Mit seiner Kampagne, zu der auch Anzeigen, öffentliche Streitgespräche und Plakataktionen gehören, will der BDEW die dringend notwendige Debatte um Deutschlands Energiezukunft konstruktiv gestalten. "Die öffentliche Diskussion um das Energiekonzept der Bundesregierung ist in vollem Gang.
Es gibt eine Flut an Meinungsbeiträgen. In dieser Situation dringen zu oft diejenigen mit ihren Standpunkten durch, die aus einer Nische heraus sehr einseitig argumentieren und polemisch zuspitzen. "Energie ist nicht schwarz-weiß!" bringt Meinungen und Gegenmeinungen zusammen, bietet eine Plattform für alle Standpunkte zum Thema Energie - und macht sie damit überprüfbar", erläuterte die Vorsitzende der BDEW-Hauptgeschäftsführung Hildegard Müller.
Der BDEW bringt die Debatte zudem auf die Bühne: Hochkarätige Persönlichkeiten werden deutschlandweit vor Publikum ihre Argumente kontrovers auf den Punkt bringen. Die Debatten werden live im Internet übertragen. Ein weiteres wesentliches Element von "Energie ist nicht schwarz-weiß!" sind kreative PR-Maßnahmen und Aktionen, die den Diskussionsprozess bundesweit anstoßen sollen.