Letzte Aktualisierung: 06.12.2021

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THG-Quotenhandel: Wichtige Prämien-Plattformen im Vergleich

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Ab 2022 können sich alle Besitzer eines Elektrofahrzeuges freuen, denn dann tritt eine wichtige Gesetzesänderung in Kraft. Die sogenannte Treibhausgasquote (THG-Quote) darf dann auch für Elektrofahrzeuge beantragt werden. Da der Kauf von einzelnen THG-Quoten für quotenpflichtige Industriekonzerne wie Mineralölunternehmen jedoch uninteressant ist, gibt es Vermittler, die die THG-Quoten in marktfähigen Paketen bündeln und sie an quotenpflichtige Unternehmen verkaufen. Die Prämie zahlen diese Plattformen dann an die E-Autofahrer aus.

Bei fairenergy bekommen E-Autobesitzer mindestens 275 Euro für die Auszahlung 2022. Zudem wird ein Teil in den Ausbau erneuerbarer Energien gespendet. (Grafik: fairnergy - GT Emission Solutions GmbH)

Bei fairenergy bekommen E-Autobesitzer mindestens 275 Euro für die Auszahlung 2022. Zudem wird ein Teil in den Ausbau erneuerbarer Energien gespendet. (Grafik: fairnergy - GT Emission Solutions GmbH)

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So funktioniert der THG-Quotenhandel für Elektroautos

Die Treibhausgasminderungsquote schreibt Mineralölunternehmen seit 2015 Ziele zur Einsparung von CO2-Emissionen vor. Damit dient sie als gesetzliches Lenkungsinstrument zur Minderung des CO2-Ausstoßes im Verkehrssektor und zur Erreichung der Klimaziele. Ab 2022 können sich auch private und gewerbliche Elektroautobesitzer eine dreifache Anrechnung von Strom pauschal bescheinigen lassen und zusätzlich Geld verdienen.

Dies erfolgt, indem sie die eingesparten CO2-Emissionen ihres Elektrofahrzeugs an Mineralölgesellschaften verkaufen, die verpflichtet sind, ihre Emissionen zu reduzieren. Die Unternehmen haben dadurch die Möglichkeit, ihre Emissionen zu kompensieren. Somit wird sichergestellt, dass fossile Kraftstoffe allmählich teurer werden und gleichzeitig die umweltfreundliche Elektromobilität gefördert wird.

Für die Beantragung der THG-Quote eines Elektrofahrzeuges ist dabei irrelevant, mit welchem Strom geladen wurde oder wie viele Kilometer das Fahrzeug gefahren ist. Als Nachweis für die Beantragung wird vom Umweltbundesamt als prüfende Stelle lediglich der Fahrzeugschein (Zulassungsbescheinigung Teil I) benötigt.

Der Erlös, der sich für die THG-Quote eines Elektrofahrzeuges erzielen lässt, ist marktabhängig. Wesentlicher Einflussfaktor ist die aktuelle Nachfrage der großen Inverkehrbringer von fossilen Kraftstoffen, die letztlich Hauptkäufer der Quotenscheine sind. Langfristig gesehen wird der Quotenpreis hauptsächlich durch politisch festgelegte Grenzwerte für die erlaubten Treibhausgasemissionen sowie den Strafzahlungen bei Nichteinhaltung beeinflusst.

Die neue Quotenregelung, die gesetzlich bis mindestens 2030 vorgesehen ist, fördert die Elektromobilität auf zwei Arten: Zum einen durch den jährlichen Zuschuss für Elektroautos. Zum anderen dadurch, dass das In-Verkehr-Bringen von fossilen Treibstoffen für Mineralölunternehmen und somit auch für die Verbraucher immer teurer und unattraktiver wird.

Die wichtigsten THG-Quotenhändler für Private und Gewerbe

Während die Anmeldung beim Umweltbundesamt theoretisch noch von jedem E-Autofahrer selbst übernommen werden könnte, sind jedoch die mit dem einzelnen E-Auto erzielten THG-Quoten zu gering, um sie an ein quotenverpflichtetes Unternehmen einzeln zu verkaufen. Aus diesem Grund gibt es spezielle Anbieter, die die THG-Quotenscheine bündeln und so am Markt eine deutlich attraktivere Menge zu besseren Konditionen anbieten können.

Tabelle: Auszahlungen auf THG-Quotenportalen im Vergleich
Vergleich: Die höchsten THG-Prämien (Auswahl) Auszahlung-Prognose (lt. Anbieter-Angaben) 2022**
elektrovorteil.de* 358 € (Prämienanteil 85%)
eQuota* 345 € (400€ mit Sonderaktion s.u.)
fairnergy* 300 €
Quotlix* 300 €
geld-für-eAuto.de* 275 €

Kosten für den Kunden entstehen in der Regel dabei direkt nicht. Bei der Auswahl eines Anbieters sollte jedoch genau hinterfragt werden, wie die Konditionen auf der jeweiligen Plattform sind.

Wir stellen Ihnen hier die wichtigsten THG-Quotenhändler für privat und gewerblich genutzte Elektroautos in alphabetischer Reihenfolge vor:

elektrovorteil.de

Die Ecoturn GmbH aus München übernimmt mit ihrer speziell dafür entwickelten Plattform elektrovorteil.de* die komplette Abwicklung von der Beantragung der CO2-Zertifikate bis hin zur THG-Prämienzahlung. Es muss lediglich der Fahrzeugschein online hochgeladen werden.

Beim Prämien-Anbieter elektrovorteil.de gibt es aufgrund der Dynamik am Treibhausquotenmarkt keine festen Auszahlungsbeträge. Dies ist per se nicht von Nachteil, da dieser Anbieter einen recht hohen fixen Prämienanteil von 85% garantiert. Für 2022 wird so eine Auszahlung von 358€ prognostiziert.

Auch von Vorteil: Es gibt keine automatische Vertragsverlängerung und kein Bearbeitungsentgelt bei Mehrfachanmeldung. Für „Steuerberater“: Man kann die Prämienzahlung auch auf einen Steuerfreibetrag von 255€ begrenzen.

eQuota

Beim Berliner Start-up eQuota* können Privatkunden ihr E-Fahrzeug für die THQ-Quote registrieren, indirekt am Handel teilnehmen und von der Ausschüttung profitieren. Elektroautofahrern verspricht das Unternehmen auf emobia.de den Bestpreis für den jeweiligen Vermarktungszeitraum auf dem Markt. Nach eigenen Angaben bedeutet das bis zu 400€ pro Elektroauto pro Jahr.

Für unsere Leser bietet equota eine Sonderaktion mit einer Prämie von 400€ an. Bei der Registrierung müssen Sie nur den Energie-Experten-Code: epenergieexperten3j55 (Treuebonus für 3 Jahre) angeben. Weitere mit dieser Aktion zusammenhängende Konditionen sollten Sie vorab unbedingt beim Anbieter erfragen!

eQuota bietet zudem einen digitalen Marktplatz für den Handel von THG-Quoten an, der es ab März 2022 Marktakteuren im Quotenhandel wie Stadtwerken, Flottenbetreibern oder Mineralölunternehmen ermöglicht, ihre Quoten untereinander zu handeln.

fairnergy

Die grundsätzliche Idee, mit der sich fairnergy.org* aus Kleve von vielen anderen THG-Prämien-Anbietern unterscheidet, ist, die THG-Quote so sinnvoll und nachhaltig wie möglich zu machen. Deshalb spendet fairnergy einen Teil der Erlöse in den Ausbau erneuerbarer Energien.

Von den gesetzlichen Pflichtabgaben von der Mineralölwirtschaft gehen 10€ fix an die fairenergy-Partner. Den Restbetrag verteilt fairenergy, wobei 19% in interne Kosten und 6% direkt in ein Energieprojekt fließen, bei dem Solar-Home Systems in Bangladesch gebaut werden.

Für das Auszahlungsjahr 2022 liegt der erlöste Betrag bei 377€ pro reinem Batterie-Elektrofahrzeug. Davon gehen 275€ an den E-Autofahrer bzw. an das Spendenprojekt. Die weiteren Erlöse werden folgendermaßen verteilt: 22€ gehen in den Ausbau von Solaranlagen, 10€ an die Partner und mit 70€ deckt fairenergy die internen Kosten.

Darüber hinaus bietet fairnergy den E-Mobilisten und E-Mobilistinnen an, mit den 75% der THG-Quote oder einem Teil davon, ebenfalls an ein nachhaltiges Projekt in den Bereichen Energie, Elektromobilität und Umweltschutz zu spenden, um somit die THG-Quote noch sinnvoller zu machen.

geld-für-eAuto.de

geld-für-eAuto.de* ist eine Plattform der ZusammenStromen GmbH aus Hamburg. eMobilisten müssen sich lediglich registrieren und Ihren Fahrzeugschein hochladen, um am THG-Quotenhandel teilzunehmen. Den Rest übernimmt das 11-köpfige Team von ZusammenStromen. Die Auszahlungshöhe beträgt bei geld-fuer-eauto.de 275€.

Anschließend kann der THG-Vermarktungsprozess live im User-Account eingesehen werden. Hier besteht auch die Möglichkeit weitere Elektroautos anzumelden und eine Übersicht über bereits ausgezahlte Erlöse und die Abrechnung zu erhalten. Zudem bietet ZusammenStromen Affiliate-, Agent-, Whitelabel- und API-Lösungen für Unternehmen, um ihren eigenen B2C- und B2B-Kunden die Abwicklung der THG-Quote als integrierte Dienstleistung anbieten zu können.

GP JOULE CONNECT

GP JOULE CONNECT bietet sowohl Privatkunden als auch Unternehmen die Möglichkeit, ihre Elektrofahrzeuge schnell und einfach für die THG-Quote zu registrieren - und bis zu 360 Euro pro Fahrzeug zu bekommen. Zur Auswahl stehen sowohl verschiedene Auszahlungsvarianten für Privatkunden als auch Staffelprämien für Unternehmen.

Privatkunden bietet GP JOULE CONNECT eine Auswahl an THG-Prämien (Brutto-Preise). Alternativ zur Auszahlung von 275 € pro Elektrofahrzeug kann man auch zwischen einem 360 € Mobilitätsguthaben an öffentlichen Ladestationen über die App „E-Charging by GP JOULE CONNECT“ (verfügbar ab Q2/2022) oder einem 325 € Rabattgutschein für den Kauf einer Wallbox wählen.

Für Unternehmen bietet GP JOULE CONNECT Staffelprämien für Flottenfahrzeuge (Netto-Preise): Ab dem 1. Fahrzeug gibt es 231 €, ab dem 10. Fahrzeug 252 € und bei mehr als 25 Fahrzeugen unterbreitet GP JOULE CONNECT ein individuelles Angebot.

Quotlix

Das Münchner Unternehmen Quotlix* übernimmt für die Halter der Elektrofahrzeuge den kompletten Beantragungsprozess der THG-Quoten beim Umweltbundesamt und bietet die THG-Quotenscheine vieler einzelnen Halter gebündelt am Markt an. Nach dem Verkauf teilt Quotlix den erzielten Erlös wieder auf.

Quotlix bietet ein sehr faires Vergütungsmodell an: Quotlix vergütet die 300€ als Pauschalbetrag. Der Quotlix-Erlös selbst hängt dann letztlich immer vom aktuellen Marktpreis ab.

Um eine Auszahlung zu erhalten, muss sich der Halter des Fahrzeuges lediglich in wenigen Minuten auf der Online-Plattform von Quotlix registrieren und die entsprechenden Nachweise hochladen. Den Rest übernimmt dann Quotlix.

smartificate

smartificate* ist ein Start-Up aus Tremsbüttel im Kreis Stormarn in Schleswig-Holstein. Die beiden Gründer Yannic und Lenz entschieden sich 2021, die CO2-Einsparungen der Elektroautofahrer u.a. an Ölkonzerne zu verkaufen. Auch bei smartificate ist die Registrierung sehr einfach und schnell erledigt.

smartificate ist für E-Autofahrer vollkommen kostenlos und ohne Risiko. smartificate finanziert sich anteilig vom erzielten Verkauf der THG-Quote – der E-Automobilist bekommt aber natürlich den Großteil des erwarteten Marktpreises. Nach Abzug der Prozesskosten peilt smartificate an mindestens 75% der Prämie weiterzugeben.

The Mobility House

Auch der Ladelösungsanbieter The Mobility House übernimmt die Abwicklung und Auszahlung der Treibhausgasminderungsquoten. Mindestens 250 Euro pro Fahrzeug können sich Besitzer von privaten und geschäftlichen Elektroautos sowie Elektroflottenbetreiber vom Unternehmen auszahlen lassen. Für die Elektroautobesitzer bzw. die Flottenbetreiber entstehen hierbei keinerlei Kosten.

Erzielt The Mobility House beim Verkauf der THG-Quote, deren Preis durch den dynamischen Markt festgelegt wird, einen höheren Erlös, so wird auch an alle Kunden am Ende des Jahres ein zusätzlicher Betrag ausgezahlt.

Um sich die THG-Quote auszahlen lassen zu können, müssen sich Elektroautobesitzer mit Namen und E-Mail-Adresse registrieren, ihre Kontodaten angeben und ein Foto oder Scan des Fahrzeugscheins (Teil 1) hochladen.

1KOMMA5°

1KOMMA5° bietet mit dem 1KOMMA5° Mobility Bonus eine Art Sonderlösung zur Zertifizierung und Verkauf der THG-Quotenmengen an. 1KOMMA5° organisiert die Verifizierung der Quoten sowie die Vermarktung.

Der Gewinn wird in Form von kostenlosem Ökostrom an die Kunden ausgeschüttet. Mit diesem Strom können sie abhängig von Fahrzeug und Region bis zu 5000 Kilometer pro Jahr kostenlos und sauber fahren, was einem Gegenwert von deutlich über 300 EUR entspricht.

Um teilnehmen zu können, schließen Kunden einen Stromvertrag bei 1KOMMA5° ab und laden als Nachweis ein Foto ihres Fahrzeugscheins hoch. Das Produkt ist verfügbar ab Ende Q1 2022, Voranmeldungen sind ab sofort auf 1komma5grad.com/mobility-bonus möglich.

Die häufigsten Fragen zur Beantragung & Auszahlung der THG-Quote

Wer kann eine THG-Quote beantragen?

Ab 2022 haben alle in der Zulassungsbescheinigung Teil I als Halter eingetragene Fahrzeughalter, auch die von Leasing-Fahrzeugen, Anspruch auf Auszahlung einer THG-Quote. Bei Dienstwagen ist das in den meisten Fällen das Unternehmen. Damit E-Auto-Besitzer die Prämie jährlich erhalten, müssen sie immer anhand des Fahrzeugscheins nachweisen, dass sie weiterhin der Halter des Elektrofahrzeugs sind.

Bis wann muss die THG-Quote angefordert werden?

Die THG-Quote kann bis zum 31.12. beantragt werden. Die Prämie wird immer in voller Höhe für das ganze Jahr ausgezahlt. Rückwirkende Auszahlungen für vergangene Jahr sind nicht möglich. Wird das E-Auto innerhalb des Jahres nach Erhalt der Prämie verkauft, muss die Auszahlung nicht prozentual zurückgegeben werden, da es sich um einen pauschalen Betrag handelt.

Welche Elektroautos sind quotenberechtigt?

Alle rein batterieelektrischen Elektrofahrzeuge (BEV) sind berechtigt, eine THG-Quotenprämie zu beantragen. Dies gilt sowohl für private als auch geschäftliche E-Autos und E-Flotten, sowie für Elektrotransporter, E-Busse und E-LKW. Ob das Fahrzeug ein Kleinwagen oder eine Oberklasse-Limousine ist, spielt für die Höhe der Pkw-Prämie keine Rolle. Plug-in Hybride oder elektrische Zweiräder sind nicht berechtigt.

Wie berechnet sich die THG-Quote für Elektroautos?

Die Grundlage für die Berechnung der THG-Quote bildet der durchschnittlich angenommene Verbrauch von 1,943 MWh pro Elektrofahrzeug. Dieser wird dann mit dem vom Umweltbundesamt festzulegenden THG-Emissionswert multipliziert. Bei dem derzeit festgelegten Wert ergibt sich für 2022 eine Einsparung von 838 Kilogramm CO2. Diese Einsparung wird dann im Rahmen der Treibhausgas-Minderungsquote verkauft.

Hintergrund: Durch eine Novellierung der 38. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist es ab dem Jahr 2022 erstmals auch privaten und gewerblichen Haltern von Elektrofahrzeugen möglich, die THG-Quote aufgrund ihrer Emissionseinsparungen zu beantragen. Zuvor war dies nur dem Stromanbieter des Halters möglich.

Insbesondere Mineralölunternehmen haben großes Interesse am Kauf von THG-Quoten, denn der Gesetzgeber schreibt vor, wie viel Tonnen CO2 ein Mineralölunternehmen emittieren darf. Wird dieser Referenzwert überschritten, muss das Unternehmen für jedes Gramm CO2 eine Strafzahlung tätigen. Kauft das Unternehmen aber THG-Quoten von beispielsweise Elektrofahrzeughaltern, sind die dadurch entstehenden Kosten für das Unternehmen geringer als die Kosten für die Strafzahlungen.

Da der Kauf von einzelnen THG-Quoten für quotenpflichtige Industriekonzerne wie Mineralölunternehmen jedoch uninteressant ist, gibt es Vermittler, die die THG-Quoten in marktfähigen Paketen bündeln und sie an quotenpflichtige Unternehmen verkaufen.

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