Letzte Aktualisierung: 19.10.2020

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Gaskamine im Expertencheck: Technik, Typen und Preise im Vergleich

Was ist ein Gaskamin? Wie ist er aufgebaut und wie funktioniert er? Wie wird Erd- und Propangas im Kamin verbrannt? Welche Vor- und Nachteile bietet der Gasbetrieb des Kamins?

Während Gas in Großbritannien oder Holland seit langem zur Kaminbefeuerung eingesetzt wird, verzeichnet jetzt auch die deutsche Heizungsbranche eine sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Gaskaminen. Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten Kaminheiztechniken auf Gasbasis vor, erläutern die technische Details der gängigen Kamintypen und zeigen, welche Funktionen moderne Gasöfen und -kamine bereit halten. Sie werden überrascht sein, was eine Kamin-Gas-Feuerstelle Ihnen alles bieten kann.

Der gasbetriebene Kamin als moderne Heizalternative

Zu den gängigen Brennstoffarten, die sich eignen, um damit einen Kamin zu befeuern, zählen neben dem vom deutlich überwiegenden Teil der Kaminheizer genutzten Brennstoff Holz in Form von Scheitholz und zunehmend Holzpellets auch immer noch Kohle (Steinkohle und Braunkohle), Öl als auch vielfach Ethanol (flüssiges Ethanol, Bio-Ethanol, pastöses Ethanolbrenngel bzw. Kamingel).

Demgegenüber kam viele Jahre Erdgas als Brennstoff für einen Kamin in Deutschland kaum zum Einsatz. Das hat sich in den letzten Jahren deutlich geändert. Daher bietet der Handel neben Kaminen und Kaminöfen für alle aufgezählten Brennstoffe inzwischen auch diverse Kamine bzw. Kaminöfen an, die mit Erdgas oder flüssigem Propangas aus der Gasflasche versorgt werden.

Der gasbetriebene Kaminofen ist eine in Serie gefertigte Feuerstätte aus Stahl oder Gusseisen. Verkleidet mit Stahlblech, Naturstein oder Keramik heizen sie sich schnell auf und spenden schon nach kurzer Zeit eine angenehme Wärme. Sie lassen sich praktisch in jeder Wohnung aufstellen.

Die gasbetriebenen Geräte sind meist mit keramischen Holzscheit-Imitaten ausgestattet. Durch präzise abgestimmte Sauerstoffzufuhr nimmt das Flammenbild die charakteristische Farbe eines echten Holzfeuers an. Dank ihres ausgeklügelten Innenlebens und einer optimalen Luftzufuhr sorgen moderne Gas-Kaminöfen für eine ebenso wirtschaftliche wie umweltgerechte Verbrennung. Im Vergleich zu klassischen Holzkaminen genügt hier der Anschluss an eine Erdgasleitung. Ein Luft-Abgas-System macht den teuren Einbau eines Schornsteins überflüssig.

Sie bieten einen hohen technischen Komfort und passen als Design-Varianten mit realistischem Flammendesign in eine Vielzahl moderner Architektur- und Lebenskonzepte. Besonders im städtischen Raum sind Gaskamine bei allen denjenigen beliebt, die wenig Zeit haben, nicht mit Holz heizen wollen oder durch Vorschriften ihrer Gemeinde oder Stadt nicht dürfen.

Das Kaminbeheizen mit Gas bietet zudem die Möglichkeit eines sauberen Betriebs, ohne größere CO2- oder Feinstaubbelastung, sodass die heute geltenden Umweltschutzverordnungen problemlos erfüllt werden. Ohne Rußbildung entfällt somit auch die beim klassischen Holzkamin erforderliche Säuberung der Kaminscheibe - ein deutliches Plus für den Nutzungskomfort. Zudem erreichen Gaskamine mit 75 Prozent ähnlich effektive Wirkungsgrade wie Holzfeuerungsanlagen.

Heiztechnik von Gaskaminen und Gasöfen im Überblick

Die Bezeichnung der Heizgeräte variiert von Angebot zu Angebot: Mal nennt ein Hersteller seinen Gasverbrenner Gaskamin, mal Gaskaminofen. Allen modernen Gas-Gerät gemein ist: Sie sind heutzutage i.d.R. geschlossene, mit Sichtfenster ausgestatte Varianten, die eine effiziente Gasbeheizung bei gleichzeitig attraktivem Flammenspiel ermöglichen.

Brennstoff

Hierzu kann als Brennstoff einerseits Propangas (aus der Flasche oder dem Haustank) zum Einsatz kommen. Herkömmliche Propangasflaschen dürfen laut den „Technischen Regeln Flüssiggas“ (TRF) nur maximal 11-Kilogramm-Volumen haben. Dies sorgt für rund 25 Stunden Gaskaminfeuer. Andererseits - und dies ist der weitaus häufigere Anwendungsfall kommt Erdgas aus der zentralen Erdgasleitung des Haushaltes zum Einsatz.

Gas verbrennt nahezu rückstandsfrei, schadstoffarm, umweltfreundlich und ohne Geruchsbildung. Gaskamine produzieren so deutlich weniger Abgase als Holzkamine, laut amtlichen Messungen sollen die Partikelemissionen um das 3.400fache geringer ausfallen als bei den Holzkaminen. Bei der Verbrennung ist Feinstaub somit kein Thema.

So ist man auch bei künftig weiter steigenden Umweltauflagen durch den Gesetzgeber auf der sicheren Seite. Gerade die neuen Vorgaben der BImSchV treffen nicht auf gasbefeuerte Anlagen zu. So sind Gasfeuerstätten erste Wahl, wenn z. B. Verbrennungsverbote für feste Brennstoffe gelten oder die bauliche Situation eine Holzfeuerung kaum zulässt (Schornstein nicht geeignet).

Abgasführung

Für den Betrieb eines Gaskamins ist ein gemauerter Schornstein nicht verpflichtend. Sie können den Gaskamin daher recht flexibel aufstellen und z. B. einen Edelstahlkamin nachrüsten. Das Abgasrohr führt dann den Rauch übers Dach oder alternativ über einen Außenwandanschluss ab. Da hier die Regelungshoheit auf Seiten der Bundesländer liegt, können die Vorschriften regional unterschiedlich sein. Fragen Sie im Zweifel Ihren zuständigen Schornsteinfeger nach den geltenden Betriebsregeln.

Wichtig: Teilweise haben die Gaskamine herstellerseits vorgeschriebene Abgassysteme, ohne die sie nicht zugelassen bzw. betrieben werden dürfen. So sind bei einigen Modellen spezielle Belüftungen integriert, die das Abgas ins Freie leiten, ohne dass ein Schornstein nötig wird. So kann die Abgasführung horizontal, vertikal oder über Biegungen über weite Strecken - teilweise bis zu 60 Meter - gestaltet werden.

Gaskamine der Klassen A oder AS kommen aber auch ohne Schornstein aus. Entsprechend dieser Klasseneinteilung der TRGI (Technische Regeln für Gasinstallationen) gehören der Klasse A Gasöfen und -kamine an, die nur sehr geringe Kohlenstoffdioxid-Belastungsgrenzen aufweisen. Zur Klasse A gehört z. B. auch der typische Küchenherd. Gaskamine der Klasse AS besitzen überdies einen CO2–Stopp, der verhindert, dass zu viel CO2 beim Brennvorgang freigesetzt wird.

Brennvorgang

Viele Modelle sind mit Holzscheitimitaten, häufig aus Keramik oder dunklem Lavastein, bestückt, die extrem hitzebeständig sind, um den (Feuer)Schein zu wahren. Um diese Scheite züngeln die Gasflammen, die dank gut ausgesteuerter Dosis auch die typische Holzfeuerfarbe (Rot-Orange-Gelb) zeigen – und nicht die verbrennenden Gases (Blau).

Was dem Gaskaminfeuer (in der Grundausstattung) allerdings fehlt, das ist die für Holzfeuer typische Geräuschkulisse. Ein Knistern und Knacken muss künstlich via eines Geräuschmoduls hergestellt werden. Ebenso der Funkenflug muss über einen weiteren Brennvorgang technisch simuliert werden.

Bedienung und Steuerung

Das Feuer kann je nach Gaskaminmodell komfortabel und bequem per Knopfdruck am Gerät, mit einer Fernbedienung oder mit einer Zeitschaltuhr entzündet werden.

Ihre Wärmeleistung, Flammstärke und Flammenoptik sind stufenlos regulierbar. Die Temperatur wird per Raumthermostat und moderner Steuer- und Regeltechnik automatisch gehalten. Manuell, per Fernbedienung oder Smartphone und Tablet können Flamme wie auch Heizzeit und -leistung reguliert werden. So kann das Kaminfeuer bereits Wärme verbreiten, wenn man nach Hause kommt.

Dabei gibt es auch wie bei der Heizungssteuerungvoreinstellbare Programme. So kann man beispielsweise mit Hilfe eines Energiesparprogramms die Gaszufuhr alternierend steuern und bei einem gleich bleibend warmgelben Flammenspiel den Gas-Verbrauch um bis zu 40 % reduzieren. Auch die Einbindung in eine vernetzte Hausautomation (Smart-Home-Systeme) gehört heute schon bei vielen Geräten zum Standard.

Überblick über Gaskamintypen nach ihrer technischen Ausführung

Die Heiztechnik von Gaskaminen und Gaskaminöfen werden i.d.R. in folgende Grundtypen unterschieden:

offener Gaskamin

Das offene Kaminfeuer dieses Gaskamins verbreitet seine wohlige Wärme direkt im Raum, kommt damit aber „nur“ auf vergleichsweise geringe Wirkungsgrade von bis zu 15 Prozent dessen, wozu ein vergleichbarer Holzkamin im Stande wäre (5 bis 8 Kilowatt pro Stunde).

geschlossener Gaskamin

Dieser Gaskamintyp liefert dank des geschlossenen Brennraums deutlich höhere Wirkungsgrade, die bis zu 70 Prozent dessen betragen können, was ein vergleichbarer Holzkamin erbringt. Die zur Verbrennung nötige Luft holt sich dieser Gaskamintyp aus dem Aufstellraum (raumluftabhängig) oder aus einer Zuluftöffnung (raumluftunabhängiger Betrieb).

raumluftunabhängiger Gaskamin

Dieser Gaskamin ist der modernste Typ: Via ein konzentrisches Edelstahl-Rohrsystem werden bei diesem Kamin die Zufuhr von Verbrennungsluft und die Ableitung der Rauchgase gleichermaßen gesteuert. Dank der Edelstahl-Abgasleitung bleibt man bei der Standortauswahl für den Gaskamin unabhängig vom bestehenden, gemauerten Schornstein. Der Gaskamintyp kommt auf hohe Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent eines Holzkamins.

Experten-Wissen: Für moderne, luftdichte Niedrigenergiehäuser eignen sich von der Raumluft unabhängige Gas-Geräte mit externer Verbrennungsluftzufuhr und Rauchgasableitung. Sie können auch mit geregelter Wohnraumbelüftung problemlos betrieben werden.

wasserführende Gaskamine

Aus den obigen Ausführungen geht indirekt hervor, dass sich ein Gaskamin als alleinstehendes Gerät betreiben lässt, das den Raum, in dem es aufgestellt ist, mit Wärme versorgt. Allerdings kann man auch Gaskamine an ein zentrales Heizungssystem koppeln, idealerweise über einen Pufferspeicher, und die vom Gaskamin erzeugte Wärme so dem ganzen Haushalt zur Verfügung stellen. Dazu gibt es wasserführende Kamineinsätze, die mit einer Wassertasche ausgerüstet sind, wie man sie von Holzkaminen & Co. kennt.

Das Wasser, das durch den Kamin strömt, wird dabei sowohl durch die Strahlungswärme als auch durch die warmen Rauchgase erwärmt. Ein Ventilator zieht die Rauchgase entlang der Leitungen nach unten. Die Leitungen funktionieren in diesem Fall als Wärmetauscher. So ist der Gaskamin als Zusatzheizung durchaus eine Alternative zu den verbreiteten Heizgeräten.

Kamin-Gestaltung und Gasflammen-Variationen

Viele Hersteller von Gaskaminen bieten eine Vielzahl von Ausstattungsmöglichkeiten an. Wir haben hier die wichtigsten Kamin-Features zusammengetragen:

Kamin-Gestaltung

Gasfeuerstätten sind in vielen Design-Varianten und Größen erhältlich, von klassischen Formaten bis zu Eck-, Panorama- und Durchsichtversionen. Vor allem die geschlossenen Gaskamine bieten zahlreiche Gestaltungsvariationen, mit denen die meisten räumlichen Gegebenheiten berücksichtigt werden können: frontale, zwei- oder dreiseitige Glaskeramikscheiben, links- oder rechtsstehende Eckmodelle, Kaminbreiten von 50 bis 250 cm und breiter.

Auch die Feuerraum-Rückwände (Design, Flach oder Glaskeramik) lassen sich wie auch die Brennraumfüllung (Keramikholzscheite, Kieselauflagen uvm.) individuell je nach Geschmack auswählen.

Besonders ansprechend sind bis zur Glasscheibe verlaufende fugen- und rahmenfrei Feuertische, die den Eindruck eines offenen Kamins ohne störende Metalleinfassung vermitteln.

Flammen-Varianten

Bei vielen gasbetriebenen Feuerstellen lässt sich die Flammenhöhe unterschiedlich einstellen, sodass auch die "Intensität" des Feuerscheins reguliert werden kann. Durch den Einsatz eines zusätzlichen Gasbrenners in den Keramikholzscheiten kann man die Flammenhöhe sogar nahezu verdoppeln und so ein Flammenschauspiel anbieten, das sich insbesondere für Panoramascheiben eignet.

Besonderer Clou: Einige Hersteller arbeiten Wolframfäden in die Scheite ein. Sie leuchten bei Kontakt mit der Flamme auf. So entsteht der täuschend echte optische Eindruck eines glühenden Scheits.

Hersteller wie Kalfire oder Camina & Schmid bieten auch eine im Inneren der Keramikscheite integrierte Brennertechnik an, die das flackernde Kaminfeuer um Funken ergänzt, die in unregelmäßigen Abständen aus den lodernden Flammen aufstieben und dann langsam verglühen. Dem Funkenverbrennungsprozess des sog. "Natural Spark Generators" liegen Brennstoffe zugrunde, die sich laut Hersteller weder auf die Heizwirkung noch auf die Umweltwerte auswirken.

Einige Hersteller bieten zudem an, den Effekt des lodernden Holzfeuers optional durch ein glimmendes LED-Glutbett zu ergänzen. Eine LED-Ambiente-Beleuchtung des Glutbetts verleiht dem Flammenbild noch mehr Tiefe, kann aber auch nur für den optischen Effekt eingesetzt werden, wenn keine Wärme benötigt wird.

Spiegelrückwände im Gaskamin verstärken den Gesamteffekt des Feuerscheins! Der Brennraum und das Feuer selbst wirken dann besonders groß bzw. der dreidimensionale Eindruck wird durch den Spiegel unterstützt.

Experten-Tipp: Einige Hersteller bieten spezielle Systeme an, bei denen ein Luftzug im Feuerraum vor der Glasscheibe entlang strömt. So werden gezielt Rußablagerungen verhindert und man hat eine dauerhaft freie Sicht auf das Gaskaminfeuer.

Um- und Nachrüstung mit Gasheizeinsätzen

Ein Holz-Kamin kann auch nachträglich auf Gas umgerüstet werden. Hierzu wird der bestehende Ofen mit einem Gasheizeinsatz ausgestattet. Kaminbesitzer können dabei in der Regel zwischen stromlos arbeitenden und elektrischen Gasheizeinsätzen wählen.

Vor der Nachrüstung einer solchen Kaminkassette sind allerdings einige wenige Voraussetzungen zu erfüllen: Um den Kachelofen mit einem Gasheizeinsatz zu modernisieren, muss das Haus über einen Anschluss an das Erdgasnetz oder einen Flüssiggastank verfügen. Sofern nötig, muss auch für eine entsprechende Abgasführung gesorgt werden.

Tipps zum Einbau und Kauf eines Gaskamins

Installation und Abnahme

Sie dürfen einen Gaskamin nicht eigenständig installieren. Aufbau und Anschluss muss aus Gründen der Sicherheit (Stichwort: Brandschutz) ein autorisierter Fachmann (Ofenbauer mit Gasschein oder ein Gasinstallateur) übernehmen.

Der Gaskamin muss vor Inbetriebnahme vom zuständigen Schornsteinfeger abgenommen werden. Er ist verantwortlich für das Prüfen der Einhaltung aller baurechtlichen Vorschriften und feuerpolizeilichen Bestimmungen.

Richtwerte für Gaskaminpreise

Im Handel ist mittlerweile ein vielfältiges Angebot an Gaskaminen zu finden. In Technik und Design sehr einfach ausgestatte Schmuckkamine kosten weniger als 300 Euro. Höherwertig ausgestattete Gaskamine mit Heizleistungen von bis zu 10 kW kosten inklusive der baulichen Anpassungen und Installation bereits zwischen 5.000 und 7.500 Euro.

Tabelle 1: Preise für Gaskamintypen nach Herstellern
Modell Typ Heizleistung Preise
Buderus H104 M Gasheizeinsatz 7,0 kW 1.860,00 €
Buderus H204 M Gasheizeinsatz 9,5 kW 2.205,00 €
Buderus Sophia H114 V Gasheizeinsatz 7,0 kW 2.375,00 €
Buderus Sophia H214 V Gasheizeinsatz 9,0 kW 2.740,00 €
DRU CIRCO Gaskaminofen 7,0 kW 3.970,00 €
DRU Diablo Next Gaskaminofen 4,1 kW 3.020,00 €
DRU Metro 100XTU Gaskamin 9,6 kW 5.100,00 €
DRU Trio Gaskaminofen 4,5 kW 3.185,00 €
Faber Blokhus Double Gaskamin 4,4 kW 4.095,00 €
Faber Concept I-450 Gaskamin 3,2 kW 3.295,00 €
Faber The­BUZZ fahrbarer Gas-Terrassenofen 9,3 kW 980,00 €
Faber theMOOD Stahl-Außenkamin mit Gasbetrieb 12,5 kW 1.775,00 €
Kalfire GP 60/59F Gaskamin 5,3 kW 4.492,00 €
Olimpia Splendid SG 45 T Gasofen 4,5 kW 465,00 €
Oranier Elba Gas-Kachelkamin 5,0 kW 1.880,00 €
Oranier Main Panorama Gasofen 5,0 kW 1.620,00 €
Oranier Mosel Plan Gaskaminofen 4,2 kW 1.000,00 €
Oranier Mosel Prisma Gaskamin 6,1 kW 1.480,00 €
Ortal Clear Gaskamineinsatz 6,8 kW 3.500,00 €
Ortal Space Creator Gaskamineinsatz 6,8 kW 4.520,00 €
Wanders DANTA 1400 Gaskamineinsatz 14,0 kW 3.895,00 €
Wanders DANTA 500 Gaskamineinsatz 6,8 kW 2.995,00 €

Fachbetriebe finden

Damit Design und Technik auf die Anforderungen zugeschnitten sind, empfiehlt sich die Beratung eines Meisterbetriebs zu nutzen. Denn Gasfeuerstätten benötigen einen regelmäßigen Sicherheitscheck, dürfen nur vom Ofen- und Luftheizungsbauer errichtet und vom Gasinstallateur angeschlossen werden. Adressen qualifizierter Ofenbauer-Fachbetriebe finden Sie in unserer Experten-Datenbank.

Weiterführende Informationen zu Gaskamin

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