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Energiewende: Social Media-Kampf gegen Halbwahrheiten

Wenn man sich für Erneuerbare Energien interessiert und auch in den sozialen Netzwerken unterwegs ist, dann stößt man unweigerlich auch auf die Kritiker der Energiewende, die mit mal mehr mal weniger sachlichen Argumenten darzulegen versuchen, warum der weitere Ausbau Erneuerbarer Energien und die Abkehr von Atom- und Braunkohlestrom nicht sinnvoll seien. Christian Hoehle kontert ausdauernd mit belegbaren Fakten. Und erntet nicht nur Lob für sein Engagement. Wir haben mit ihm gesprochen, was ihn antreibt, was er im Netz an Reaktionen erlebt und wieso er sich dem Social Media-Kampf gegen Halbwahrheiten aktiv entgegenstellt.

Christian Hoehle kämpft mit Fakten gegen Halb- und Unwahrheiten über die Vor- und Nachteile der Energiewende in den sozialen Medien. (Foto: Christian Hoehle)

Christian Hoehle kämpft mit Fakten gegen Halb- und Unwahrheiten über die Vor- und Nachteile der Energiewende in den sozialen Medien. (Foto: Christian Hoehle)

Hallo Christian, seit ein paar Monaten trittst Du den offensichtlichen Vorurteilen, Plattitüden und Halbwahrheiten in den sozialen Medien insbesondere auf Facebook mit Fachwissen aktiv entgegen. Für Dein Engagement und auch Ausdauer erntest Du viel Lob und Anerkennung von der "grünen" Netzgemeinde. Aber auch viel Kritik von den Energiewendegegnern, häufig auch unter der Gürtellinie.

Warum hast Du Dich dafür entschieden, persönlich, mit vollständigem Klarnamen, den direkten Dialog mit Energiewende-Kritikern in verschiedenen Facebook-Gruppen zu suchen?

Ich bin 2009 mit meinem Start bei der SMA Solar Technology AG das erste Mal so richtig mit den erneuerbaren Energien in Kontakt gekommen. In meinem Beruf - ich leite Entwicklungsprojekte im Bereich der Solartechnik - hatte ich seitdem die Gelegenheit, mehr als 9 Jahre lang Projekte zu begleiten, in denen neue Produkte entwickelt und marktreif gemacht, und neue Technologien untersucht und erprobt wurden. Ich habe in dieser Zeit auch viele Kollegen kennen gelernt, die ich zu allen möglichen Spezialthemen fragen kann. Für diese Chance bin ich sehr dankbar.

Je mehr ich über die vorhandenen Technologien erfuhr, desto mehr stellte ich fest, dass viele der Positionen gegen erneuerbare Energien nicht der Realität entsprechen. Ein Großteil der Bürger hat aber leider nicht 9 Jahre lang Zeit, sich beruflich und in Vollzeit mit dem Thema zu beschäftigen. So kann man leicht auf die einfachen Positionen gegen die Energiewende herein fallen.

Ich habe mich entschlossen, den vielen Mythen gegen die Energiewende entgegen zu treten. Dass ich meinen Namen und kein Pseudonym nutze hat damit zu tun, dass ich nichts zu verbergen habe. Ich versuche, die Menschen mit meinen Argumenten zu überzeugen. Und wenn jemand fragen hat, stehe ich auch gerne persönlich zur Verfügung.

Auch aus der Tatsache, dass ich bei SMA – einem Solartechnik-Unternehmen – arbeite und eine eigene Solaranlage betreibe, mache ich keinen Hehl. Viele Diskussionspartner unterstellen dann gleich Voreingenommenheit – Bezeichnungen wie „EEG-Profiteur“ oder „Subventionsgewinnler“ kommen dann häufig. Ich sehe das eher so, dass in Fragen der Teigmischung der Bäcker ein kompetenter Ansprechpartner ist. Genauso ist es mit der Energiewende: Bezüglich technischer Realisierbarkeit kann oft jemand, der sich täglich tiefgehend mit dem Thema beschäftigt, fundiertere Aussagen machen als andere, die sich in ihrer Freizeit und am Wochenende gelegentlich oberflächlich das Thema streifen.

Die Energiewende ist ein Projekt für alle Bürger. Jeder - von den ärmsten bis zu den reichsten - wird von den vielen Vorteilen der Energiewende profitieren. Aber die Bürger sind es auch, die einen großen Teil der Energiewende bezahlen. Daher halte ich es nur für fair, wenn ich einen Teil meiner Freizeit nutze, um mein Wissen zur Energiewende weiter zu geben und den Bürgern zu ermöglichen, beide Seiten zu hören und sich selbst ein Bild zu machen.

Wenn die Diskussion dann mal unter die Gürtellinie geht, stört mich das nicht besonders. Das ist eine sehr menschliche Reaktion vieler Leute. Wenn die fachlichen Argumente ausgehen, ziehen manche sich zurück, andere versuchen durch Provokation von den Schwächen der eigenen Argumentation abzulenken. Das spreche ich dann direkt an, und meistens kommt das Gespräch dann schnell wieder zurück auf eine sachliche Ebene.

Manche lassen sich auch durch die besten Argumente nicht überzeugen. Das ist zwar schade, aber auch nicht wirklich schlimm. In Deutschland darf ja zum Glück jeder seine eigene Meinung haben. Das halte ich eher für einen Vorteil unseres Landes als einen Nachteil.

Es freut mich dann immer wieder, wenn ich Nachrichten von stillen Mitlesern bekomme. Viele bedanken sich dafür, dass sie durch die Diskussionen die Zusammenhänge nun besser verstehen können. Und darauf kommt es mir an: ein Verständnis davon zu vermitteln, was heute möglich und realistisch ist, damit viele der Argumente gegen die Energiewende als das erkannt werden was sie sind: Mythen.

Als eine Art "Handbuch für den Stammtisch" ist Deine Webseite ee-mythen.de als Ergebnis Deines Social Media-Engagements entstanden, auf der Du die wichtigsten Mythen und typischen Vorurteile nachvollziehbar widerlegst oder zumindest ins rechte Licht rückst. Auf welche Vorurteile triffst Du am häufigsten?

EE-Mythen.de ist aus sehr praktischen Erwägungen heraus entstanden. Nachdem ich mir einige Monate teils bis tief in die Nacht die Finger wund getippt hatte, um doch immer nur stets ähnliche Kritikpunkte zu entkräften, habe ich mir gedacht: das muss auch einfacher gehen.

Ein sehr engagierter Kollege aus Abu Dhabi (Danke Mohammad!) hat mich dann auf ein interessantes Werkzeug für häufige Fragen und Antworten hingewiesen. Damit war die Webseite EE-Mythen schnell erstellt. Heute sind es gerade einmal 18 Mythen, die aber bereits mehr als 120.000 mal angesehen wurden.

Ich glaube, EE-Mythen.de wird auch deshalb gut angenommen, weil ich versuche, komplexe technische Sachverhalte sehr einfach zu beschreiben, damit ich viele Menschen damit erreichen kann.

Am häufigsten interessieren sich meine Besucher für folgende Top 3 Themen:

  1. Müssen Erneuerbarer Energien "grundlastfähig" sein oder "gesicherte Leistung" erbringen können?
  2. Was sind die Vorteile der Energiewende?
  3. Wird Strom aus Erneuerbaren Energien im Ausland entsorgt und wir zahlen auch noch dafür?

Wer sind die Leute, die Ökostrom, Windräder und PV-Anlagen als den falschen Weg der Energiewende ansehen? Kannst Du bestimmte Muster, Gruppen oder Typen erkennen, die sich da im Netz immer ähnlich kritisch verhalten?

Ich denke, es gibt da viele verschiedene Charaktere. Manchen ist der Tierschutz wichtig, anderen das ungestörte Landschaftsbild. Das sind begründete und berechtigte Bedenken die man ernst nehmen muss. Nimmt man beispielsweise den Vogelschlag an Windkraftanlagen, dann sind natürlich Planer und Hersteller gleichermaßen gefordert, die Gefahren für die Tierwelt möglichst gering zu halten.

Andererseits ist es mir aber auch immer wichtig, den Lesern ein vollständiges Bild zu geben. Natürlich ist jeder Verlust in der Tierwelt einer zu viel. Aber wenn man betrachtet, dass die Vogelschlagopfer im Vergleich zu Verlusten an Glasfassaden und Starkstromleitungen gerade einmal 1% der Opfer in der Tierwelt ausmachen, also 99% der Vogelopfer durch etwas anderes als durch Windkraft verursacht werden, bekommt dieses Argument ein anderes Gewicht.

Einen weiteren Blickwinkel wirft die Frage auf, wie die Europaweit etwa 2.500 Menschen zu bewerten sind, die jedes Jahr durch die Folgen der Schadstoffemissionen aus deutschen Kohlekraftwerken sterben.

Das Herauspicken von Teilaspekten ist ein häufig verwendeter Trick der Energiewende-Gegner. Ich denke, jeder Bürger sollte sich sein eigenes Bild machen. Und dazu möchte ich helfen, die Informationen zu ergänzen, sodass jeder Bürger selbst eine gute Entscheidungsgrundlage bekommt.

In Diskussionen stelle ich sehr oft fest, dass die Positionen - insbesondere des Vereins „Bundesinitiative Vernunftkraft e.V.“ - von besorgten Bürgern gerne übernommen werden. Das ist deshalb erstaunlich, weil die Argumentation dieses Vereins keiner näheren Betrachtung standhält. Trotz der niedrigen Argumentationsqualität hat der Verein viele Bürgerinitiativen unter sich versammelt, die diese Falschinformationen in die Öffentlichkeit tragen. So etwas halte ich für besonders schwierig, da Bürger ohne tieferes Vorwissen leicht auf solche Argumente herein fallen. Man ist vereint im „dagegen sein“, allerdings ohne eine Chance auf Erfolg, da die Argumente so schwach sind.

Was meinst Du sind die eigentlichen Gründe dafür, dass die Kritiker der Energiewende einen, grundsätzlich mit mehr Vor- als Nachteilen verbundenen Umstieg auf eine klima- und umweltfreundliche Energieversorgung ablehnen?

Ich denke, ein wesentlicher Grund für die Ablehnung der Energiewende ist die Angst vor neuem. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, und warum etwas anders machen, wenn es doch heute schon gut funktioniert so wie es ist?

Die meisten Menschen sehen, dass der Strom heute mit den noch immer am Netz befindlichen konventionellen Kraftwerken gewohnt stabil immer zur Verfügung steht. Und die Menschen sehen, dass mit fortschreitender Energiewende der Strom teurer wird.

Was die Menschen nicht sehen ist, dass die energieintensive Industrie, die ihren Strom an der Börse einkaufen kann, seit Jahren von historisch niedrigen Strompreisen profitiert. Das ist interessant, da der Strom an der Börse gerade durch die Erneuerbaren Energien heute so billig ist. Über den Grund, warum die Stromkonzerne diese Preisvorteile nicht an Privathaushalte weiter geben, kann man nur spekulieren. Sicher ist aber, dass die Stromkonzerne kein großes Interesse daran haben, dass die Erneuerbaren Energien als günstig wahrgenommen werden.

Was die Menschen natürlich auch nicht sehen können ist, dass auch ohne konventionelle Kraftwerke der Strom weiterhin zuverlässig aus der Steckdose kommen wird. Technisch ist diese Herausforderung schon lange gelöst und gehört zu unserem Tagesgeschäft bei SMA. Während man sich im Umfeld der Energiewendegegner um die fehlende stabilisierende Wirkung der Kraftwerke Gedanken macht, bauen wir überall auf der Welt kleine Stromnetze mit deutlich höheren Last- und Erzeugungsschwankungen auf, in denen das tägliche Abschalten aller konventioneller Erzeuger nicht die Ausnahme, sondern die Regel ist.

Interessant dabei: die Netzqualität ist dabei erheblich besser als man es im europäischen Verbundnetz gewohnt ist. In unseren SMA-Microgrids wären Produktionsausfälle, wie Papierfabriken und Produktionsbetriebe sie regelmäßig durch Frequenzschwankungen haben, gar kein Problem mehr.

Es gibt in den einschlägigen Gruppen, in denen sich die Energiewende-Gegner austauschen, mittlerweile hunderte von Kommentaren zu Deinem Engagement. Viele Kommentare sind natürlich negativ, es gibt Drohungen und sogar einige sicherlich strafrechtlich relevante Kommentare. Wie gehst du mit diesen Hasskommentaren um?

Ich spreche die Diskussionspartner darauf an. Ich versuche - auch wenn es persönlich wird - mich nicht selbst im Ton zu vergreifen. Das hat zwei Gründe: Zum Einen zeigt mein Diskussionspartner das Ende seiner fachlichen und sachlichen Argumente. Das sehen auch Mitleser und können es für sich entsprechend einordnen. Das spielt mir sogar in die Karten, denn wenn ein Diskussionspartner explodiert wie ein HB-Männchen, der andere aber sachlich argumentiert, tendieren die meisten Menschen dazu, dem ruhig und sachlich argumentierenden Diskussionspartner mehr Glauben zu schenken.

Zum Anderen gibt es verschiedene Gründe, warum Menschen so reagieren. Vielleicht ist es die Angst vor Veränderung, oft ist es auch die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes in der alten Energieindustrie oder deren Zulieferern. Viele dieser Gründe sind nachvollziehbar und für diese Menschen in ihrer persönlichen Situation absolut begründet.

Leider ist die Energiewende zu wichtig, als dass man sie wegen solcher begründeter Ängste absagen kann. Daher versuche ich, sachlich zu argumentieren. Wenn sich jemand nicht überzeugen lassen möchte, ist das durchaus ok. Aber zumindest können sich dann die Mitleser ein besseres Bild machen.

Wenn man sich die Diskussionen auf Facebook so anschaut, dann werden dort vielfach auch Ängste geschürt. Dort wird immer wieder geschrieben, dass sich durch den weiteren Ausbau der Erneuerbaren die Strompreise (Stichwort "EEG-Umlage") weiter verteuern oder das Risiko von Stromausfällen (Stichwort "rotierende Massen") steigt bzw. allgemein die Versorgungssicherheit (Stichwort "Zappelstrom") auf der Kippe steht?

Wieso werden solche Ängste durch hinreichend widerlegte Erkenntnisse, die man ja auch in der Praxis an jedem wind- und sonnenarmen Tag selber nachvollziehen kann, immer weiter geschürt? Welche Energieversorgungsszenarien sind denn laut den Energiewende-Gegnern sinnvoller?

Richtige Alternativen für eine stabile Stromversorgung werden selten benannt. Meistens geht es um das „Weiter so wie bisher“ – mit Kohle und Kernkraft. „Das hat ja in der Vergangenheit auch funktioniert.“

Den Klimawandel halten manche für ein konstruiertes Problem, das in der Praxis gar nicht schlimm ist. Und in der Abwägung des Klimawandels gegenüber Strompreissteigerungen / Vogelschlag / Landschaftsbild / … überwiegen in der Wahrnehmung der Gegner oft die Veränderungen, und nicht so sehr der Klimawandel.

Was vielen Diskussionspartnern gar nicht bewusst ist, ist, dass hinter der Energiewende eine Vielzahl weiterer Vorteile stehen. Selbst ohne den Klimawandel ist eine vollständige Energiewende hin zu erneuerbaren Energien extrem Wertvoll für unsere Kinder und Enkel:

  • Reduktion des CO2 Ausstoßes durch Ersetzen fossiler Stromerzeugung
  • Reduktion des Schadstoffausstoßes fossiler Kraftwerke
  • Vermeidung der Kernkraftrisiken (Betrieb und Abfälle) durch Ersetzen atomarer Stromerzeugung
  • Reduzieren des Wasserverbrauchs durch konventionelle Kraftwerke
  • Ersetzen von endlichen Rohstoffe gegen unendliche Rohstoffe in der Energieerzeugung
  • Ersetzen von Rohstoffen aus politisch instabilen Gebieten gegen heimische Rohstoffe
  • Wertschöpfung aus den Händen weniger Großkonzernen in die Hände vieler kleiner Akteure und Bürger
  • Steigerung der Versorgungssicherheit
  • Import-Unabhängigkeit durch heimisch verfügbare Rohstoffe
  • Niedrige Strompreise für Verbraucher
  • Entwicklungshilfe mit erneuerbaren Energien

Mit der Sektorenkopplung lassen sich die Erneuerbaren Energien und ihre Vorteile auch auf die Bereiche Heizung und Verkehr ausdehnen.

Besonders beliebt ist ja auch das Thema "Stromnetzausbau". Dort tummeln sich dann eine Vielzahl von Mitstreitern mit den unterschiedlichsten Hinter- und Beweggründen. Diese Diskussionen scheinen immer wieder auf die Henne-Ei-Problematik hinauszulaufen:

Müssen wir zuerst die Netze ausbauen, bevor weitere EE-Kapazitäten gebaut werden können? Welche Alternativen gibt es?

Aus meiner Sicht ist das Kernproblem, dass zur Bestimmung des Trassenbedarfs nicht vom Strombedarf, sondern von der Stromerzeugung ausgegangen wird. Das Energiewirtschaftsgesetz §12 Abs. 3 lautet:

„Betreiber von Übertragungsnetzen haben dauerhaft die Fähigkeit des Netzes sicherzustellen, die Nachfrage nach Übertragung von Elektrizität zu befriedigen und insbesondere durch entsprechende Übertragungskapazität und Zuverlässigkeit des Netzes zur Versorgungssicherheit beizutragen.“

Im Klartext bedeutet das: Die geplanten Stromtrassen sind so ausgelegt worden, dass zeitgleich zu maximaler Produktion aus Wind und Sonne auch die Kohlekraftwerke weiter mit Volldampf durchlaufen können. Der deutsche Bürger hat davon erst einmal nichts – sehr wohl aber die alte Energiewirtschaft. So brauchen die Kohlekraftwerke nicht abzuschalten und können ihren überflüssigen Strom, der in Deutschland nicht gebraucht wird, ins Ausland exportieren.

Genau so war die Energiewende aber nicht gedacht. Wenn genug Strom aus Erneuerbaren Energien da sind, wollen wir ja gerade nicht dass die Kohlekraftwerke weiter CO2 ausstoßen, die Luft mit Giftstoffen verpesten und tonnenweise weiter Kohle verbrennen, für deren Abbau Wälder gerodet und Dörfer vernichtet werden müssen. Ziel der Energiewende ist ganz konkret, die konventionellen Kraftwerke – allen voran die Kohle- und Kernkraftwerke – abzuschalten.

Vielen Dank für das Interview! Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg für Dein Engagement in den sozialen Medien und viel Kraft und Durchhaltevermögen.

Danke, ich werde weiterhin mit viel Freude dabei sein. Bei dieser Gelegenheit noch ein Aufruf in eigener Sache an alle Leser: EE-Mythen ist nicht als Werkzeug für mich allein gedacht. Ich möchte euch alle gerne einladen mitzumachen. Es ist ganz einfach.

Wenn ihr in eine Diskussion mit Energiewende-Gegnern geratet, schaut einfach bei EE-Mythen.de rein, ob ihr zu dem Thema etwas findet. Über die Stichworte im Reiter „Alle Kategorien“ ist das ganz einfach.

Wenn ihr einen passenden Beitrag gefunden habt, dann einfach den Beitrag öffnen, Link kopieren und in eurer Diskussion einfügen.

Wie das geht habe ich hier auf meinem Handy mal gezeigt: www.youtube.com/watch?v=Hh2KNnp5NSQ

Manch einer hat sich das schon zum Sport gemacht, Diskussionen der Energiewendegegner zu finden und ihre Positionen ohne viel Arbeit zu entkräften ;-)

Solltest du auf ein Thema treffen, dass bei EE-Mythen noch nicht berücksichtigt wurde, schreibe einfach eine Email an Info[at]EE-Mythen.de - und vielleicht trägt dann der nächste Mythos dann deinen Namen. Ich freue mich auf viele neue Mitstreiter!

 

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"Energiewende: Social Media-Kampf gegen Halbwahrheiten" wurde am 30.10.2018 verfasst