Letzte Aktualisierung: 19.10.2020

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Experten-Ratgeber: Ausführung und Kosten einer Fassadendämmung

Welche Methoden zur Fassadendämmung gibt es? Welcher Dämmstoff eignet? Was ist bei der Dämmung der Fassade zu beachten? Was schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor? Was kostet die Dämmung der Fassade?

Nichts geht über eine schöne Fassade! Doch: eine schöne und gedämmte Fassade! Die Fassadendämmung ist inzwischen eine Verpflichtung, um die kein Hausherr mehr herumkommt, wenn er energiekosten- und umweltbewusst wirtschaften will. Die Dämmung der Außenwände des Hauses ist Teil eines effizienten Energiekonzeptes, das mit unterschiedlichen Dämmmethoden und Dämmmaterialien realisiert werden kann. Wie eine Fassadendämmung errichtet wird, welche Dämmstoffe dazu geeignet sind und mit welchen Kosten man dafür rechnen muss, darüber informieren unsere Energie-Experten hier.

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Vorschriften der EnEV für die Fassadendämmung

Die aktuell geltende Energieeinsparverordnung schreibt für die Fassadendämmung, sprich: die Dämmung der Außenwand, bestimmte Wärmedurchgangskoeffizienten (auch U-Werte genannt) vor, die erfüllt werden müssen.

  • Wird die Fassadendämmung mit Hilfe eines Wärmedämmverbundsystems (kurz: WDVS) oder einer vorgehängten Fassade realisiert, darf die Außenwand anschließend maximal einen U-Wert von 0,24 Watt pro Quadratmeter und Kelvin (W/m2K) haben.
  • Anders ist es bei einer Kerndämmung eines zweischaligen Mauerwerks. Hier wird die Fassadendämmung der EnEV 2014 gerecht, wenn der Hohlraum zwischen den Schalen mit einem Dämmstoff gefüllt wird, der eine Wärmeleitfähigkeit λ von 0,045 Watt pro Meter und Kelvin (W/mK) besitzt.

Für Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen, Sichtfachwerkhäuser oder Fälle, wo technisch nur wenig Platz für eine Fassadendämmung ist, gelten Sonderregelungen: Die Ansprüche der EnEV sind dann erfüllt, wenn eine Dämmschicht mit nach anerkannten Regeln der Technik maximaler Stärke und mit einer Wärmeleitfähigkeit λ von 0,035 W/mK montiert wird.

Dabei sollte ein Hauseigentümer beachten, dass die Fassadendämmung zur Verbesserung des Wärmeschutzes derselben laut der EnEV auch dann ein Must-do, also verpflichtend ist, wenn folgende Sanierungsmaßnahmen auf dem Plan stehen:

  • Verkleiden der Fassade mit Platten,
  • Montage einer Vorsatzschale
  • oder komplette Erneuerung des Außenputzes.

Nicht unter die Vorschrift fallen Fassaden, die nach 1983 vorschriftsgemäß energiesparend errichtet oder renoviert wurden.

Methoden zur Fassadendämmung im Überblick

Je nach der individuellen Gebäudesituation hat der Hausherr die Wahl zwischen verschiedenen Dämmmethoden, um die Fassade seines Hauses gemäß Vorschrift zu dämmen.

Wärmedämmverbundsystem (WDVS)

Das Wärmedämmverbundsystem (mitunter auch Thermohaut oder Vollwärmeschutz genannt) ist gemeinhin die Maßnahme, die unter dem Begriff der Fassadendämmung verstanden wird. Sie wird von außen aufgebracht und ist empfehlenswert für Gebäude mit verputzten Außenwänden, sogenannten Putzfassaden. Ein WDVS ist ein aus Komponenten aufgebautes Dämmsystem, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Sie dämmen die komplette Fassade Schicht für Schicht im Verbund, so dass die Wärme winters im Haus und sommers außen vor bleibt. Zugleich schützt das WDVS das Mauerwerk vor Wind und Wetter. Zudem bietet es einen gewissen Brandschutz und trägt nicht zuletzt die Putzschicht, mit deren Hilfe man die gedämmte Fassade optisch nach Wunsch gestalten kann.

Aufbau und Materialien eines WDVS sind als Verbund baurechtlich geregelt, die einzelnen Komponenten unterliegen Zulassungen wie europäischen und deutschen Dämmstoffnormen. Deshalb gibt es WDVS nur als Komplettpaket zu kaufen. Sobald eine zugelassene Komponente eigenmächtig ersetzt wird, riskiert man die Wirkung des Dämmsystems und auch dessen Zulassung.

Vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF)/ Zweischaliges Mauerwerk mit Hinterlüftung

Bei einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade handelt es sich um eine aufwändige und entsprechend teure mehrschichtige Außenwand- beziehungsweise Fassadenkonstruktion, die auf einem tragenden Gemäuer (Außenwand, Verankerungsgrund) befestigt wird. Wichtig: Eine VHF ist nicht zu verwechseln mit einer sogenannten Vorhangfassade.

Der typische Aufbau nach der deutschen Norm DIN 18516-1 einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade ist der (von außen nach innen): 

  • Fassadenbekleidung (zum Beispiel Holz, Naturstein, Kunststein, Keramik, verzinktes Blech oder Kupferblech, Komposite wie Glasfaserbeton oder Faserzement, opakes Glas, begrünbare Oberflächen)
  • Hinterlüftungszone
  • Dämmung
  • Unterkonstruktion

Die äußere Schicht, die die gedämmte Fassade vor Schlagregen schützt und deshalb auch Wetterhaut genannt wird, ist mit einer Luftschicht von den dahinter liegenden Schichten getrennt. Die Luftschicht steht über Öffnungen für Zu- und Abluft in Verbindung mit der Umgebungsluft. Das heißt, dass die Luftschicht einerseits für eine stete Hinterlüftung der Außenhaut sorgt und dass andererseits die Luft eine Trennschicht bildet, um es Feuchte und Wärme schwer zu machen, von außen in die Dämmschicht und die Tragekonstruktion vorzudringen.

Daraus resultiert der große Vorteil dieser Fassaden-Dämmmethode: Die Dämmschicht kann als komplett geschlossene (nahtlose) und auch mehrschichtige Dämmebene auf der Außenseite der Fassade des Gebäudes befestigt werden, die dank der Luft von der wetterberührenden und entsprechend wasserführenden Außenschicht abgetrennt ist. Diese Konstruktion bietet eine Fassadendämmung, die neben dem winterlichen auch einen effektiven sommerlichen Wärmeschutz bringt.

Als Außenhaut dienen neben den oben bereits aufgelisteten Materialien auch HPL-Plattenwerkstoffe, Sandwichwerkstoffe, Ziegel und andere. Die Außenhaut wird auf eine Unterkonstruktion aus Metallprofilen oder Holz aufgebracht – bestehend aus Grund- und Konterlattung. Sie wird mit Konsolen auf die Tragstruktur montiert. Das heißt, dass die Befestigungspunkte (Anker) die Dämmebene durchstoßen und den bauphysikalischen Schwachpunkt der Fassadendämmungsmethode darstellen. Daher sollten sie sowohl in der Zahl als auch ihrer Größe möglichst effizient eingesetzt werden, um unerwünschte Wärmebrücken zu vermeiden. Auch ein Grund, warum die Montage einer Fassadendämmung in Form einer VHF unbedingt Profis überlassen werden sollte.

Zweischaliges Mauerwerk mit Kerndämmung

Auch die Kerndämmung des Mauerwerks wird im weiteren Sinne als Fassadendämmung verstanden. Eine Schicht Dämmstoff, die zwischen die beiden Schalen eines zweischaligen Mauerwerks eingebracht wird, zum Beispiel im Nachhinein mit Hilfe einer Einblasdämmung, bringt eine recht hohe Wärmeschutzwirkung. Um das Konstrukt gegen Schlagregen gut abzusichern, muss die Außenschale aus mindestens elfeinhalb Zentimetern frostfesten Steinen bestehen und einen sogenannten lichten Abstand von fünfzehn Zentimetern zur tragenden Innenschale haben.

Zum Dämmen des Hohlraums zwischen den Schalen eignen sich Dämmplatten, Dämmmatten, Dämmgranulate, Schüttdämmstoffe und Ortsschäume. Welcher Dämmstoff eingesetzt wird, das hängt auch davon ab, ob die Fassadendämmung Teil eines geplanten energieffizienten Neubaus ist oder als energetische Sanierungsmaßnahme ausgeführt werden soll.

Fassadendämmung von Innen

Auch die Dämmung der Außenwände von innen wird oft unter dem Begriff Fassadendämmung behandelt. Da sie jedoch auch eine Methode der Innendämmung darstellt, gehen wir in diesem Artikel nicht weiter darauf ein. Wer dazu mehr lesen will, findet hier ausführliche Informationen zur Innendämmung.

Einbau energiesparender Fenster

Wird eine Fassadendämmung bei einer energetischen Sanierung durchgeführt, so werden in der Regel immer auch einfachverglaste Verbund- oder Kastenfenster, die bis Ende der 1970er Jahre üblich und weit verbreitet waren, oder auch ebenfalls schlecht dämmende und undichte alte Isolierglasfenster gegen neue Fenster mit Isolierglas ausgetauscht. Dies gilt insbesondere dann, wenn sowieso Baumaßnahmen vorgenommen werden und die Beibehaltung der alten Fenster auch mit Aufwand und auch mit bauphysikalischen Problemen bei der Fassadendämmung einhergehen kann.

Experten-Tipp: Um die eigene Immobilie optimal zu modernisieren und so langfristig Heizkosten einzusparen, sollten Eigentümer gerade in puncto Fassadendämmung auf hochwertige Produkte und das Know-how von Spezialisten zurückgreifen. Gerade Planungs- und Verarbeitungsfehler spielen eine größere Rolle bei Mängeln als Systemfehler. Zur Fehlervermeidung sollte daher von der Systemauswahl bis zur Ausführung der Befestigung, der Unterputzinstallation, der Gewebepositionierung und Sockelausbildung alles in einer Hand geplant und ausgeführt werden.

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Auswahl der richtigen Dämmstoffe für die Fassade

Als Dämmstoffe kommen für die typische WDVS-Fassadendämmung eine Vielzahl an unterschiedlichen Dämmstoffen infrage, die sich durch unterschiedlichste Dämm- und auch weitergehende Eigenschaften (Ökologie, Recycling uvm.) auszeichnen. Wir haben Ihnen daher im Folgenden die wichtigsten Dämmstoffe für eine Fassadendämmung und deren Besonderheiten und Dämmungseigenschaften aufgeführt.

Tabelle 1: Zusammensetzung und Eigenschaften von Dämmstoffen für Fassadendämmungen
Dämmstoff Bestandteile Eigenschaften
Steinwolle natürliche Rohstoffe nicht brennbarer, diffusionsoffener Dämmstoff, ergiebig, sicher, umweltverträglich und schalldämmend
Schaumglas natürliche Rohstoffe sowie Recyclingglas wasser- und dampfdicht, nicht brennbar, druckfest, maßbeständig, verrottungsbeständig, feuchtigkeitsunempfindlich, säurebeständig, formstabil, zug- und druckfest
Mineralschaum Quarzsand, Portlandzement, Kalkhydrat und Wasser nicht brennbarer Dämmstoff für diffusionsoffene Fassadendämmung, faserfrei, hydrophobiert, formstabil, zug- und druckfest
Holzfasern heimische Nadelholzfasern, Resthölzer ökologisch, schalldämmend und hohe Wärmespeicherfähigkeit
Expandiertes Polystyrol (EPS) expandiertes Polystyrol meistverbreiteter Dämmstoff, auch bekannt als Styropor. Wenig elastisch, wenig feuchtebeständig und unverrottbar
Expandiertes Polystyrol (EPS) extrudiertes Polystyrol harter Dämmstoff, mechanische Belastbarkeit, hohe Unempfindlichkeit gegen Feuchtigkeit
Phenolharz Kunstharze Hochleistungsdämmstoff überwiegend geschlossener, harter Schaumstoff, gute Wärmedämmeigenschaften
Polyurethan Kunststoff Polyurethan, Zellgas Hochleistungsdämmstoff, geringe Wärmeleitfähigkeit, druck- und biegfest, feuchtigkeitsunempfindlich, guter Brandschutz, baubeständig, langlebig

Farbauswahl und Struktur für gedämmte Hausfassaden

Welche Farben passen zu mir und meinem Haus? Das ist oft die erste Frage bei der Fassadengestaltung. Spezial-Anbieter von Fassadendämmungen bieten Hausbesitzern diesbezüglich die Wahl unter hunderten speziell für Fassaden entwickelten Farbtönen, die eine extra hohe Lichtbeständigkeit sowie Farbbrillanz aufweisen. Damit bleibt die Fassade länger strahlend schön. Zusätzlich gibt es spezielle Zusätze, die Farbschicht stabilisieren und verhindern, dass Schmutz an der Fassade haften bleibt (Lotuseffekt).

Ist die Frage nach der Farbe beantwortet, können Hausbesitzer aber noch weitere Akzente bei der Gestaltung der Fassadendämmung setzen. Oberputze mit vielfältigen Strukturen und Körnungen ermöglichen eine individuelle Oberflächengestaltung der Wärmedämmung. So sorgen z. B. Meldorfer Flachverblender für ein prägnantes Erscheinungsbild in Klinkeroptik – entweder als vollflächige Bekleidung der gedämmten Fassade oder als akzentuierender Blickfang, z. B. am Eingangsbereich.

Und Fassadenprofile lassen die Proportionen des Hauses ja nach Anordnung unterschiedlich wirken, ob horizontal, vertikal oder flächig. Der Kreativität und dem eigenen Geschmack sind keine Grenzen gesetzt.

Um die Fassadendämmung noch widerstandsfähiger zu machen, bietet z. B. Caparol mit Carbonfasern verstärkten Carbonspachtel an, der mit einem Armierungsgewebe auf die Dämmplatten aufgetragen wird. Diese elastische Schutzschicht schützt dann zuverlässig vor Stößen und Rissen. Die Fassadendämmung hält dann sogar großen Hagelkörner und temperaturbedingten Spannungen bei starker Sonneneinstrahlung stand.

Kosten und Angebotsvergleich einer Fassadendämmung

In Zeiten der Energiewende rückt Energieeffizienz immer stärker ins Bewusstsein vieler Bauherren. Im Fokus steht dabei die Einsparung wertvoller Heizwärme, die in Deutschland rund 40 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs privater und öffentlicher Gebäude ausmacht. Da besonders viel davon über die Fassade verloren geht, rechnet sich die Investition in eine Wärmedämmung schnell. Doch was kostet eine Fassadendämmung überhaupt?

Die Kosten einer Fassadendämmung setzen sich aus fixen und variablen Kosten zusammen. Zu den variablen gehören Kosten, die abhängig von der Flächengröße der Fassadendämmung und der Art und Weise des Dämmstoffs, der Dämmschichtdicke sowie der gewählten Dämmmethode sind. Als Richtwert kann man von Preisen für die Fassadendämmung zwischen 90 und 150 Euro pro Quadratmeter ausgehen. Wobei die dekorative Außenhaut und die Materialien für die Unterkonstruktion einen Großteil der Kosten ausmachen. Als Fixkosten sind beispielsweise die Kosten für das Gerüst zu kalkulieren.

Tabelle 2: Beispiel für die Berechnung der Material-Kosten einer Fassadendämmung eines Einfamilienhauses
Kostenposition Durchschnittspreise Verbrauchsberechnung Beispielkosten (EFH 120 m2 Wohnfläche)
EPS-Dämmplatten 040 2,50 bis 5,00 € pro m2 ~ 2 Platten pro m2 140 m2 x 3,75 € pro m2 = 525 €
Mörtelkleber 0,40 bis 0,60 € pro kg 4 bis 5 kg pro m2 WDVS-Fläche 140 m2 x 4,5 kg x 0,50 €/kg = 315 €
Anputzleisten 0,80 bis 1,20 € pro m Außenmaße von Fenster und Türen 70 m x 1 €/m = 70 €
Armierungsgewebe 0,60 bis 1,00 € pro m2 Fläche des gesamten WDVS 140 m2 x 0,80 €/m2 = 112 €
Gewebeeckwinkel 0,40 bis 1,20 € pro m Länge aller Gebäude-, Tür- und Fensterecken 120 m x 0,80 €/m = 96 €
Fugendichtband 0,60 bis 1,80 € pro m Länge aller Bauteilanschlüsse 140 m x 1,20 €/m = 168 €
Grundierung 1,80 bis 2,40 € pro Liter 0,2 bis 0,4 Liter pro m2 WDVS-Fläche 140 m2 x 0,3 l x 2,10 €/l = 88,20 €
Sockelprofile 4,00 bis 6,00 € pro m Außenmaße der Grundfläche 40 m x 5,00 €/m = 200 €
Fassadenputz ab 0,40 bis 0,60 €/kg 2 bis 4 kg/m2 je nach Körnungsgröße 140 m2 x 3 kg/m2 x 0,50 €/kg = 210 €
Material-Kosten insgesamt1784,20 €

Die Fassade bildet die größte Außenfläche des Hauses. Neben dem Dach ist daher die Dämmung der Außenwand die wirkungsvollste Maßnahme zur Einsparung von Heizenergie.  Denn immerhin entstehen bis zu 25 Prozent Energieverlust durch eine ungedämmte Fassade.

Eine Fassadendämmung führt man aber meist nur ein einziges Mal im Leben durch, deshalb wissen viele Hausbesitzer nicht, wer ihnen dabei helfen kann. Die richtigen Ansprechpartner sind Meisterbetriebe des Maler- und Stuckateurhandwerks.

Sie bringen energiesparende Dämmsysteme fachgerecht und unter Beachtung aller baurechtlichen Vorgaben am Eigenheim an. Sie befestigen die Dämmplatten mit Klebemörtel an der Hauswand, verdübeln das Material für zusätzlichen Halt, armieren die Oberfläche als Schutz vor äußeren Einflüssen und tragen Oberputz als gestalterische Schlussbeschichtung auf.

Experten-Tipp: Um die Kosten einer geplanten Fassadendämmung im Vorwege abschätzen zu können, nutzen Sie unseren kostenlosen Vermittlungsservice. Sie brauchen lediglich Ihre Daten eingeben und wir vermitteln Ihnen Fachbetriebe, die Ihnen ein individuelles Angebot erstellen. So können Sie ganz einfach die Preise untereinander vergleichen und den Anbieter auswählen, der Ihnen das beste Preis-Leistungsverhältnis anbietet.

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