So finden Sie die günstigsten Fenster
Letzte Aktualisierung: 20.11.2025
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Mit unserem Angebots-Vergleich finden Sie das beste Angebot zum günstigsten Preis. Jetzt kostenlos anfordern!Häufig sind es undichte Fenster, die einen Luftzug verursachen. Die häufigsten Ursachen für undichte Fenster und daraus resultierend Luftzug sind:
Um undichte Fensterstellen zu identifizieren, gibt es mehrere Möglichkeiten. Klemmen Sie ein Blatt Papier zwischen Fenster und Rahmen. Lässt sich das Papier leicht herausziehen, ist die Dichtung ungenügend.
Alternativ können Sie anhand des Luftzugs feststellen, man das Fenster isolieren muss. Meist spürt man, aus welcher beziehungsweise in welche Richtung der unerwünschte Luftzug strömt.
Andernfalls helfen schon einfache Hausmittel beim Aufspüren der Zugluft. So kann man z. B. eine brennende Kerze nehmen und beobachten, wie die Flamme sich verhält. Alternativ zeigt auch der Rauch eines Räucherkegels, woher der Wind weht beziehungsweise wo ihre Ursache ist.
Ältere Gummidichtungen an Fenstern verlieren mit der Zeit ihre Elastizität. Sie werden trocken, hart und dichten nicht mehr zuverlässig ab. Mit Silikonöl können Sie diese Dichtungen wieder geschmeidiger machen und ihre Dichtkraft deutlich verbessern.
Silikonöl dringt in den Gummi ein, macht ihn wieder elastisch und verhindert, dass er weiter austrocknet. Das Öl bildet außerdem einen dünnen Schutzfilm, der vor Kälte, UV-Licht und weiterer Versprödung schützt. Dadurch kann die Dichtung sich wieder besser an den Fensterrahmen anschmiegen.
So wenden Sie Silikonöl richtig an:
Silikonöl wirkt nur bei Gummis, die bereits etwas ausgetrocknet, aber noch intakt sind. Wenn sich der Gummi bereits bröselt, Risse hat oder sich löst, sollte die Dichtung ausgetauscht werden.
Experten-Tipp: Wer nachträglich seine zugigen Fenster mit einem Isolierband abdichtet, kann laut einer Studie von CO2online in einem Einfamilienhaushalt mit 150 Quadratmetern Wohnfläche pro Jahr 75 Euro einsparen
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Es macht durchaus einen Unterschied, welche Art Dichtungsband man zum Isolieren der Fenster nutzt und auch, von welcher Qualität das Band ist. Dabei gilt es, zu bedenken, dass je größer der Luftspalt ist, der abgedichtet werden muss, desto hochwertigeres Dichtungsband sollten Sie verwenden.
Mit Schaumstoffdichtungen können Spalten von 1 bis 3,5 mm abgedichtet werden. Das Material drückt sich flexibel zusammen und legt sich so dicht an die angrenzenden Flächen. Mit einer Gummidichtung mit Hohlprofil lassen sich auch weitere Spaltmaße von 2 bis 5 mm isolieren.
Das Dichtungsband mit Schaumstoff ist ein Klassiker unter den Mitteln zum Fensterisolieren. Allerdings ist es bekannt dafür, dass es meist nur eine Saison hält und, dass die Schaumstoffbeschichtung, insbesondere bei günstigen Qualitäten, schnell abbröselt, mitunter schon beim Anbringen des Dichtbandes.
Weiß man zudem, dass das Schaumstoffband kaum größere Spalten abdichtet, weil es schnell an Flexibilität verliert, so dass der Schaumstoff nach dem Zusammendrücken nicht mehr in seine ursprüngliche Form zurückfedert, wird klar, dass dieser Typ Dichtband nur eine einfache und schnelle Lösung für kleine Undichten sein kann. Nachhaltiges Isolieren von Fenstern geht anders:
Ein Gummidichtband mit einem vergleichsweise feinen E-Profil ist recht flexibel, so dass es sich gut an Fensterspalten unterschiedlicher Größe anpasst. Solche E-Profil-Gummidichtung ist für Spalten zwischen einem und dreieinhalb Millimetern gut geeignet. Hochwertige Qualitäten sind sehr wetterfest, sprich: witterungsbeständig, und haften gut – wobei man die Dichtbänder auch ohne große Probleme wieder entfernen kann.
Hersteller werben damit, dass solche Bänder bis zu acht Jahre ihren abdichtenden Dienst tun. Wer auf günstige Produkte setzt, muss mit einer kürzeren Lebensdauer des Dichtbandes rechnen. Ein qualitativ hochwertiges Dichtungsband hält Temperaturen zwischen minus 50 und plus 60 Grad Celsius stand. Oft haben Sie die Wahl zwischen verschieden farbigen Dichtungsbändern mit E-Profil, braun und weiß sind gängig.
Fensterisolierbänder aus Gummi mit P-Profil sollen zwischen vier und acht Jahren dicht halten. Gedacht ist das P-Profil-Dichtband für größere Spalten in Fenstern, wie sie typischerweise bei Fenstern mit Hohlprofilen auftreten. Spalten zwischen zwei und fünf Millimetern verschließen diese P-Profil-Dichtungsbänder zuverlässig. Die Witterungsbeständigkeit und Temperaturbeständigkeit dieser Bänder ist so gut wie die der E-Profilbänder aus Gummi, auch die Farben Braun und Weiß sind handelsüblich.
Selbstklebendes Silikonband ist nicht nur ein sehr zuverlässiges Mittel gegen Luftzug, sondern auch gegen Feuchtigkeit. Wer sein Fenster damit isoliert, kann mit bis zu 15 Jahren Abdichtung rechnen.
Von Vorteil ist, dass das Silikondichtband in der Regel transparent ist – so passt es zu unterschiedlichen Fensterfarben. Man kann aber auch eine schwarze Version kaufen. Die ist insbesondere dafür gedacht, Originaldichtungen (innen wie außen) „unsichtbar“ auszubessern beziehungsweise zu ersetzen.
Wer Silikon aus der Kartusche kennt, sollte wissen, dass sich das selbstklebende Silikonband zum Fensterisolieren deutlich einfacher anbringen lässt. Es ist hochflexibel und haftet sehr gut. Silikondichtbänder dichten Spalten zwischen einem und sieben Millimetern zuverlässig ab.
Die Witterungsbeständigkeit der Silikon-Fensterisolierung ist sehr gut. Seine UV-Licht-Beständigkeit sucht ihresgleichen. Erwähnenswert ist, dass sich das Silikondichtband besser reinigen lässt, als Silikondichtungen aus der Kartusche.
Neben den vorgenannten Dichtungen zum Isolieren Fenstern gibt es eine Reihe von Sonderformen, die kleinere Änderungen bzw. Erweiterungen zu den vorgenannten Varianten bieten.
So ist eine D-Profil-Dichtung lediglich ein verkürztes P-Profil. Das K-Profil stellt hingegen eine Erweiterung zum E-Profil dar. Die V-Profildichtung wird aufgrund ihrer besonderen Form bei Fenstern und Türen weniger zum Isolieren des Fensters eingesetzt, sondern um Spaltenbreiten bis zu 7 mm z. B. bei Schiebetüren aus Schallschutzgründen zu überbrücken.
Nicht nur undichte Fenster, durch deren Spalten Zugluft eindringt, sind aus energetischer Sicht zu sanieren. Auch einfach verglaste Fenster lassen über die Glasfläche viel Wärme verloren gehen. Wer nicht gleich wärmedämmende Iso-Fenster einbauen möchte, kann sich kurzfristig mit einer Spezialfolie behelfen, die die einfach verglaste Scheibe zusätzlich dämmt.
Die transparente Isolierfolie gibt’s in Standardgrößen für gängige Fenstermaße oder von der Rolle. Handelsüblich sind Vier-Meter-Rollen Fenster-Isolierfolie. Die Folie wirkt wie ein Luftpolster auf dem Fensterglas und sorgt für eine Verbesserung des Dämmwerts des damit isolierten Fensters – ähnlich dem Wert, als wäre eine zweite Glasscheibe vorhanden. So bleibt die Wärme im Haus und auch der Ausfall von Kondenswasser an der Innenseite der Scheibe wird gemindert.
Zum Anbringen der Fensterisolier-Folie verwendet man beidseitiges Klebeband, das in der Regel zum Lieferumfang gehört. Das klebt man auf den inneren Fensterrahmen und befestigt daran die Iso-Folie. Ein Föhn hilft, die Folie glatt und straff auf die Scheibe zu kleben.
Damit es gut haftet, wird der Fensterrahmen gründlich gereinigt. Zudem muss auch die Scheibe selbst gereinigt werden, sie natürlich nicht zum Putzen erreichbar ist, solange die Folie davor gespannt ist.
Nun wird die Isolierfolie zugeschnitten. Schneiden Sie es so zu, dass sie überall etwa 5 cm über das Klebeband hinaussteht. Das erleichtert das Anbringen und verschafft ein wenig Spielraum, wenn die Folie nicht ganz exakt angelegt wird. Drücken Sie die Folie leicht gespannt erst auf den oberen Klebestreifen, dann auf die seitlichen und auf den unteren Streifen.
Fensterfolien unterscheidet man in zwei grundverschiedene Typen:
Low-E-Folien reduzieren zwar die Wärmeabstrahlung des Glases, blockieren aber häufig auch wertvolle solare Wärmegewinne, was ihre Gesamtwirkung einschränken oder sogar ins Negative kippen kann. Studien zeigen, dass sie vor allem an Nordfenstern oder wenig besonnten Flächen sinnvoll sind.
Rahmenmontierte Folien schaffen dagegen einen zusätzlichen Luftspalt, der ähnlich wie eine zusätzliche Glasscheibe wirkt und die Wärmeverluste deutlich stärker reduziert. Sie lassen zudem die Sonnenwärme weitgehend passieren, sodass ihre Bilanz meist positiv bleibt.
Je nach Verglasung können solche Luftspaltfolien den U-Wert des Fensters um ein Drittel bis zur Hälfte verbessern und spürbare Heizenergie sparen - insbesondere bei alten Einfach- und Zweifach-Verglasungen.
Insgesamt gilt: Fensterfolien können viel bewirken – aber nur, wenn der passende Folientyp zur Fensterart und Ausrichtung gewählt wird.
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