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Mosel Türen

Hochwertige Türen, gute Margen und ein schlankes Sortiment an Schnelldrehern, das den Geschmack von Millionen Kunden trifft – seit mittlerweile 20 Jahren sind Produkte von Mosel Türen aus Trierweiler ein fester Bestandteil im Sortiment vieler Fachhändler. Seit der Einführung im Jahr 1996 hat sich die Marke als Experte für Wohnraumtüren auf dem Markt etabliert und ständig weiterentwickelt.

Die Geschäftsführung und das Vertriebsteam von Mosel Türen: Margret Borne-Müllerklein (Geschäftsführerin, 3. v. l.), Jörg Follmann (Vertriebsleiter, 4. v. l.) und Leo Bischoff (Gesamtvertriebsleiter, 5. v. l.). (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)
Die Geschäftsführung und das Vertriebsteam von Mosel Türen: Margret Borne-Müllerklein (Geschäftsführerin, 3. v. l.), Jörg Follmann (Vertriebsleiter, 4. v. l.) und Leo Bischoff (Gesamtvertriebsleiter, 5. v. l.). (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)

Innovation seit 20 Jahren

Um dem Fachhandel qualitativ hochwertige, pflegeleichte Türen mit optimalen Margen anbieten zu können, hat Mosel Türen 1998 als einer der ersten Hersteller furnierte Türen und Zargen mit industriell gefertigter Rundkante eingeführt. Im Markt wurden zu dieser Zeit fast nur eckige Türen und Zargen angeboten. Konsequent wurde diese Ausführung bereits 2003 als Trendsetter und Firstmover auch auf CPL-Türoberflächen mit einer neuen Ummantelungstechnologie übertragen. Der große Vorteil für Händler und Kunden: Die ansatzlose Kante bietet weniger Fugen für Schmutz und ist weniger feuchtigkeitsanfällig. Die Rundkante bei CPL-Türen und -Zargen ist bis heute eine Erfolgsstory.

Mala 05 – eine Tür prägt den Markt

Holz ist ein Naturprodukt. Maserung, Farbe und Struktur variieren bei jeder einzelnen Tür. Für besondere Ansprüche kann die Mala 05 mit weiteren Funktionen ausgestattet werden. (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)
Holz ist ein Naturprodukt. Maserung, Farbe und Struktur variieren bei jeder einzelnen Tür. Für besondere Ansprüche kann die Mala 05 mit weiteren Funktionen ausgestattet werden. (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)
Die Serie Cala, hier die Cala 03 – mit bekannter Qualität in der Prägetechnologie – vereint klassische Stilzitate mit modern-dezenter Linienführung. (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)
Die Serie Cala, hier die Cala 03 – mit bekannter Qualität in der Prägetechnologie – vereint klassische Stilzitate mit modern-dezenter Linienführung. (Foto: MOSEL TÜREN Vertriebsgesellschaft mbH)

2005 war für Mosel Türen ein wichtiges Geschäftsjahr. Als erster Hersteller überhaupt führte das Familienunternehmen in diesem Jahr die Prägetechnologie bei Weißlacktüren ein und stellte damit eine völlig neue Designlinie vor. Dank der neuen Technik und des stimmigen Designs entwickelte sich das Modell Mala 05 schnell zu einem Highlight. Bis heute hat Mosel Türen mehr als 830.000 Türen aus dieser Modellfamilie verkauft.

„Vergleichbare Türmodelle werden oft über ein kostenintensiveres Fräsverfahren gefertigt“, berichtet Jörg Follmann, Vertriebsleiter von Mosel Türen, und ergänzt: „Mit dem Prägeverfahren kann Mosel Türen auf bestem Qualitätsniveau besonders wirtschaftlich produzieren. Unseren Fachhandelspartnern eröffnen wir dadurch bessere Margen.“ Auch Endkunden profitieren von der Mosel Türen Technologie durch eine geschlossene Lackoberfläche, die das Eindringen von Feuchtigkeit verhindert. Heute können ganze Flächen und aufwendige Designs geprägt werden.

2008 wurde die Designlinie durch die Investition in ein voll automatisiertes Bearbeitungszentrum erweitert. Mit dieser Möglichkeit wurden die heute sehr beliebten Weißlacktüren der Kollektion „Pura“ und „Sensa“ entwickelt. Seither fertigt Mosel Türen alle spritzlackierten Türen über einen Lackierroboter in Schleiflackqualität und verwendet dazu einen schadstoffarmen UV-Lack auf Wasserbasis. Durch kontinuierliche Investitionen in die Entwicklung geprägter Weißlacktüren bietet Mosel Türen heute die größte Auswahl an geprägten Modellen. „Mit diesem Vorsprung wollen wir auch in Zukunft dem Fachhandel die beste Qualität und optimale Margen im stark gefragten Weißlacksegment anbieten“, betont Jörg Follmann.

Kurze Lieferzeiten dank hauseigener Spedition

Nach der Umstrukturierung der Produktion auf eine Baugruppenfertigung mit Halbfertigteilen im Jahr 2006 kann Mosel Türen als einer der ersten Hersteller schnell und flexibel auf Sonderwünsche der Kunden reagieren. 95 Prozent des damaligen Sortiments sind innerhalb von sechs Arbeitstagen lieferbar. Mit der hauseigenen Spedition wurde 2010 auch der Grundstein dafür gelegt, die schnellen Produktionszeiten durchgängig bis zum Fachhandel in kurze Lieferzeiten umzusetzen. „Händler, die vom dynamischen Onlinehandel profitieren wollen, können sich dazu auf die automatisierten Bestell- und Logistikprozesse von Mosel Türen verlassen“, ergänzt Follmann. Im Laufe dieses Jahres wird eine neue Roboteranlage in der Zargenfertigung die Lieferzeiten erneut verkürzen: Alle Zargen, die bisher eine Lieferzeit von elf Werktagen hatten, werden damit in sieben Werktagen beim Kunden sein.

ICP-Technologie bringt Mehrwert für den Handel

Individualität spielt bei Kunden eine immer größere Rolle. Das erkannte Mosel Türen bereits 2011 und macht mit neuer ICP-Technologie bislang kostspielige Intarsiendesigns für einen breiten Markt verfügbar. Schnelldreher mit Designs nach Kundenwunsch waren so kein Problem mehr. Auch heute spielt die ICP-Technologie noch eine entscheidende Rolle beim Absatz und belebt nachweislich den Markt: 2013 hatten die meisten Händler die neuen WeißlackPlus-Designs im Sortiment. Dank marktfähiger Designs und eines stimmigen Sortiments erzielten teilnehmende Händler ein Umsatzplus von durchschnittlich 19,5 Prozent mit Mosel Türen.

Die CPL Eiche natur mit strukturierter Oberfläche bescherte Mosel Türen Ende 2015 den nächsten großen Coup. Binnen weniger Monate nach der Markteinführung hat das Unternehmen bereits mehr als 12.000 Elemente mit dieser Oberfläche verkauft – Tendenz steigend. Zahlreiche Gespräche mit Handelspartnern bestätigen der CPL Eiche natur ein extrem gutes Absatzpotential. Dabei ist das Familienunternehmen der einzige Türenhersteller, der acht Jahre Garantie auf seine Produkte bietet. Ein zugkräftiges Verkaufsargument für Händler und Kunden „und ein Qualitätsversprechen, das wir gerne und mit bestem Gewissen geben“, sagt Margret Borne-Müllerklein, Geschäftsführerin von Mosel Türen.

„Einfach verkaufen“ bleibt Firmenprinzip

2016 wird nach Ansicht des Mosel Türen Teams nicht nur wegen des Firmenjubiläums ein spannendes Jahr. Die Türexperten setzen im Fachhandel weiter auf das Prinzip „Einfach verkaufen“. Dafür hat das Unternehmen ein schlankes Angebot aus Schnelldrehern entwickelt. Ein klar strukturierter Katalog erleichtert als zentrales Beratungsmedium Händlern die Kundengespräche. „Ohne die üblichen 100 Eiche-Varianten und mit so wenig Beratungssackgassen wie möglich haben wir den Beratungsprozess hin zum erfolgreichen Abschluss verkürzt. In Gesprächen hören wir immer wieder, dass unser Kurs den Nerv des Fachhandels trifft“, freut sich Jörg Follmann.

"Mosel Türen aus Trierweiler" wurde am 14.03.2016 das letzte Mal aktualisiert.