Letzte Aktualisierung: 30.01.2026

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Solarmodul-Preise 2026: Was ist teuer, was ist günstig?

  • Wie viel kosten Solarmodule pro kWp? Für Endkunden liegt der durchschnittliche Modul-Preis bei Abnahme von 1 Modul bei rund 120€ pro kWp für ein kleineres (410 - 420 Watt) p-Typ Glas-Folie-Modul und bei bis zu 150 € pro kWp für ein robusteres, größeres (550 - 575 Watt) bifaziales n-Typ Glas-Glas-Modul.
  • Was sind günstige, was sind teure Module? Große Module mit höherer Leistung (> 500 Watt) sind immer teurer als kleine Module (400 - 450 Watt). Bezogen auf den Preis pro m2 sind kleinere Module mit bis zu 40€ pro m2 aber häufig teurer als größere Module mit teilweise Preisen ab 30 pro m2.
  • Welche Modul-Technologie ist die Beste? Am deutschen Markt werden heute hauptsächlich monokristalline Halbzellen-Module angeboten. Kleinere Module sind häufig Glas-Folien-Module mit p-Typ Dotierung (PERC), während neuere, wesentlich größere Module, häufig Glas-Glas-Module, aus n-Typ Halbleitern (TOPCon) bestehen.
  • Wieso gibt es Preisunterschiede? Während früher die Technologie (Mono- vs. Polykristallin), Wirkungsgrad oder Hersteller (Tier 1, Garantien) für Preisunterschiede sorgten, führen aktuell eher das Design (schwarze Module) und Logistikkosten bzw. Bestellmengen (> 85% aus China) zu höheren Preisen.
  • Werden PV-Module 2026 noch billiger? Zwischen 2010 bis 2020 sind die PV-Modulpreise um über 90 %, in den Folgejahren bis 2025 um weitere rund 30 % gesunken. Zunehmende Standardisierung und Massenproduktion wird für weitere Preissenkungen sorgen. Der Wegfall chinesischer Exportvergünstigungen führt 2026 zu stabileren Modul-Preisen.
  • Warum ist 2026 ein guter Zeitpunkt für den Kauf? Da die Preise für Solarmodule auf einem historisch niedrigen und stabilen Niveau sind und kurzfristig keine signifikanten weiteren Preissenkungen erwartet werden, lohnt sich ein zeitnaher Kauf und Vergleich verschiedener Angebote - besonders wenn noch EEG-Einspeisevergütung und Steuerbefreiungen berücksichtigt werden.

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Preise für Solarmodule 2026

2026 kommen die meisten Solarmodule aus China, das den Weltmarkt mit einem Anteil von über 70 % dominiert, gefolgt von Ländern wie Vietnam, Malaysia, Südkorea und den USA. Auch die größten Solarmodul-Hersteller stammen hauptsächlich aus China (z.B. Jinko Solar, LONGi, JA Solar).

In Deutschland sind die Preise für Solarmodule 2026 auf einem historischen Niedrig- bzw. stabilen Niveau, mit durchschnittlich etwa 160 bis 190 € pro Kilowattpeak (kWp) Modulleistung – das entspricht durchschnittlich rund 70 € bis 80 € pro Modul, je nach Leistungsklasse und Qualität.

Im Großhandel liegen die Preise oft zwischen 0,07 € und 0,14 € pro Watt-Peak (Wp), was bei einem typischen 450–500 Wp-Modul ungefähr 35 € bis 70 € pro Stück ergibt. Die Preisspanne hängt maßgeblich von Technologie (z. B. monokristallin vs. Thin-Film), Hersteller und Herkunft ab, wobei Premium-Module tendenziell teurer sind. Grünes Haus

Tabelle: Aktuelle Endkunden-Preise für Solarmodule in Deutschland (2026) nach Watt-Klassen und Preisen pro Watt (€/Wp)
Modul-Leistung Geschätzter Endkunden-Preis Watt-Preis
420 Wp 38 € - 76 € 0,09 - 0,18 €/Wp
440 Wp 44 € - 79 € 0,10 - 0,18 €/Wp
480 Wp 48 € - 86 € 0,10 - 0,18 €/Wp
500 Wp 50 € - 90 € 0,10 - 0,18 €/Wp

Die günstigsten Module 2026

Die günstigsten Solarmodule auf dem deutschen Markt sind derzeit monokristalline Standardmodule aus China, meist mit PERC- oder TOPCon-Technologie und Leistungen von 430 - 500 Wp.

Sie werden häufig von Tier-1- oder großen Volumenherstellern angeboten und liegen preislich bei etwa 0,10 - 0,14 €/Wp, insbesondere bei Abnahme über Fachhändler oder Projektmengen.

Besonders preiswert sind rahmenlose oder einfach ausgestattete Glas-Folie-Module, während Glas-Glas- und Marken-Premium-Module spürbar teurer sind.

Tabelle: Preise der "billigsten" Solarmodule 2026
Hersteller Modell Watt-Leistung Modul-Preis Preis
Trina Solar Vertex S+ TSM-450NEG9R.28 450 Wp ca. 50–55 € 0,11 - 0,12 €/Wp
Trina Solar Vertex S+ TSM-440NEG9R.28 440 Wp ca. 53–60 € 0,12 - 0,14 €/Wp
JA Solar JAM60D41-500/LB 500 Wp 57,90 € 0,12 €/Wp
Astronergy CHSM48RN(DG) BLH450 450 Wp 62,02 € 0,14 €/Wp
Trina Solar Vertex S+ TSM-500NEG18R.28 500 Wp 74–75 € 0,15 €/Wp
JA Solar JAM54D41-440 440 Wp 81,00 € 0,18 €/Wp

Preisvergleich von TOPCon- und PERC-Solarmodulen (n-Typ vs p-Typ)

Seit 2023 setzen sich auf dem Markt immer häufiger Module mit N-Typ-Solarzellen als TOPCon-Zellen - durch, da diese höhere Wirkungsgrade aufweisen, weniger anfällig für Leistungsverluste (“Anfangsdegradation” Leistungsinduzierte Degradation (PID)) und temperaturbeständiger sein sollen.

Daneben gibt es aber immer noch auch P-Typ-Zellen (PERC-Zellen), da diese leichter und kostengünstiger herzustellen sind und die Produktionslinien bestehen.

Ein Vorteil der neuen Technologie besteht darin, dass vorhandene Produktionslinien für die Herstellung von PERC-Zellen einfach aufgerüstet werden können. Dadurch lassen sich die Kosten für die Einführung der Technologie vergleichsweise niedrig halten.

TOPCon-Module können entsprechend der aktuellen Standards als bifaziale Halbzellen-Module gefertigt werden. Es ist aber unklar, ob TOPCon-Module eine höhere Anfälligkeit für die UV-induzierte Degradation (UVID) aufweisen, die die Lebensdauer der Module beeinträchtigen könnte.

HJT-Module basieren auch auf N-Typ-Silizium und kombinieren dieses mit amorphen Siliziumschichten, wodurch sie sehr hohe Wirkungsgrade, geringe Degradation und einen sehr guten Temperaturkoeffizienten erreichen. Aufgrund der komplexeren und teureren Herstellung sind sie trotz dieser Vorteile bislang weniger verbreitet als N-Typ-TOPCon-Module.

Grundsätzlich lässt sich heute nicht mehr pauschal sagen, ob N-Typ- oder P-Typ-Solarmodule günstiger sind, da Preise vor allem von Leistungsklasse, Bauweise, Ausstattung und Marktsituation abhängen und weniger vom Zelltyp selbst.

Tabelle: Preis-Vergleich von PERC- und TOPCon-Solarmodulen 2026
Zelltyp Hersteller / Modell Watt-Leistung Modulpreise Preis pro Watt
N-Typ (TOPCon, bifazial, Glas-Glas) TCL MI575DH182-72NT 575 Wp 75 Euro 0,13 Euro/ Watt
N-Typ Jinko Tiger Neo JKM480N-60HL4-V 480 Wp 78 Euro 0,16 Euro/ Watt
N-Typ JA Solar JAM60D41-500/LB (N-Type) 500 Wp 65 Euro 0,13 Euro/ Watt
P-Typ (PERC, bifazial, Glas-Glas) JA Solar 450 Wp Glas-Glas, PERC 450 Wp 60 Euro 0,13 Euro/ Watt
P-Typ (Mono PERC) JA Solar JAM72S-30-570-LR (Mono PERC) 570 Wp 92 Euro 0,16 Euro/ Watt

Preise für schwarze Solarmodule

Viele Hersteller bieten auch schwarze Solarmodule an. Sie zeichnen sich durch eine schwarze Rückseitenfolie und schwarzen Modul-Rahmen aus und sorgen so für ein einheitliches, unauffälligeres Design. Aus technischer Sicht, gibt es zwischen schwarzen und blauen Modulen keine größeren Unterschiede. Im normalen Betrieb liefern sie in etwa die gleiche Leistung.

Schwarze Solarmodule neigen aber zu höheren Zelltemperaturen und weisen dann einen geringeren Wirkungsgrad (max. < 2%) auf. Der Nachteil der großen Erwärmung von schwarzen Modulen kann im Winter bei Schneefall jedoch wieder von Vorteil sein, da die PV-Module schneller abtauen.

Tabelle: Aktuelle Preise von schwarzen (Full-Black) Solarmodulen in Deutschland 2026
Hersteller Modulbezeichnung Modulleistung Gesamtpreis Preis pro Watt
JA Solar JAM60D41-500/LB Full Black 500 Wp 64,50 € 0,129 €/Wp
Astronergy N7s CHSM54RNs DG BLH/F-BH Full Black 445 Wp 64,50 € 0,145 €/Wp
Jinko Solar Tiger Neo JKM440N-54HL4R-B All Black 440 Wp 74,49 € 0,169 €/Wp
Hyundai HiT-H460LE-FB Full Black 460 Wp 86,00 € 0,187 €/Wp
LONGi Solar Hi-MO X10 Artist LR7-54HVB-480M Full Black 480 Wp 113,15 € 0,236 €/Wp

Ansonsten ist die Entscheidung für oder gegen schwarze Module (schwarze Rahmen und schwarze Hintergrundfolie) allein eine ästhetische Frage. Vielfach werden sie als unauffälliger und besser passend zu den Ziegeln wahrgenommen. Preislich sind schwarze Module nicht viel teurer als andere Solarmodule. Hier lohnt sich ein Preisvergleich über energie-experten.org!

Preise für transparente Solarmodule

Die typischen “etwas” lichtdurchlässigen Solarmodule bestehen aus zwischen zwei Glasscheiben eingebetteten Solarzellen (meist kristallines Silizium), die mit definierten Abständen angeordnet sind, sodass Licht zwischen den Zellen hindurchtreten kann. Der elektrische Aufbau entspricht weitgehend klassischen Glas-Glas-PV-Modulen, ergänzt um eine transparente Einkapselung (z. B. EVA oder PVB) und eine an den Rand geführte Kontaktierung.

Solche halbt- bzw. semitransparenten Module werden als Fassadenelement oder als Überdachung von Terrassen oder Carports eingesetzt. Da sie immer einen Teil des Lichts ungenutzt durchlassen, erreichen sie nicht die Leistung von normalen Modulen.

Dadurch, dass sie jedoch auch die Kosten für das eigentliche Fassaden- oder Dachelement einsparen, ergibt sich jedoch auch ein Kostenvorteil.

Halbtransparente und transparente Solarmodule werden aber nur von wenigen Herstellern angeboten. Preise für diese Solarmodule müssen daher meistens direkt beim Hersteller angefragt werden. 

Tabelle: Hersteller und Preise von halbtransparenten/ transparente Solarmodulen (2026)
Hersteller Technologie / Produkt Preisrahmen (ungefähr)
Onyx Solar maßgeschneiderte BIPV-Photovoltaik-Glasmodule für Fassaden, Fenster & Dächer 300 € / m² bis 1000 €+ / m² für PV-Glassysteme
SoliTek halbtransparentes, rahmenloses 290 Watt Glas-Glas bifazial mit 35% Lichtdurchlässigkeit 290€ pro Modul (617€ pro kW)
Ubiquitous Energy transparente Solar-Coating-Technologie bzw. transparente PV-Fenster keine standardisierten Modulpreise
Polysolar dünnschichtige halbtransparente PV-Glas-Panels für Fenster/Fassaden ~290 € / m² für einige getönt-transparente Paneele
AmeriSolar / PvClick kundenspezifische transparente PV-Paneele (variabler Transparenzgrad) ~150 € bis ~650 € pro Modul für transparente PV-Module
Sanko-Solar transparente / semi-transparente Photovoltaik-Module 60 € bis ~1.200 € pro Modul je nach Größe & Transparenz
Aleo Solar semi-transparente Module (z. B. für BIPV) ~700 € pro Modul (Beispielwert)

Preise für Module in Sondergrößen (Off-Grid-Module)

Überall dort, wo kein verlässliches Stromnetz zur Verfügung steht (z. B. Caravan, Boot, Ferienhaus, Mess- & Verkehrstechnik) kommen kleine Inselanlagen bzw. sogenannte Back-up, Hybrid- und Mini-Grid-Systeme zum Einsatz.

Die dort verwendeten Solarmodule haben häufig spezielle Maße und kosten daher mehr als Module in Standardgrößen, die in Massenfertigung hergestellt werden. Dies wird auch im Preis deutlich: Je kleiner und spezieller die Maße des Solarmoduls, desto höher ist der Preis.

Tabelle: Solarmodul-Preise für Wohnmobile, Camping, Boote oder mobile Stromversorgung
Hersteller Beispiel-Module (aus dem Handel) Preisrahmen
Renogy 100W flexibles ETFE Modul (für Wohnmobil/Boot) 116,99 - 129,99 €
EcoFlow 160W faltbares Solarpanel (für Powerstations) 209,00 - 365,20 €
Jackery SolarSaga 100W faltbar (für Powerstations) 199,99 - 329,99 €
Büttner Elektronik (Dometic/Büttner) MT S150 MC-80K Power Black Line 150W (Wohnmobil) 559,00 - 699,95 €
SOLARA SOLARA S-Serie (12V Solarmodule, „Made in Germany“) 720,00 €
SunWare SunWare Foliensolarmodule (sehr flach/„zum Aufkleben“, Marine/Outdoor) – z. B. 15–120 Wp 268,00 - 815,00 €
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Preisentwicklung von Solarmodulen 2010 bis 2025

In Deutschland kosteten Solarmodule um 2010 noch rund 2,0 - 2,5 €/Wp, sodass ein einzelnes Modul mehrere hundert Euro kostete.

Bis 2015 sanken die Preise stark auf etwa 0,60 - 0,80 €/Wp, vor allem durch den

  • massiven Ausbau der chinesischen Produktion,
  • Skaleneffekte und
  • technologische Fortschritte bei Zellen und Modulen.

Zwischen 2016 und 2020 setzte sich der Preisverfall langsamer fort. Module lagen meist bei 0,25 - 0,35 €/Wp, begünstigt durch höhere Wirkungsgrade, größere Waferformate und automatisierte Fertigung.

In den Jahren 2021 und 2022 kam es auch in Deutschland zu einem temporären Preisanstieg auf teils 0,35 - 0,45 €/Wp. Ursachen waren stark gestiegene Polysiliziumpreise, höhere Energie- und Transportkosten sowie globale Lieferkettenprobleme.

Seit 2023 bringt die Volksrepublik China in Größenordnungen Solarmodule zu Preisen auf den europäischen Markt, die deutlich unter den Herstellungskosten liegen.

Experten vermuten, dass die hohen Lagerbestände in der EU auch auf das seit dem 21. Juni 2022 geltende US-amerikanische Importverbot (Uyghur Forced Labor Prevention Act – kurz: UFLPA) von Produkten zurückgeht, denen eine Beteiligung von uigurischen Zwangsarbeitern zugrunde liegen könnte.

Durch Überkapazitäten, sinkende Rohstoffpreise und intensiven Wettbewerb lagen Modulpreise 2024/2025 vielfach nur noch bei 0,12 - 0,20 €/Wp für Endkunden.

Da China ab dem 1. April 2026 die Mehrwertsteuer-Exportvergünstigungen für Photovoltaik-Produkte vollständig abschafft, erwarten Experten steigende Exportkosten für chinesische PV-Hersteller, was zu höheren Preisen bzw. zunächst nicht weiter sinkenden Modulpreise führen dürfte.

Einkauspreise und Verkaufspreise von Solarmodulen

Wenn Sie auf der Suche nach kostengünstigen Solarmodulen sind, sollten Sie auch die preisbildenden Faktoren kennen, die neben den grundsätzlichen Marktfaktoren wie der Leistung (in kWp), dem technologischen Fortschritt oder Über- und Unterkapazitäten in der Fertigung die Preisdifferenzen zwischen den Solarmodulen

Zu diesen Preisfaktoren zählen:

  • Herkunft der Solarmodule (EU, USA, Asien)
  • Modulart (bifaziale Module)
  • Bestellmenge, Transportkosten und Verfügbarkeit
  • Sondergrößen und Sondermodelle (schwarze Module, halbtransparente Module)
  • Out of Stock-Problematik bei Austauschmodulen im Schadensfall
  • Garantieverlängerung und Leistungsgarantie von Herstellern

Wer größere Mengen Solarmodule bestellt, der erhält einen Mengenrabatt. Hierbei werden vielfach standardisierte Chargen als Palette oder Container geliefert. Die Solarmodul-Preise liegen dabei bis zu 25% (bei Liefermengen über 1 Megawatt (MW)) unter dem Einkaufpreis von einzelnen Modulen.

Tabelle: Solarmodul-Preise nach Abnahmemenge (Stand: 2026)
Abnahmemenge 480 Watt-Modul
ganzer Container (936 Module) 10,00 Ct/Watt
ab ganzer Paletten (36 Module) 12,30 Ct/Watt
bis 35 Module 14,40 Ct/Watt

Alle diese Faktoren bedingen bei gleichen technischen Moduldaten unterschiedlich hohe Kosten auf Hersteller- und Händlerseite, werden je nach Angebots- und Nachfragesituation mal mehr und mal weniger an den Kunden weitergegeben und führen so teilweise zu erheblichen Preisschwankungen und zur Intransparenz beim Kauf von PV-Modulen.

Bei der Auswahl von Solarmodulen, lohnt es sich daher, sich nicht nur an den absoluten Preisen der Solarmodule zu orientieren, sondern gezielt diese Preisfaktoren in die Kaufentscheidung mit einzubeziehen.

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