV-Leistung ans Netz, damit ist die installierte Leistung in der Europäischen Union auf 51.357 MWp gestiegen. Die Neuinstallationen übertreffen sogar die Windbranche, die 2011 9.368 MW installierte. Das hat nun das neue EurObserv´ER Photovoltaik Barometer dokumentiert.
Laut EurObserv´ER Photovoltaik Barometer entfallen 74 Prozent der Leistung aller neu installierten PV-Anlagen auf die Europäische Union, wobei die weltweit installierte PV-Leistung Ende 2011 69 GWp beträgt. Die gesamte Energieerzeugung aus Solarkraftwerken in der EU hat sich 2011 im Vergleich zum Vorjahr von 22,6 TWh auf 44,8 TWh verdoppelt. Trotz der Einführung von immer komplexeren Förderungssystemen, die die Marktdynamik berücksichtigen sollen, waren die Behörden auf das sprunghafte Wachstum des Photovoltaik-Markts erneut nicht vorbereitet.
Keine einzige Regierung rechnete mit der anhaltenden und immer schneller werdenden Talfahrt der Modulpreise, so das EurObserv´ER Photovoltaik Barometer. Die Preise für PV-Anlagen sanken schneller als die Einspeisetarife und lösten somit einen neuen Ansturm auf PV-Anlagen aus. Investoren versuchten, die Diskrepanz zwischen Einspeisetarifen und den Realkosten der Energieerzeugung aus PV-Anlagen bestmöglich zu nutzen. In Deutschland kam der Ansturm erst zum Stillstand, als Installateuren im Dezember die Vorräte zu Ende gingen.
Zusätzlich zu den Daten des Jahres 2011 für jedes EU-Mitgliedsland behandelt das neue EurObserv´ER Photovoltaik Barometer politische Rahmenbedingungen im Bereich der Photovoltaik und analysiert führende Unternehmen der Photovoltaikbranche. Abschließend erfolgt ein Vergleich mit den nationalen Aktionsplänen für erneuerbare Energie.
Das neue EurObserv´ER Photovoltaik Barometer steht <a title="Download Photovoltaik Barometer 2011" class="external-link-new-window" target="_blank" href="http://www.eurobserv-er.org/pdf/photovoltaic_2012.pdf" rel="nofollow">» hier</a> zum Download zur Verfügung. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 23:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hauseigentümer profitieren von Zuschüssen und Förderdarlehen zum Nulltarif</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/hauseigentuemer-profitieren-von-zuschuessen-und-foerderdarlehen-zum-nulltarif-3788.html</link>
			<description>Hauseigentümer, die eine Modernisierung planen, stehen jetzt günstige Modernisierungskredite zur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hauseigentümer, die eine Modernisierung planen, stehen jetzt günstige Modernisierungskredite zur Verfügung. Dabei kann auf Bankkredite schon für knapp 2,4 Prozent Zinsen zurück gegriffen werden. Wer auf eine energieeffiziente Sanierung setzt, dem winken sogar Zuschüsse und Förderdarlehen zum Nulltarif. Das belegte jetzt ein Test der Stiftung Warentest.
Die besten Konditionen bei energieeffizienter Sanierung bietet die staatliche KfW-Bank. Für einzelne Umbauten wie Wärmedämmung, besser isolierte Fenster oder effizientere Heizung gewährt die KfW bis zu 50.000 Euro Kredit zu 1,0 bis 1,5 Prozent Zinsen. Wer keinen Kredit benötigt, kann alternativ auch einen Zuschuss beantragen. Noch bessere Konditionen bekommen Hauseigentümer für eine Komplettsanierung. Förderdarlehen bis zu 75.000 Euro sind hier meist für weniger als 1 Prozent zu haben. Im günstigsten Fall haben diese dank Tilgungszuschuss effektiv sogar einen negativen Zinssatz.
Reicht der KfW-Förderkredit nicht aus oder soll das Haus ganz ohne Energieersparnis einfach nur schöner werden, muss ein Modernisierungsdarlehen von der Bank her. Spitzenwerte im Finanztest-Vergleich von 55 Anbietern: 2,37 Prozent Zinsen bei fünf Jahren Laufzeit und 2,68 Prozent bei 10 Jahren. Die besten Angebote kommen von einer regionalen Bank, doch auch bundesweit verfügbare Kredite bekommt man für weniger als 3 Prozent. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 07:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Altersgerechtes Badezimmer für alle Altersklassen eine Bereicherung</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/altersgerechtes-badezimmer-fuer-alle-altersklassen-eine-bereicherung-3787.html</link>
			<description>Die Bereitschaft, die eigene Wohnung oder das eigene Haus altersgerecht umzubauen ist in hohem Maße...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bereitschaft, die eigene Wohnung oder das eigene Haus altersgerecht umzubauen ist in hohem Maße abhängig vom Alter und vom Haushaltseinkommen: Während junge Deutsche ab 30 verständlicherweise nur wenig über solche Umbaumaßnahmen nachdenken, überrascht jedoch, dass auch die über 50-Jährigen nur zu 25% einen altersgerechten Umbau in Betracht ziehen. Steigt jedoch das Einkommen, steigt aber auch die Bereitschaft hierzu. Gerade ein altersgerechtes Badezimmer kann jedoch für alle Altersklassen eine Bereicherung im Alltag sein.
Laut einer aktuellen EMNID-Umfrage im Auftrag des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) wollen nur ganze sechs Prozent der Deutschen über 30 Jahre ihre Wohnung oder ihr Haus in den nächsten fünf Jahren altersgerecht umbauen lassen. Acht Prozent wollen dies grundsätzlich tun, aber nicht in den nächsten fünf Jahren. Selbst bei den über 50-Jährigen beschäftigt sich nur jeder Vierte mit dem Thema barrierefreies Wohnen. Eine nicht zu übersehende Größe hierbei ist allerdings das zur Verfügung stehende Haushaltsnettoeinkommen der Befragten. Immerhin 19 Prozent derjenigen, die über 2.500 Euro Nettoeinkommen verfügen, zeigen sich sanierungswillig. Gerade ein altersgerechtes Badezimmer ist aus Sicht des ZVSHK ein Schlüssel für ein selbstständiges Wohnen im Alter.
Ein altersgerechtes Badezimmer sollte daher im Neubau gleich berücksichtigt werden. Zudem kann ein rechtzeitiger Umbau auch für junge Leute eine Bereicherung im Alltag sein. Ein altersgerechte Badezimmer zeichnet sich zum Beispiel durch eine bodengleiche Dusche mit weit zu öffnenden Duschtüren aus. Dies ermöglicht einen schwellenlosen Eintritt und viel Bewegungsfreiraum. Daneben bieten Antirutschbeschichtungen in der Badewanne oder der Dusche eine höhere Standsicherheit für jede Altersklasse. Zu einem altersgerechten Badezimmer gehört aber auch ein höhenverstellbares Waschbecken. Dies hilft sowohl Rollstuhlfahrern als auch kleinen Kindern, frühzeitig das Waschbecken benutzen zu können. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Solar&amp;Spar zieht erfolgreiche Zwischenbilanz für Bürgerbeteiligungsprojekte an Schulen</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/solarspar-zieht-erfolgreiche-zwischenbilanz-fuer-buergerbeteiligungsprojekte-an-schulen-3786.html</link>
			<description>Vor zehn Jahren wurde mit den Ersparnissen von Bürgern, Lehrern und Schülern das erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor zehn Jahren wurde mit den Ersparnissen von Bürgern, Lehrern und Schülern das erste Solar&amp;Spar-Bürgerbeteiligungsprojekt am Aggertal-Gymnasium in Engelskirchen gestartet. Dabei wurde die Energieeffizienz verbessert und eine große Solaranlage auf dem Dach des Aggertal-Gymnasiums installiert. Drei weitere Schulprojekte in Nordrhein-Westfalen folgten in den darauffolgenden Jahren. Im Mai 2012 wurde nun eine erfolgreiche Zwischenbilanz gezogen.
Insgesamt wurden im Rahmen der vier Schulprojekte 3,3 Mio. Euro für Energieeffizienzmaßnahmen und Solarenergie investiert. Hiervon wurden rund 2 Mio. Euro durch Bürgerkapital aufgebracht. Für den Bau der Solaranlagen auf den Schuldächern gab es vom Land Nordrhein-Westfalen zudem einen Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro/kW. Die Kosten für die Analyse und Grobplanung an den Schulen wurden im Rahmen eines Projektes des Landes NRW abgedeckt. Die gesamten sonstigen Investitionen wurden von den jeweiligen Projekten aufgebracht.
Die vier Projekte wurden nach dem Prinzip des Performance-Contractings konzipiert. Der Contractor liefert eine komplette Dienstleistung, die auf eine Energiekosteneinsparung beim Kunden abzielt. Hierzu bietet er die Planung der Maßnahmen, die Umsetzung aller Arbeiten sowie auch die Finanzierung aller Maßnahmen und Anlagen im Paket an. Die Kommune vergütet den Contractor alleine dadurch, dass dieser die eingesparten Energie- und Wasserkosten sowie die Erträge aus der Solaranlage für die Dauer der Vertragslaufzeit erhält.
Die Solar&amp;Spar investierte die Mittel in unterschiedliche Technologien. Der Schwerpunkt Im Einsparbereich lag dabei bei der Beleuchtungssanierung sowie der Heizungserneuerung und –steuerung inklusive der Optimierung des Heizkreislaufes und der Umwälzpumpen. In drei Projekten konnte ein BHKW realisiert werden, wobei zwei BHKWs von städtischen Energieversorgern und eine Anlage von Solar&amp;Spar betrieben werden. Parallel zu den Energie- und Stromsparmassnahmen installierte Solar&amp;Spar in jeder Schule eine große Solaranlage. Dabei erbringt die kleinste Anlage eine Spitzenleistung von 20 kW, die größte Anlage eine Leistung von 50 kWpeak.
In allen vier Schulen konnten die angestrebten Einsparungen erreicht bzw. übertroffen werden. Die Einsparungen auf der Wärmeseite lagen bei durchschnittlich 28 Prozent. Der Strombezug konnte durch Einsparungen und die Erzeugung im BHKW um rund 60 Prozent reduziert werden. Insgesamt werden über die Vertragslaufzeit der vier Projekte rund 32 Millionen Kilowattstunden beim Strombezug und 56 Mio. Kilowattstunden Wärme Eingespart werden. Weiterhin werden die Solaranlagen während der Vertragslaufzeit insgesamt ca. 2,2 Mio. Kilowattstunden Solarstrom zusätzlich erzeugen. Nebenbei werden noch 68 Millionen Liter Wasser eingespart.vDie Einsparungen bei Wärme und Strom führen zu einer erwarteten Einsparung von 40.300 Tonnen CO2. Dabei stammt der größere Anteil aus der Stromeinsparung.
Neben den beteiligten Bürgern profitieren aber auch die Schulen sowie die Städte und Gemeinden, die Eigner der Gebäude sind. Zum einen profitieren die Städte von den Energiespartechnologien, wenn sie nach der Vertragslaufzeit in ihren Besitz übergehen. Zum anderen erzielen sie bereits heute einen erheblichen Vorteil durch die reduzierten Wartungs- und Betriebskosten. Darüber hinaus sind die Städte und Gemeinden am Erfolg der Projekte beteiligt. Insgesamt partizipieren die Städte mit einem Betrag von rund 600.000 Euro an dem Erfolg der Projekte. Die Schulen werden nach dem heutigen Stand der Erkenntnisse mit etwa 750.000 Euro vom Einsparerfolg profitieren.
In dem vom Wuppertal Institut initiierten und vom Land Nordrhein-Westfalen geförderten Schul-Projekt geht es darum, den Bau von größeren Photovoltaik-Anlagen bis 50 kW-Leistung mit Maßnahmen der Beleuchtungssanierung wie z. B. dem Einbau moderner und effizienter Beleuchtung und sonstigen Energieeinsparinvestitionen in einem Gesamtpaket zu kombinieren. Die Grundidee der &quot;100.000 Watt-Solar-Initiative&quot; ist, dass die neu gegründete Solar&amp;Spar Contract GmbH an ausgesuchten nordrhein-westfälischen Schulen pro Schüler 50 Watt solare Stromerzeugung installiert und 50 Watt an der Beleuchtungsleistung eingespart. So werden pro Schüler insgesamt 100 Watt Leistung an herkömmlicher Stromerzeugung hinfällig. Bei Schulen mit ca. 1000 Schülerinnen und Schülern kann so jeweils pro Schule eine 100.000 Watt-Solar-Initiative umgesetzt werden. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bundesrat schickt Solarförderung ins Vermittlungsverfahren</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/bundesrat-schickt-solarfoerderung-ins-vermittlungsverfahren-3785.html</link>
			<description>Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung mit dem Ziel der grundlegenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Bundesrat hat das Gesetz zur Kürzung der Solarförderung mit dem Ziel der grundlegenden Überarbeitung in den Vermittlungsausschuss verwiesen. Der bisherige Beschluss des Bundestages stelle nicht nur die nationalen Ziele beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Frage, sondern beeinträchtige die Investitionssicherheit der gesamten Branche und gefährde eine Vielzahl von Arbeitsplätzen, so der Bundesrat. Zudem gefährdeten die vorgesehenen Übergangsfristen den Vertrauensschutz in das EEG.
Der Bundesverband Solarwirtschaft hofft durch das Votum der Länder auf eine Schadensbegrenzung für die Solarbranche und sieht sich in seinen Forderungen bestärkt, die Fördersätze für Solarstrom-Anlagen weniger schnell zurückzufahren. Die Solarbranche darf hoffen, dass die im Deutschen Bundestag am 29.3.2012 beschlossenen, drastischen Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung jetzt im Vermittlungsverfahren zwischen Bundesrat und Bundestag doch noch nachgebessert werden. „Zur akuten Schadensbegrenzung muss jetzt schnell nachgebessert werden. Ein Entschärfen der überzogenen Förderkürzung ist unverzichtbar, um zehntausende Arbeitsplätze in Industrie, Handel und Handwerk zu retten“, appelliert Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar.
„Der Bundesrat straft die Bundesregierung für ihre industriefeindliche Energiepolitik ab. Spätestens jetzt muss die schwarz-gelbe Bundesregierung erkennen, dass sie mit ihren Kürzungsplänen eine ganze Zukunftsindustrie samt tausender Arbeitsplätze aufs Spiel setzt. Schwarz-Gelb muss sich endlich für die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stark machen und im Vermittlungsausschuss deutlich nachbessern. Die Förderkürzungen sind dabei nur ein Teil des Problems. Bundesumweltminister Norbert Röttgen gelingt es nicht, stabile Rahmenbedingungen für ein nachhaltiges Wachstum der Branche zu schaffen, sondern verunsichert Hersteller, Investoren und Handwerker durch Änderungen der Förderbedingungen im Monatsrhythmus“, so Dirk Becker, energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion.
„Drastische und überstürzte Kürzungen, das sogenannte Marktintegrationsmodell und der schrumpfende Wachstumskorridor hätten jedoch der Photovoltaik in Deutschland schweren und irreparablen Schaden zugefügt. Die ersten negativen Konsequenzen der Politik der Bundesregierung sind bereits in den Bundesländern angekommen: eine steigende Zahl von Insolvenzen und Arbeitsplatzabbau in vielen Betrieben - von der Solarfabrik bis zum Handwerksbetrieb. Die Mehrheit der Regierungsvertreter der deutschen Bundesländer - auch in verschiedenen Regierungskonstellationen – hat ganz offensichtlich verstanden, dass die geplante Novelle der Bundesminister Röttgen und Rösler ein Solarausstiegsgesetz unter dem Deckmantel vermeintlicher Kostensenkungen ist“, erklärt der Verband EUROSOLAR zur Bundesratsentscheidung.
In der Begründung der Anrufung des Vermittlungsausschusses verweist der Bundesrat unter anderem auf die Übergangsfristen und den Vertrauensschutz. Gerade in Berlin und den anderen ostdeutschen Ländern würde die Solarbranche durch das Gesetz zusätzlich beeinträchtigt. Die bisher geplanten Reduzierungen bedeuten eine erhebliche Verschlechterung gerade für die Photovoltaikanlagen, die im Wohnungsbau und bei kleineren und mittleren Gewerbebetrieben installiert werden. Kürzungen, die den Wettbewerb auf dem äußerst angespannten Photovoltaik-Herstellermarkt zusätzlich verschärfen und Arbeitsplätze gefährden, sollen nach Auffassung der Länder noch einmal überdacht werden.
Autor: <link https://plus.google.com/100105790160378905989?rel=author>Robert Doelling</link>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 19:19:00 +0200</pubDate>
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			<title>E.ON Hanse erhöht Strompreise zum 1. Juni</title>
			<link>http://www.energie-experten.org/experte/meldung-anzeigen/news/eon-hanse-erhoeht-strompreise-zum-1-juni-3784.html</link>
			<description>Zum 1. Juni 2012 erhöht E.ON Hanse die Strompreise für alle Strom- und Heizstromprodukte. Für einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 1. Juni 2012 erhöht E.ON Hanse die Strompreise für alle Strom- und Heizstromprodukte. Für einen Drei-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch in der Grundversorgung von 3.000 KWh pro Jahr bedeutet dies Mehrkosten von 54,96 Euro im Jahr.
E.ON Hanse verweist bei dieser Strompreiserhöhung auf den Wettbewerb am Strommarkt, den stetig zunehmenden Anteil an umweltfreundlich erzeugtem Strom und auch dem dadurch erforderlichen Ausbau der Stromnetze. Laut E.ON Hanse hätten vor diesem Hintergrund bereits mehr als 150 Stromversorger bereits zu Jahresbeginn 2012 ihre Strompreise erhöht und rund 200 weitere Stromversorger haben diese Strompreiserhöhungen zum März oder April 2012 vorgenommen.
Die Begründung für die Strompreiserhöhungen ist jedoch anzuzweifeln. In mehreren Studien wurde nämlich nachgewiesen, dass der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien nur einen deutlich untergeordneten Einfluss auf die Strompreise ausübt und an der Strombörse selbst sogar zu teilweise niedrigeren Strompreisen führte. Daher mahnte der baden-württembergische Umweltminister Untersteller auch kürzlich an, dass auch die weitgehende Befreiung stromintensiver Industrien von der EEG-Umlage zu Strompreissteigerungen für private Haushalte führt. Die Ursache für höhere Strompreise liege damit nicht allein an den Kosten für Erneuerbare Energien, sondern ist auch Folge politischer Entscheidungen zugunsten der Industrie. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:11:00 +0200</pubDate>
			
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