Letzte Aktualisierung: 02.07.2024

Schafwolle-Dämmung: Verarbeitung, Bauphysik & Anwendung

Schafwolle ist ein tierisch guter Naturdämmstoff und wird in Deutschland immer häufiger auch in der Gebäudedämmung verwendet. Größte Vorteile: Schafwolle hält besonders warm, schützt vor Hitze, Kälte und Nässe, belastet nicht die Umwelt, benötigt wenig Energie bei der Herstellung und kann sogar geringe Mengen an Schadstoffen aus der Raumluft aufnehmen und neutralisieren. Als ökologischer Dämmstoff trägt sie so zu einem nachhaltig guten Raumklima bei.

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Herstellung: Von der Schur zum Dämmstoff

Schafe werden ein- bis zweimal pro Jahr geschoren und geben dabei 2,5 bis 7 kg Wolle. Diese Schur stellt das Ausgangsmaterial für den Woll-Dämmstoff dar.

Schafwolle ist ein dünnes Haargeflecht aus Keratin, einer Eiweissverbindung. Zarte Gewebe mit Lufteinschlüssen sind prädestiniert für Dämmstoffe – daher bezeichnet man auch die üblichen Dämmstoffe als Glas-, Stein- oder Mineralwolle.

Vorbehandlung

Das Rohmaterial - die Schurwolle - wird mit Kernseife und Soda gewaschen, entfettet, der pH-Wert neutralisiert und abschließend gereinigt, sodass die Wolle vollkommen geruchsneutral ist.

Teilweise wurden zur Stabilisierung der Struktur Stützfasern aus Polyester oder Maisstärke beigegeben. Synthetische Fasern werden mittlerweile (auch bei größeren Dämmstoffdicken) i.d.R. nicht mehr zugesetzt.

Insektenschutz

Da natürliche Wolle anfällig für Kleidermotten ist, wurde sie mit Natriumborat behandelt, das zugleich den Vorteil besitzt, flammhemmend zu wirken. Da diese sich jedoch nach einigen Jahren aus dem Material verlieren, wurde es auch eine Zeit lang mit Naturkautschuk an die Wolle fixiert. Aufgrund der Kategorisierung von Boraten als reproduktionstoxisch wird mittlerweile von der Verwendung abgegangen.

Als Alternative bestand bis ungefähr 2005 die Möglichkeit, die Wolle vor der Auslieferung mit Sulcofuron (Handelsname Mitin FF) vor Motten und Käfern zu schützen. Dieses Mittel gast aus der Wolle nicht aus und dient vor allem dem Schutz der Wolle vor dem Einbau. Auch das Wollschutzmittel Thorlan IW mit dem Wirkstoff Kaliumfluorotitanat IV wurde verwendet.

Sulcofuron als auch Thorlan IW besitzen keine europäische Zulassung, sodass teilweise wieder das Insektizid Permethrin als Mottenschutz verwendet wird, obwohl der Einsatz vor allem in einem "ökologischen Baustoff" als sehr umstritten gilt. Daher wird von Schafwolldämmstoffen, die mit Permethrin als Insektenschutz behandelt sind, abgeraten.

Auf Nachhaltigkeit bedachte Hersteller wie die ISOLENA Naturfaservliese GmbH aus Waizenkirchen in Österreich setzen auf eine biozidfreie Behandlung der Schafwolle per Plasmaionenbehandlung.

Bei der Auswahl eines Schafwolle-Dämmstoffs, empfiehlt es sich daher immer, einen Nachweis zu verlangen, womit die Wolle behandelt wurde.

Verarbeitung

Durch Nadelverfilzung können dann Vliese hergestellt werden, die zu mattenförmigen Dämmstoffen weiterverarbeitet werden können.

Die Vernadelung zu Vliesen und Filz erfolgt mechanisch, ohne Bindemittel. Einige wenige Produkte werden auf ein Kunststoffgitter (Polyamid) gearbeitet. Synthetische Fasern werden mittlerweile (auch bei größeren Dämmstoffdicken) nicht mehr zugesetzt.

Bauphysikalische & ökologische Vorteile

Durch die natürliche Kräuselung, die hohe Elastizität und das feuchtedynamische Verhalten unterscheidet sich Schafwolle von anderen Faserdämmstoffen und bietet charakteristische Vorteile für verschiedenste Dämmanwendungen.

Dämmwirkung

Mit etwa 1700 Joule pro Kilogramm und Kelvin (J/(kgK)) liegt die Wärmespeicherkapazität von Schafwolle jedoch nur im mittleren bis unteren Bereich, sodass dieser Naturdämmstoff nur wenig Wärme speichern kann.

Schafwolle nimmt jedoch bis zu 30 Gewichtsprozent an Feuchtigkeit auf, ohne dass sich die Wärmeleitfähigkeit verändert.

Tabelle: Übersicht der Dämmung-Eigenschaften von Schafwolle
Kennzahl Schafwolle
Anwendungstyp nach DIN V 4108-10 DZ, DI, WAB, WH, WI, WTR
Produktnorm Nein
Rohdichte in kg/m3 25 - 30
Bemessungswert Wärmeleitfähigkeit W/(mK) 0,040 - 0,045
Wasserdampfdiffusionswiderstandszahl 1 - 2
Brandklasse nach DIN EN 13501-1 B2 (DIN 4102-1) / E (Euroklasse)
Spezifische Wärmekapazität in J/(kgK) 1700
Druckspannung in kPa (10% Stauchung) k. A.
Zugfestigkeit in kPa (senkrecht zur Plattenebene) k. A.
Dynamische Steifigkeit in MN/m3 50 - 60
Dimensionstabilität in % k. A.
Temperaturbeständigkeit in °C 130 - 150
Umweltbelastung bei der Herstellung gering
Energiebedarf zur Herstellung niedrig

Hygroskopie

Die Oberfläche der Wollfasern setzt sich aus dachziegelartig angeordneten Schuppen zusammen, die von einer Wachsschicht umhüllt sind. Diese bewirkt ein wasserabweisendes Verhalten der Wolle, darunter sind die Fasern jedoch stark hygroskopisch.

Schafwolle hat daher einen sehr geringen Wasserdampfdiffusionswiderstand, ist wasserdampfdurchlässig und kurzfristig feuchteresistent und verfügt somit über die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und nach außen kontrolliert abzugeben.

Schafwolle wirkt somit hygroskopisch, das bedeutet, dass sie sich sehr schnell an die sie umgebende Raumluftfeuchtigkeit anpasst und Feuchtigkeit aufnimmt, wenn die Luftfeuchtigkeit höher ist als die Ausgleichsfeuchtigkeit der Wolle. Ist die Raumluft zu trocken, gibt sie die Feuchtigkeit auch wieder ab. Deswegen eignet sie sich für kritische Einbausituationen – beispielsweise mit hoher Kondensatbildung.

Experten-Wissen: Da Schafwolle neben Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff auch einen hohen Anteil an Stickstoff beinhaltet, kann sie auch als Langzeitdünger verwendet werden. Sogenannte Schafwoll-Pellets können bis zu 400 % Ihres Eigengewichts an Wasser aufnehmen und speichern. Daher eignen sich die Pellets nicht nur als Dünger, sondern stellen gleichzeitig einen Wasserspeicher im Beet dar. Es dauert bis zu ca. 12 Monate, bis sich die Schafwolle-Pellets im Boden völlig aufgelöst haben. Die Pellets sind für Stauden, Gemüse, Gehölze und Kübelpflanzen geeignet.

Brandschutz

Da Schafwolle hauptsächlich aus Keratin – Keratine sind Proteine und die Grundbausteine der Haarfaser - besteht, gilt das Material als normal entflammbar. So wird es in die Brandschutzklasse B2 eingestuft und liegt damit gleichauf mit vielen anderen Naturdämmstoffen.

Die natürliche Faser der Schafwolle hat eine Selbstentzündungstemperatur von 560 – 600 °C. Diese liegt damit etwa doppelt so hoch wie bei Holz (270 °C). Dabei schmilzt sie von einer eventuellen Hitzequelle weg, ohne zu tropfen.

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Schalldämmung

Schafwolle hat aufgrund der unterschiedlichen Faserfeinheit auch sehr gute Schallabsorptionseigenschaften für viele Akustiksituationen wie u.a. bei der Schalldämmung vor allem bei Klima- und Lüftungsanlagen.

Schafwolle wird daher oft auch in aufgehängten Decken als Schallabsorbermatte eingesetzt. Z. B. bunte Akustikpaneele als Schalldämmplatte aus Schafwolle etwa absorbieren den Schall, nehmen aber wenig Gerüche an – ideal für hallende, geflieste Küchen.

Auch in Basslautsprechern kommt Schafwolle zum Einsatz, da sie bei bei Resonanzfrequenz nicht zerbricht.

Luftreinigung

Ein weiterer Vorteil einer Schafwoll-Dämmung ist, dass sie die Raumluft reinigen kann. Das Geheimnis hinter der luftreinigenden Wirkung von Schafwolle ist Keratin, der Eiweiß-Grundbaustein, aus dem die Schafwolle besteht.

Die Moleküle der Aminosäuren-Seitenäste sind in der Lage, Schadstoffe wie Formaldehyd aufzunehmen und zu neutralisieren. Es kommt dabei zu einer chemischen Reaktion, wobei die Schadstoffe an diese Moleküle gebunden bzw. umgewandelt werden.

Schafwolle wird aus diesem Grund auch zur Sanierung von formaldehydbelasteten Innenräumen und zwischenzeitlich auch verstärkt präventiv im Neubau zur allgemeinen Raumluftverbesserung eingesetzt.

Schimmel & Pilze

Im Gegensatz zu pflanzlichen Fasern, bieten die Keratinfasern der Wolle keinen Nährboden für Schimmel. Denn ihre Eiweißstruktur macht den Schurwolle-Dämmstoff resistent gegenüber Schimmel und Pilzsporen.

Nachhaltigkeit

Ein großer Vorteil von Schafwolle-Dämmungen ist deren Umweltfreundlichkeit. Denn extensive Schafhaltung ist ein Beitrag zum Erhalt der Kulturlandschaft. In Mitteleuropa ist Schafwolle ein Nebenprodukt der Schafhaltung.

Zudem ist auch die Umweltbelastung bei der Herstellung eher gering. Dies resultiert zum einen aus einem vergleichsweise geringen Primärenergiebedarf.

Tabelle: Primärenergiebedarf von Schafwolle im Vergleich zu anderen Dämmstoffen
Dämmstoff Primärenergiegehalt nicht erneuerbar
EPS > 120 MJ/kg
PUR > 102 MJ/kg
Glaswolle > 33 MJ/kg
Steinwolle > 23 MJ/kg
Schaumglas > 22 MJ/kg
Schafwolle > 8,8 MJ/kg

Schafwolle ist zudem wiederverwendbar, jedoch sollte der Insektenschutz erneuert werden. Einige Hersteller nehmen sie zurück und verarbeiten sie wieder zu Stopfwolle oder Dämmplatten.

Auch eine Kompostierung unbehandelter Wolle ist innerhalb weniger Wochen möglich, ein allenfalls vorhandenes Polyamid-Gitter muss abgetrennt werden. Behandelter Schafwoll-Dämmstoff kann jedoch nicht kompostiert werden, sondern muss auf einer Deponie entsorgt werden.

Schafwolle selber verfügt über einen relativ hohen Stickstoffgehalt, was bei Verbrennung zu Stickoxiden (NOx) führt. In einer thermischen Abfallbehandlungsanlage mit entsprechender Rauchgasreinigung ist auch eine Verbrennung der Schafwolle-Dämmung möglich.

Wo bietet sich Schafwolle zum Dämmen an?

Lieferformen & Kosten

Schafwolle-Dämmung ist als

  • flexibler Dämmfilz,
  • Dämm-Matte,
  • Trittschall-Dämmplatte,
  • lose Stopfwolle oder
  • in Form von Dichtungszöpfen

erhältlich.

Die Dicke der häufig als Matten verwendeten Schafwolle-Dämmung beträgt üblicherweise etwa 3 - 10 cm, bei Bahnenbreiten von 60 - 90 cm. Der Zuschnitt kann von Hand mittels Dämmstoffmessern oder Scheren erfolgen. Die Befestigung erfolgt meist mehrlagig mittels Tacker, Trennschnüre können zusätzliche Sicherheit gegen das Zusammensinken geben.

Tabelle: Kosten von Schafwoll-Dämmstoffen
Schafwoll-Dämmstoff Kosten Länge x Breite x Stärke
Schallschutzdämmung 8,10 € pro m2 9000 x 600 x 30 mm
Klemmfilz 17,93 € pro m2 6000 x 600 x 50 mm
Wärme- und Schalldämmung 21,90 € pro m2 6000 x 600 x 100 mm
Wärme- und Schalldämmung 40,71 € pro m2 3000 x 600 x 160 mm

Dämm-Anwendungen

Schafwolle eignet sich sehr gut für Holzkonstruktionen, da sie sich dem Arbeiten des Holzes anpasst. Daher kommen häufig Dämmmatten oder Klemmfilze aus Schafwolle z. B.

Weitere Einsatzbereiche sind

  • vorgehängte Fassaden hinter Holzverschalungen und
  • zwischen Polsterhölzern in Fußbodenkonstruktionen.
  • Darüber hinaus gibt es Schafwolle als Trittschalldämmung in Form von Trittschallstreifen oder -matten und
  • Stopfmaterial für Fugen von Fenstern und Türzargen und zur
  • Dämmung von Hohlräumen als Alternative zu Montageschaum.

Nicht eingesetzt werden kann Schafwolle bei hoher statischer Belastung.

Tabelle: Einsatzgebiete von Schafwolle und alternativen ökologischen Dämmstoffen
Anwendung Flachs Hanf Kork Schafwolle Zellulose Stroh Holzfasern Jute
Dämmung der oberen Geschoßdecke
Dämmung auf den Sparren
Dämmung zwischen den Sparren
Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
Vorgehängte Fassade aus Holzständern
Außendämmung Holz-Leichtbau
Trittschalldämmung
Perimeterdämmung
Innendämmung
Fußbodenaufbau

Schafwolle ist zudem leicht zu verarbeiten. Auf Staubmaske und Schutzkleidung könnte verzichtet werden, da Schafwolle sehr haut- und gesundheitsfreundlich ist. Dennoch wird empfohlen, auch bei der Schafwolle-Dämmung auf entsprechenden Arbeitsschutz (Atemmaske und geschlossene Arbeitskleidung) zu achten. Bei Überkopf-Arbeiten ist zudem eine Schutzbrille zu empfehlen.

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Häufige Fragen (FAQ) zum Dämmen mit Schafwolle

Was kostet Schafwolle zum dämmen?

Die Kosten einer Schafwolle-Dämmung hängen von der Qualität der Wolle und ihrer Verarbeitung und vom Einsatzweck ab und variieren je nachdem, ob man primär Wärme dämmen, vor Schall schützen oder beides möchte. Zudem sind immer auch die Längen, Breiten und Stärken des Dämmstoffs preisentscheidend. Die Materialkosten für Schafwolle als Dämmstoff belaufen sich daher von 10€ pro m2 für schalldämmende Schafwolle bis zu 20€ pro m2 für wärmedämmenden Klemmfilz. Wer beide Funktionen kombiniert, muss mit Kosten von bis zu 40€ pro m2 rechnen.

Welche Nachteile hat Schafwolle?

Im Vergleich zu anderen ökologischen Dämmstoffen weist Schafwolle keine Nachteile auf. Wer einen Anbieter mit nachhaltiger Herstellung wählt, kann bedenkenlos auch mit Schafwolle die für sie geeigneten Dämmungen ausführen lassen. Vergleicht man Schafwoll-Dämmung mit klassischen Dämmstoffen wie Mineralwolle, so ist lediglich die „schlechtere“ Brandschutzklasse als nachteilig zu bewerten. Demgegenüber stehen aber die für das Raumklima vorteilhaften Eigenschaften der Schafwolle, die Glas- oder Steinwolle nicht besitzen.

Wie gut dämmt Schafwolle?

Mit 1700 Joule pro Kilogramm und Kelvin (J/(kgK)) liegt die Wärmespeicherkapazität von Schafwolle nur im mittleren bis unteren Bereich, sodass dieser Naturdämmstoff nur wenig Wärme speichern kann. Schafwolle nimmt jedoch bis zu 30 Gewichtsprozent an Feuchtigkeit auf, ohne dass sich die Wärmeleitfähigkeit verändert. Schafwolle hat daher einen sehr geringen Wasserdampfdiffusionswiderstand, ist wasserdampfdurchlässig und kurzfristig feuchteresistent und verfügt somit über die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und nach außen kontrolliert abzugeben.

Kann Schafwolle schimmeln?

Im Gegensatz zu pflanzlichen Fasern, bieten die Keratinfasern der Wolle keinen Nährboden für Schimmel. Denn ihre Eiweißstruktur macht den Schurwolle-Dämmstoff resistent gegenüber Schimmel und Pilzsporen.

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