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Klimaschutzmanager bringen frischen Wind in den kommunalen Klimaschutz

Kommunaler Klimaschutz? Die meisten assoziieren hiermit aufwändige Verwaltungsakte und komplexe, mitunter konfliktäre Zuständigkeiten. Daher suchen viele Kommunen nach Klimaschutzmanagern, die alle kommunalen Klimaschutzanliegen federführend gestalten und gleichzeitig die ansässigen Unternehmen und Bürger einbinden. Hört sich kompliziert an. Wir haben bei Tatiana Herda Muñoz, Klimaschutzmanagerin bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm in der Nähe von Mainz, nachgefragt, wie sie eine solche Herkulesaufgabe stemmt.

"Wichtig ist eine ästhetische und positive Kommunikation bei einem Thema, das oft von Weltuntergangsstimmung und Mit-Dem-Finger-Zeigen geprägt ist." (Foto: Verbandsgemeinde Nieder-Olm)

"Wichtig ist eine ästhetische und positive Kommunikation bei einem Thema, das oft von Weltuntergangsstimmung und Mit-Dem-Finger-Zeigen geprägt ist." (Foto: Verbandsgemeinde Nieder-Olm)

Tatiana, Dein Job hört sich sehr spannend an und viele junge Leute haben bestimmt Lust, so etwas auch zu machen. Aber was macht eine Klimaschutzmanagerin eigentlich? Ist das eher eine Aufgabe mit viel Verwaltungsarbeit oder ist eher Kreativität gefragt?

Herda Muñoz: Um das besser zu verstehen, ist wichtig zu wissen, dass diese Arbeitsstellen in den kommunalen und städtischen Verwaltungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutz Initiative, kurz NKI, geschaffen werden. Mit der NKI bricht das BMUB die Nationalen Klimaschutzziele herunter auf die Akteure in der Gesellschaft. Dabei werden gezielt Maßnahmen gefördert, die zum einen konkrete THG-Einsparungen mit sich bringen. Zum anderen geht es aber auch um Tätigkeiten, die das Bewusstsein für mehr Klimaschutz in der Bevölkerung erhöhen. Und sehr wichtige Akteure dabei sind kommunale Verwaltungen. Um diese zu unterstützen, fördert das BMUB in einem ersten Schritt die Erstellung von Klimaschutzkonzepten für Kommunen. Diese können verschiedene Bereiche abdecken, wie z.B. Mobilität, eigene Liegenschaften, Wärmenetze oder erneuerbare Energien.

In einem zweiten Schritt wird die Stelle eines/r Klimaschutzmanager/in gefördert. Die Aufgabe für ihn/sie lautet dann: Setze die Klimaschutzkonzepte um. Es gibt somit keine einheitliche Aufgabenbeschreibung, sondern sie ist abhängig vom jeweiligen Klimaschutzkonzept und natürlich vom status quo einer Verwaltung. Für mich sehr wichtig ist die Sensibilisierung der Bürger meiner Gemeinde für die Themen Energieeffizienz, Klimaschutz und Nachhaltigkeit.

Und da komme ich auch direkt zu deiner zweiten Frage: Ja, Kreativität spielt in meinem Job definitiv eine elementare Rolle. Um Menschen für ein Thema zu gewinnen, bedarf es einer kreativen und attraktiven Kommunikation, sowohl direkt als auch online. Ich probiere neue Wege aus und versuche mich stets in die Lage meiner Mitmenschen zu versetzen. Was interessiert sie? Wie gestalten sie ihren Alltag? Wie kann ich ihre Interessen mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit verbinden? Auf der anderen Seite arbeite ich in einer Verwaltung, das bringt natürlich einiges an Verwaltungsarbeit mit sich. Es geht los mit Förderanträgen, Haushaltsplanungen usw. Ich interpretiere mein Job als kreative und innovative kommunale Sachbearbeitung.

Immer mehr Kommunen suchen aufgrund der vielfältigen Anforderungen an den Klimaschutz und auch der vielen Fördermöglichkeiten einen Klimaschutzmanager. Erschwert wird die Suche, da der Klimaschutzmanager in Deutschland weder ein anerkannter Ausbildungsberuf ist und es auch (noch) keinen Hochschulabschluss gibt. Welche Qualifikationen muss ein Klimaschutzmanager mitbringen?

Herda Muñoz: Vielleicht überrascht dich das jetzt, aber meine ganz persönliche Meinung: Glaubwürdigkeit, Geduld und Gelassenheit. Ein Klimaschutzmanager sollte sich mit dem Thema identifizieren. Ich interpretiere mein Job auch in die Richtung, dass meine Arbeit im Optimalfall zu einem langfristigen Umdenken bei meinen Mitmenschen führt. Das geht nur, wenn man selbst überzeugt ist. Geduld und Gelassenheit braucht man, um Rückschläge wegzustecken. Da plant man wochenlang eine Veranstaltung mit guten Inhalten und am Ende kommt niemand oder nur sehr wenige. Das passiert bei uns oft. Oder die Gemeinde ist so pleite, dass man letztendlich nicht viel umsetzen kann. Oder man wird innerhalb der Verwaltung lediglich als politische Dekoration betrachtet und nur aufgrund der Förderung angestellt. Es gibt viele Geschichten voll Frustration. Mit kommunalem Klimaschutz stehen wir nun mal noch am Anfang und müssen uns den Weg oft freikämpfen. Da ist Durchhaltevermögen gefragt.

Klimaschutzmanager sind im eigentlichen Sinne keine Fachspezialisten. Natürlich sollte die Qualifikation Themenbereiche der Klimaschutzkonzepte, die man letztendlich umsetzen soll, abdecken. Es hilft z.B. über Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Technische Gebäudeausrüstung Bescheid zu wissen. Aber es gibt viele junge Klimaschutzmanager, die gerade aus einem Geographiestudium ihre Stelle antreten- und tolle Arbeit leisten, weil sie Menschen zusammenführen, die Fachspezialisten fragen und zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle ihre Vorschläge vorbringen.

Guckt man sich die Aufgabenbeschreibung des Klimaschutzmanagers bei der Bundesagentur für Arbeit an, so heißt es dort: Klimaschutzmanager/innen koordinieren kommunale Aktivitäten und Projekte zur Energie- und Emissionseinsparung und informieren die Öffentlichkeit über Klimaschutzmaßnahmen. Für welche Aufgabenfelder bist Du speziell bei der Verbandsgemeinde Nieder-Olm verantwortlich?

Herda Muñoz: Ich bearbeite die Bereiche eigene Liegenschaften, erneuerbare Energien und Wärmenetze. Ein großer Schwerpunkt sind dabei die Gebäude unserer Gemeinden, weil die Umsetzung der Maßnahmen komplett in den Händen der Verwaltung liegt und wir nicht von Dritten abhängig sind. Das macht die Realisierung einfacher. Meine konkrete Arbeit, v.a. im Herbst bei der Haushaltsplanung, ist dann: Identifizieren von energieeffizienten Maßnahmen, Wirtschaftlichkeit berechnen, Fördergelder ausmachen, Arbeitsauslastung der Fachkollegen für das nächste Haushaltsjahr abfragen, Verwaltungsspitze und Kämmerer überzeugen, Ausschreibungen begleiten und Fördergelder beantragen. Das mache ich zum Glück nicht komplett alleine. Bei jedem Schritt stehen mir meine jeweiligen Fachkollegen zur Seite. Meine Kernaufgabe ist hierbei die Gesamtkoordination. Mit dem richtigen Inhalt zur richtigen Zeit den richtigen Menschen anzusprechen.

Ein weiteres großes Feld ist die Einführung eines nachhaltigen Energie-Controllings. Im Rahmen der Zertifizierung zur energieeffizienten Kommune sind wir Teil eines Pilot-Projektes der dena in Zusammenarbeit mit der Energieagentur Rheinland-Pfalz. Dabei werden alle Verbräuche digital erfasst, noch ist bei uns alles in Ordnern abgeheftet. Durch die Erfassung kann man Ausreißer identifizieren und gegebenenfalls eine energetische Optimierung durchführen. Abstrakte Energiedaten werden durch Tabellen und Diagramme sichtbar und dadurch nachvollziehbar zu kommunizieren.

Kommunizieren ist hierbei das Zauberwort. Durch eine ganzheitliche Kommunikationsstrategie versuche ich möglichst viele Menschen zu erreichen. Ich bediene mich dabei einer eigenen Klimaschutz-Homepage und Facebook, Twitter und Instagram auf der einen Seite, auf der anderen Seite benutze ich auch klassische Medien wie Print und Fernseher, um möglichst ein breites Publikum zu erreichen. Wichtig ist eine ästhetische und positive Kommunikation bei einem Thema, das oft von Weltuntergangsstimmung und Mit-Dem-Finger-Zeigen geprägt ist.

Was sind Deine Ziele für den Klimaschutz in Nieder-Olm?

Herda Muñoz: Meine Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. In zwei Jahren ist es mein Ziel ein Energie-Controlling unserer Gebäude einzuführen und möglichst viele energieeffiziente Maßnahmen umzusetzen, immer mit dem Hintergrund einer Wirtschaftlichkeit. Außerdem möchte ich natürlich die Bürger aus der Verbandsgemeinde Nieder-Olm neugierig machen auf Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Mit einer guten Informations- und Beratungskampagne erhoffe ich mir, dass die Wärmewende im privaten Bereich Anlauf nimmt und die Fördertöpfe stärker von den Hausbesitzern in Anspruch genommen wird. Ein ganz persönliches Ziel ist auch, aus der Praxis heraus die Erfahrungen mit den Landesministerien und dem Bundesministerium zu teilen. Die Ministerien erstellen die Rahmenbedingungen für unsere Arbeit, ich finde, dass der Austausch hier viel größer sein müsste. Nach zwei Jahren möchte ich, dass möglichst viele Menschen die VG Nieder-Olm mit Nachhaltigkeit in Verbindung setzen.

Du hast vorher bei einem großen, international tätigen Projektentwickler im Bereich der erneuerbaren Energien gearbeitet. Welche Erfahrungen kannst Du jetzt in Deinen Job als Klimaschutzmanagerin einbringen?

Herda Muñoz: Klassisches Projektmanagement mit definierter Prioritätensetzung und klarer Kommunikation. In meiner Tätigkeit in der Entwicklung von Windparks im Ausland habe ich gelernt, Ziele klar zu formulieren, Risiken rechtzeitig zu kommunizieren und keine Angst vor Diskussionen und Auseinandersetzungen zu haben. Außerdem die Gelassenheit, dass die Welt sich nach einem Misserfolg trotzdem weiterdreht. Oft lassen sich Konzepte nicht eins zu eins auf die Realität übertragen. Darauf kann ich flexibel reagieren und Ideen der aktuellen Situation so anpassen, dass trotzdem ein Ergebnis erreicht wird.

Welche Schwerpunkte setzt Du bei der Ansprache von Gewerbe- und Industrieunternehmen?

Herda Muñoz: Mein Arbeitsschwerpunkt in den nächsten zwei Jahren sind nicht vornehmlich Gewerbe- und Industrieunternehmen. Ich habe also theoretisch nicht die Kapazität, mich um Unternehmen zu kümmern. Wir haben aber in unserer Region Rheinhessen Nahe das Glück, ein gutes und funktionierendes Netzwerk von Klimaschutzmanagern und eine sehr gute Energieagentur des Landes zu haben. Meine KSM-Kollegen haben z.T. andere Arbeitsschwerpunkte als ich, z.B. die Ansprache von Unternehmen. Wenn sie Veranstaltungen und Beratungen organisieren, kann ich die Unternehmen in meiner Verbandsgemeinde darauf aufmerksam machen.

Welche Schwerpunkte setzt Du hingegen bei den Privatleuten?

Herda Muñoz: Jeder Mensch handelt aus einer bestimmten Motivation heraus. Um Privatleute anzusprechen, versuche ich diese Motivation zu verstehen. Grob gibt es zwei Gruppen: Es gibt diejenigen, die eine energetische Sanierung oder ein Immobilienkauf planen, sie handeln oft aktiv. Für sie bieten wir im Rathaus Erstberatungen mit einem Energieberater an. Dieses Angebot bewerben wir über das lokale Nachrichtenblättchen und Online-Kanäle. Die aktuellen Förderungen, von KfW über BAFA oder Landkreis, steigern die Attraktivität, energieeffizient zu sanieren. Aufgrund der aktuellen Ölpreise ist die Bereitschaft jedoch eher gering. Sehr schwer zu erreichen sind Menschen, die sich wenig mit dem Thema Klimaschutz und Energieeffizienz beschäftigen. Hier ist mein erster Schritt, sie erst einmal neugierig für die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz zu machen. Im Optimalfall wird aus ihrer Neugier Interesse, was zum Handeln führt. Hierbei versuche ich, die richtigen Kommunikationskanäle für verschiedene Gruppen zu wählen.

Es führt meiner Meinung nach fast nichts mehr an Social Media vorbei. Deswegen bediene ich Facebook, Twitter und Instagram begleitend zu den klassischen Printmedien oder TV. Jetzt kommt als kleines Experiment Snapchat hinzu. Die Ansprache von Privatleuten ist keine einfache Sache. Ich schaue immer wieder nach neuen Wegen und frage mich, ob nicht viel mehr Kooperationen nötig wären, z.B. Mit Start-Ups aus der Effizienz-Szene. Mich reizt die Idee, zusammen mit z.B. einem App-Entwickler neue Ideen für Kommunen auszuprobieren. Für Verwaltungen ist das aber noch eine ziemlich innovative Herangehensweise.

Auf welche Widerstände trifft man?

Herda Muñoz: Never change a (running) system. Was eigentlich als gutes Credo gedacht ist, wird beim Klimaschutz zum Hauptwiderstand. "Wir haben das schon immer so gemacht." Ganz einfach, weil wir Menschen faul sind und keine Veränderungen mögen. Ein Widerstand sind oft Unwissen und Desinteresse. Innerhalb meiner Verwaltung muss man aber auch klar sagen: Wenn ein Vorschlag Hand und Fuß hat und wirtschaftlich sinnvoll ist, dann sind meine Kollegen und Chefs auch offen für Neues.

Welche Bedeutung misst Du beiden Bereichen allgemein für den Klimaschutz und speziell für Nieder-Olm zu?

Herda Muñoz: Dass Gewerbe und Industrie, vor allem im Bereich Energieeffizienz und Stoffstrommanagement, noch riesiges Potential haben, ist nichts Neues. Vor allem das Aufbauen energieeffizienter Stoffströme zwischen verschiedenen benachbarten Unternehmen ist sicherlich noch ausbaufähig. Hier können Verwaltungen einen großen Teil dazu beitragen, wenn bereits bei der Planung eines neuen Gewerbegebiets auf Energie-Netzwerke Rücksicht genommen wird.

Mit Gewerbe und Industrie in Nieder-Olm habe ich mich noch nicht so umfassend beschäftigt, um ein Urteil fällen zu können. Was aber ganz klar ist, ist die Bedeutung der Privatleute. Sowohl Strom- als auch Wärmewende, Mobilität und Konsum hängen maßgeblich von privatem Verhalten und privaten Entscheidungen ab. Deshalb ist die Ansprache auch so wichtig. Das Problem dabei: Die Erfolge sind nicht in CO2-Einsparungen quantifizierbar. Natürlich kann man versuchen, die Sanierungsquote nachzuvollziehen. Aber letztendlich ist es nicht wirklich messbar.

Was bedeutet für eine Klimaschutzmanagerin Erfolg? Gibt es da Kennzahlen, an denen Du Dich messen lässt?

Herda Muñoz: Kennzahlen? Klar, die kann ich nennen. Z.B. Die getätigten Investitionen in Energieeffizienzmaßnahmen. Erfolgreich durchgeführte Projekte. Die Reichweite bei Facebook. Die CO2-Bilanz meines zweijährigen Schaffens. Kennzahlen sind wichtig, um argumentieren zu können. Mein persönlicher Erfolg ist aber ein anderer und zwar wenn ich als Klimaschutzmanagerin und meine Stelle nichts mehr Besonderes sind. Sondern ein ganz normaler Teil der Verwaltung, wie das Ordnungsamt z.B. Wenn jeder weiß, warum ich da bin und dass es sinnvoll ist, das ist Erfolg für mich. Weil ein Umdenken stattgefunden hat. Das finde ich nachhaltiger.

Kürzlich fand die Klimakonferenz in Paris statt. Eine Veranstaltung, die von Vielen skeptisch betrachtet wird, da bisher mehr geredet als gehandelt wurde. Andere sagen, dass es von entscheidender Bedeutung ist, dass sich die großen Staatschefs zumindest in einem solchen Rahmen austauschen. In welchem Umfang kann denn die Politik eigentlich den Klimaschutz beeinflussen?

Herda Muñoz: Einer der größten Klimaschutzmaßnahmen unserer Geschichte ist die Umstellung von fossilen auf erneuerbare Energiequellen. Mit dem EEG hat die rot-grüne Bundesregierung nicht weniger als eine Energierevolution begonnen. Um diese dann unter schwarz-rot mit der Abschaffung des EEGs ins Leere laufen zu lassen. Aus meiner Sicht vollkommen unverständlich. Als die EEG-Förderung von PV so abrupt von der FDP eingestellt wurde und dann noch das EEG 2.0 von Gabriel kam, war ich von der Bundespolitik tief enttäuscht. Mir wurde klar, dass ich mich nicht auf diese verlassen kann, wenn ich eine saubere und gerechtere Zukunft möchte. Klimaschutz und eine Umstellung der Energiewirtschaft müssen von unten nach oben geschehen, gerne mit Schützenhilfe der Bundespolitik. Diesen Ansatz verfolgt auch die Nationale Klimaschutzinitiative des BMUB: Lokale Akteure und Projekte durch gezielte Förderung stärken. Das betrifft nicht nur Energie, sondern die Förderung eines nachhaltigeren Lebenswandels insgesamt. Finde ich überzeugend. Weiterhin wünsche ich mir, dass Politiker/innen mit ihrem Bekanntheitsgrad dem Klimaschutz das geben, was es dringend braucht: eine große öffentliche Plattform. Um die Frage zu beantworten: Ja, die Politik kann in einem sehr großem Umfang den Klimaschutz beeinflussen. Sowohl negativ, als auch positiv.

Liebe Tatiana, vielen herzlichen Dank, dass Du unsere vielen Fragen so ausführlich beantwortet hast. Wir sind uns sicher, dass Du damit beiträgst, vielen jungen Leuten den Beruf des Klimaschutzmanagers sehr viel näher gebracht und attraktiver gemacht zu haben. Für Deine weiteren Aufgaben wünschen wir Dir ganz viel Erfolg!

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"Klimaschutzmanager bringen frischen Wind in den kommunalen Klimaschutz" wurde am 08.04.2016 verfasst