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Sonnenstromfabrik: Langlebige Glas/Glas Module aus Wismar

Die Sonnenstromfabrik geht ursprünglich aus der Solara GbR hervor, die 1996 gegründet und 1999 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt wurd. Im Januar 2006 erwarb Centrosolar das Unternehmen und im Jahr 2008 erfolgte die Umbenennung in Centrosolar Sonnenstromfabrik GmbH. Am Standort Wismar produziert die Sonnenstromfabrik heute als CS Wismar GmbH mit einer Kapazität von 350 MWp (2011) und 450 Mitarbeitern. Die Gesamtproduktionsmenge lag in 2018 mit etwas mehr als 70 MWp konstant auf Vorjahresniveau. Die besondere Stärke der Sonnenstromfabrik sind ihre, gegenüber herkömmlichen Solarmodulen, wesentlich langlebigeren Glas/Glas Module.

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Sonnenstromfabrik (Foto: CS Wismar GmbH)
Sonnenstromfabrik (Foto: CS Wismar GmbH)

Unternehmensentwicklung

Die Sonnenstromfabrik produziert sowohl unter eigenem Markennamen als auch Fremdmodule im Auftrag anderer Solarhersteller. Die Sonnenstromfabrik ist eine der modernsten Hersteller von Solarmodulen in Europa, das Modulwerk der Sonnenstromfabrik hat sich in den vergangenen 25 Jahren als Qualitätsführer etabliert. So hat die Sonnenstromfabrik u.a. als erstes Unternehmen der Branche seine Produktionsprozesse auf minimalen CO2 Ausstoß optimiert und zertifiziert.

Die Ursprünge der Produktionsstätte in Wismar reichen rund 25 Jahre zurück. 2006 übernahm die Centrosolar Group AG das Werk. 2008 und 2011 erfolgte der Neubau am heutigen Standort. Seither wurde das Werk mehrfach modernisiert und mit der neuesten Technik ausgestattet. 2016 übernahm die CS Wismar GmbH mit einem Team der ehemaligen Centrosolar den Betrieb.

Im Geschäftsjahr 2018 nahm die Nachfrage nach den Solarmodulen der Sonnenstromfabrik auch im europäischen Ausland weiter zu. In Frankreich konnte das Unternehmen seine Stellung bei Low Carbon Produkten ausbauen und sich als white label OEM Hersteller positionieren. Großen Zuspruch erfahren die Glas/Glas Produkte der Sonnenstromfabrik auch in den, in punkto Nachhaltigkeit anspruchsvollen Märkten der Beneluxstaaten. Einen starken Nachfragezuwachs bei Glas/Glas Produkten, Schneelast-Modulen und Low Carbon Produkten verzeichnet das Unternehmen darüber hinaus auch in Schweden.

(Foto: Sonnenstromfabrik / Fotorechte: CS Wismar GmbH)
(Foto: Sonnenstromfabrik / Fotorechte: CS Wismar GmbH)

Produktportfolio

Die Sonnenstromfabrik verfügt über das in der Branche umfangreichste Portfolio an Glas/Glas Modulen. Der Anteil an Glas/Glas Solarmodulen am eigenen Portfolio beträgt etwa 50 Prozent (2018). Auch bei Glas/Folien Modulen setzt die Sonnenstromfabrik konsequent auf Qualität, Design und Performance.

Glas-Glas-Module von der Sonnenstromfabrik (Foto: CS-Wismar GmbH)
Glas-Glas-Module von der Sonnenstromfabrik (Foto: CS-Wismar GmbH)

Die Sonnenstromfabrik stellt überdies Spezialmodule wie das 60-Zellen Schneelast-Modul für den Einsatz in schneereichen Regionen her. Die Stabilität des Laminats wird bei den Schneelast-Solarmodulen durch eine speziell entwickelte Verbindung zwischen Solarzellen-Laminat und Modulrahmen gesichert. Zum Einsatz kommt ein spezieller Klebstoff mit extrem hoher Verbundkraft.

Dank eines flexiblen Wertschöpfungskonzeptes kann die Sonnenstromfabrik neben der Herstellung hochwertiger und innovativer Solarmodule auch nahezu alle historischen Modulformate und Leistungsklassen nachbauen. Speziell Billigmodule aus Fernost weisen in älteren Parks häufig technische Fehler auf und müssen mit der Zeit ausgetauscht werden. Durch die Nachbauten der Sonnenstromfabrik lässt sich somit die Produktivität auch alter Solaranlagenparks sicherstellen.

Off-Grid Module und Indachmodule runden das Portfolio der Sonnenstromfabrik ab. Gegenüber herkömmlichen Solarmodulen überzeugen die Produkte der Sonnenstromfabrik durch eine wesentlich höhere Lebensdauer und viele weitere Vorteile. Bestes Beispiel sind die langlebigen Module der Serie „Excellent Glass/Glass“.

Hochtransparente 270 m2 große Photovoltaik-Sonnenschutzkonstruktion aus Doppelglasmodulen für das Collège de la Nativité in Aix-en-Provence. (Foto: Sonnenstromfabrik (CS Wismar GmbH))
Hochtransparente 270 m2 große Photovoltaik-Sonnenschutzkonstruktion aus Doppelglasmodulen für das Collège de la Nativité in Aix-en-Provence. Die Solarüberdachung sorgt für eine ausreichende Lichtstreuung, Sonnen- und Regenschutz im Innenhof des Schulgebäudes. (Foto: Sonnenstromfabrik (CS Wismar GmbH))

Seit August 2019 liefert die Sonnenstromfabrik auch eine neue Generation der Mono Perc Hochleistungsmodule aus. Durch eine innovative Bauweise mit größeren Wafern, erzielen die neuen PV-Module der Sonnenstromfabrik gut 5 Prozent mehr Ertrag. Die Leistung der 60 Zellen PV-Module konnten so von 305 Wp auf 320 Wp bzw. von 310 Wp auf 325 Wp gesteigert werden. Die Hochleistungszellen werden sowohl bei den Glas/Folien Modulen der Sonnenstromfabrik, als auch bei Glas/Glas Modulen und bei Integration Modulen eingesetzt.

Zu den weiteren aktuellen Produktinnovationen der Sonnenstromfabrik zählen die neuen Full Black Module. Bei diesen Modulen sind sowohl Rahmen, Rückseite und Randverschalter schwarz abgedeckt. Mit der hochwertigen Design-Modulserie richtet sich die Sonnenstromfabrik vor allem an ästhetisch anspruchsvolle Kunden im Residential Bereich.

Endfertigung der PV-Module der Sonnenstromfabrik im Werk in Wismar (Foto: www.sonnenstromfabrik.com)
Endfertigung der PV-Module der Sonnenstromfabrik im Werk in Wismar (Foto: www.sonnenstromfabrik.com)

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"Sonnenstromfabrik-Module im Experten-Check" wurde am 09.01.2020 das letzte Mal aktualisiert.