Letzte Aktualisierung: 03.11.2025

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Pufferspeicher-Technik, Auslegung und Kosten

  • Was ist ein Pufferspeicher? Ein Pufferspeicher ist ein großer, isolierter Behälter, der mit Wasser gefüllt ist. In ihm wird Heizenergie (z. B. von Kessel, Wärmepumpe oder Solarthermie) gespeichert, indem das Wasser erhitzt wird. So kann diese Wärme zu einem späteren Zeitpunkt an das Heizsystem abgeben werden. Er wird eingesetzt, um die Wärmeerzeugung vom Wärmeverbrauch zeitlich zu entkoppeln.
  • Wann ist ein Pufferspeicher sinnvoll? Der Pufferspeicher wird zwischen Wärmeerzeuger und Heizkreise eingebunden, um eine schwankende Wärmeerzeugung z. B. einer Solarthermie-Anlage zu verstetigen, mehrere Erzeuger (z. B. Solar, Kaminofen + Kessel) zu kombinieren oder die Effizienz von taktenden Wärmepumpen zu verbessern. In einfachen Systemen mit konstantem Betrieb muss nicht unbedingt ein Puffer installiert werden.
  • Wie groß sollte ein Pufferspeicher sein? Die Größe ist abhängig von der Menge an Wärmeenergie, die vorgehalten werden muss, vom Wärmeerzeuger, von der zu überbrückenden Zeitspanne und der Verbrauchsmenge. Auch das Gebäude selbst und das gewählte Heizsystem spielen eine Rolle. Überschlägig kann man mit etwa 35 bis 75 Liter pro kW Leistung rechnen. Bei Solar-Kollektoren kann man grob mit 50 bis 70 Liter je Quadratmeter Kollektorfläche rechnen.
  • Was für Pufferspeicher gibt es? Es gibt verschiedene Pufferspeicher, die sich nach Funktion und Bauart unterscheiden, darunter der normale Pufferspeicher, der Schichtladespeicher, der Kombispeicher (für Heiz- und Brauchwasser), der multivalente Speicher (für mehrere Wärmequellen) und der integrierte Speicher (in der Wärmepumpe verbaut). Auch Hybrid-Speicher, die z.B. Wärmepumpe und Photovoltaik kombinieren, und Solarspeicher sind gängige Varianten.
  • Was kosten Pufferspeicher? Die Kosten variieren stark je nach Volumen, Ausstattung und Dämmung. Beispielsweise sind bereits einfache Speicher ab einigen hundert Euro erhältlich; größere und komplexere Ausführungen kosten deutlich mehr. Geräte mit einem Fassungsvermögen von 500 bis 1.000 Litern gibt es je nach Ausstattung für 1.500 bis 3.500 Euro. Zusatzfunktionen wie z.B. Frischwasserstationen sind teurer.

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Wärme zwischenlagern („puffern“) und zeitversetzt abgeben

Ein Pufferspeicher oder Heizungspufferspeicher, gerne auch nur „Puffer“ genannt, ist ein mit Wasser befüllter Wärmespeicher, meist aus Stahl, der Komponente einer Heizungsanlage ist. Dank seiner Hilfe kann Wärme einerseits erzeugt und andererseits unabhängig davon auch verbraucht werden. Das wirkt sich aufgrund der für den Betrieb der Heizungsanlage besseren Taktung positiv auf deren Lebensdauer und auch auf deren Wirkungsgrad aus.

Pufferspeicher kommen in verschiedensten Heizungsanlagen zum Einsatz: in Zentralheizungen, die mit Festbrennstoffen heizen, ebenso wie in Anlagen, die ihre Wärme aus erneuerbaren Energiequellen - solar oder mittels einer Wärmepumpe - erzeugen.

Je nach dem Puffervolumen und den Ein- und Ausgangstemperaturen können sie die Wärme über mehrere Tage (Mehrtagesspeicher) bis zu einigen Wochen (Saisonspeicher) zwischenspeichern.

Heizungsanlagen, die auch über eine integrierte Solaranlage Sonnenwärme ernten, haben ihren höchsten Solarwärmeertrag meist um die Mittagszeit, wenn die Sonne am stärksten auf die Kollektoren auf dem Dach strahlt.

Nicht immer fällt der Erntehöhepunkt von Wärmeenergie mit dem höchsten Verbrauch derselben im Haushalt unter dem Dach zusammen. Wer dann einen Pufferspeicher im Heizungskreislauf hat, kann darin die mittags überschüssige Wärme speichern und sie abends und am folgenden Morgen nutzen: zum Heizen, Kochen, Waschen, Duschen und Baden.

Funktionsweise und Hydraulik eines Pufferspeichers

Funktionsprinzip

Der Pufferspeicher wird im Heizungskreislauf zwischen dem Wärmeerzeuger (Ölheizung, Gasheizung, Pelletsheizung, Solaranlage, Wärmepumpe) und den Wärmeverbrauchern (Heizkörper, Fußbodenheizung, Zapfstellen wie Wasserhähne, Dusche, Wanne, Waschmaschine, Spülmaschine) platziert. Geregelt wird er über frei programmierbare Universalregler.

In Anbetracht dessen, dass die meisten zentral betriebenen Heizungsanlagen mit Heizwasser als Wärmeträgermedium arbeiten, ist ein Pufferspeicher mit Wasser gefüllt. Da es sich dabei um sauerstoffarmes Heizungswasser handelt und nicht um sauerstoffreiches Frischwasser (Trinkwasser) ist kein Rostschutz nötig.

Der Pufferspeicher ist also ein großer Behälter beziehungsweise Tank, der vom Heizungswasser durchströmt wird. Das heiße Vorlaufwasser fließt oben ein, das kühlere Rücklaufwasser unten.

Hydraulik

Ein einfacher Pufferspeicher erhält aus dem Rücklauf das erkaltete Wasser von den Verbrauchern und beschickt diese mit dem gespeicherten Warmwasser von den Wärmeerzeugern, wenn die Wärme gebraucht wird.

Da das über zwei Kreisläufe quasi parallel geschieht, kann der Pufferspeicher Wärme von den Wärmeerzeugern aufnehmen, ohne dass zugleich Wärme von den Verbrauchern abgenommen werden muss.

Das heißt auch, dass die Verbraucher Wärme abnehmen können, wenn kein Wärmeerzeuger in Betrieb ist. Auf diese Weise ergibt sich eine thermische Schichtung im Pufferspeicher, da die Dichte von Wasser bezogen auf ein Volumen temperaturabhängig ist.

Heißes Wasser ist quasi leichter als kaltes und steht oben. Demzufolge wird der Rücklauf im unteren Bereich des Pufferspeichers eingespeist und im oberen Bereich das warme Wasser wieder entnommen. Der/ die Heizwärmeerzeuger speisen dann je nach Heizwärmetemperatur im oberen Bereich in den Pufferspeicher ein.

Varianten von Pufferspeichern im Überblick

Tabelle 1: Übersicht der wichtigsten Pufferspeichertypen
Nutzung Speicherart Besonderheit Vorteile
Heizwärme Standard-Pufferspeicher Universell einsetzbar günstig und einfach zu montieren
Heizwärme Schichtladespeicher Höhere Effizienz durch Schichtung unterschiedlich warmen Heizwassers Optimale Einbindung von unterschiedlich warmen Heizwärmeerzeugern
Heizwärme und Warmwasser Kombispeicher Ein kleinerer Warmwasserspeicher intergiert in einem Pufferspeicher Kompakte, platzsparende Bauweise
Heizwärme und Warmwasser Frischwasserspeicher Warmwasserbereitung im Durchflussprinzip Gute Trinkwasserhygiene

Schichtladespeicher

Spezielle Pufferspeicher mit ausgeklügeltem Schichtsystem, sogenannte Schichtladespeicher, machen sich das zunutze: Während normale Pufferspeicher kaltes Rücklaufwasser und heißes Vorlaufwasser recht gleichmäßig durchmischen, so dass man ihnen nur heißes Wasser entnehmen kann, wenn sie voll sind, hält ein Schichtladespeicher ein Temperaturschichtsystem aufrecht, so dass von ihm oben stets heißes Wasser entnommen werden kann, auch wenn er nicht komplett gefüllt ist.

Hygienespeicher

Neben Pufferspeichern für das Heizungswasser gibt es auch extra Speicher für das warme Trinkwasser. Eine Kombination beider Systeme stellen Hygienespeicher dar.

Im Inneren des Hygienespeichers befindet sich ein Wärmetauscher, der meist aus einem Edelstahlwellrohr besteht, das sich in Form einer Rohrschlage durch den kompletten Pufferspeicher windet. Die Wellenform ermöglicht dabei eine große Oberfläche, um die Wärme des Heizungswassers an das Warmwasser abzugeben.

Die Erwärmung des Wassers erfolgt wie beim Durchlauferhitzer im Durchflussprinzip. Dabei strömt das kalte Wasser so lange durch den Behälter, bis es sich auf die gewünschte Temperatur aufgeheizt hat. Daher heißen Hygienespeicher auch Durchlaufspeicher.

Solarspeicher

Ist der Pufferspeicher mit einer Solarthermie-Anlage verbunden, die nicht mit Wasser als Wärmeträger arbeitet, sondern mit einem Wasser-Frostschutzmittel-Gemisch, dann ist der Pufferspeicher etwas anders aufgebaut: Um ein Vermischen der Solarflüssigkeit mit dem Heiz- und Trinkwasser zu verhindern, wird diese in einer speziellen „Rohrschlange“ geführt, die im Puffer eingebaut ist.

Kombispeicher

Als Kombispeicher bezeichnet man kombinierte Puffer- und Warmwasserspeicher. Diese speichern in einem Tank warmes Brauch- und Heizungswasser, um dieses bei Bedarf abzugeben. Da sich Trink- und Heizungswasser nicht mischen dürfen, hat der Tank zwei getrennte Kreisläufe. Der Vorteil ist vor Allem die Platzersparnis gegenüber zwei getrennten Speichern.

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Auslegung und Dimensionierung von Pufferspeichern

In der Regel werden bei Nutzung erneuerbarer Wärmequellen wie Festbrennstoffkesseln, Elektro-Wärmepumpen oder Sonnenkollektoren aber auch bei hybriden Erzeugern wie BHKW immer Zwischenspeicher nötig. Bei der Auslegung und Dimensionierung kommt es dann neben der Wahl der Art und Größe des Speichers insbesondere auf die hydraulische und regelungstechnische Einbindung an.

Volumenberechnung

Insbesondere zur Größenberechnung gibt es unterschiedliche Formeln wie z. B. in der DIN EN 303-5 für Festbrennstoffkessel. Als Richtwertberechnung für das mindestens benötigte Pufferspeichervolumen in Holzheizungssystemen wird hier folgende Formel genannt:

VPu = 15 x QK x TB x (1 - 0,3 x QH / QKmin)

VPu steht für das Pufferspeichervolumen, QK für die Kessel-Nennleistung, TB für die Nenn-Abbrandperiode, QH für die Heizlast des Gebäudes und QKmin für die kleinste einstellbare Kesselleistung.

Vereinfacht kann man sich auch am Wärmebedarf und Nutzerverhalten orientieren. Als sinnvolle Größenordnungen ergeben sich für durchschnittliche Anlagentypen dabei Volumen zwischen 35 und 75 l/kW.

Anschlüsse

Die Anschlüsse am Pufferspeicher sind in der Regel recht einfach zu belegen. So sollte wegen der angestrebten Temperaturschichtung am höchst liegenden Anschluss die Entnahme für den Vorlauf erfolgen. Am tiefsten Punkt erfolgt dann der Anschluss des Rücklaufs.

  • Die Vorlaufeinspeisung wird im oberen Anschlussbereich vorgenommen,
  • die Rücklaufeinspeisung der Verbraucher im unteren Anschlussbereich.

Werden mehrere, sehr unterschiedlich temperierte Verbraucher angeschlossen, so ist auch eine getrennte Einspeisung in verschiedenen Höhenlagen denkbar.

Regelungstechnik

Um die Speicherkapazität maximal auszunutzen, ist die möglichst genaue Erfassung der Temperaturen im Pufferspeicher von Bedeutung. Dazu werden entweder Tauchhülsen oder Fühlerklemmleisten genutzt.

Häufig werden dazu drei Fühlerklemmleisten am äußeren Pufferspeicherdruckkörper oben, mittig und unten eingesetzt. Um mithilfe dieser Messungen den Pufferspeicher automatisch zu regeln, bieten Hersteller verschiedene Lösungen wie z. B. eine integrierte Differenztemperatur-Regelung zur Ansteuerung eines Umschaltventiles an.

Sicherheitseinrichtungen

Aufgrund des Ausdehnungsvolumens empfiehlt sich die Installation eines eigenen Membranausdehnungsgefäßes. Ein Sicherheitsventil ist nur nötig, wenn der Speicher absperrbar ist und z. B. über eine Solaranlage eigens beheizt werden kann.

Wird Solarwärme eingespeist, ist ein Sicherheits-Temperaturwächter im Pufferspeicher zu installieren, der den Betrieb der Solarpumpe unterbrechen kann, um den Speicher nicht über seine Absicherungstemperatur hinaus zu erhitzen.

Zudem ist bei hohen Speichertemperaturen an der höchsten Stelle eine Entlüftungsmöglichkeit sinnvoll.

Vor- und Nachteile eines Pufferspeichers

Aus der geschilderten Funktionsweise eines Pufferspeichers resultieren ebenso wie aus seinem Aufbau Vor- und Nachteile. Zu den Vorteilen gehören: 

  • die Trennung von Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung, die auch zur Folge hat, dass der Wärmeerzeuger unabhängig vom Wärmebedarf des Haushalts effizient betrieben werden kann. Sein Wirkungsgrad steigt, während die Taktrate sinkt: Der Wärmeerzeuger muss nicht ständig an- und ausgeschaltet werden, was sich positiv auf seine Lebensdauer auswirkt.
  • die höhere Effizienz der Heizungsanlage, die sich mit geringerem Energieverbrauch sowie daraus resultierend geringeren Heizkosten bemerkbar macht.
  • dass sich erneuerbare Energiequellen sehr gut in die Heizungsanlage einbinden lassen.
  • dass sich mehrere Wärmeerzeuger in einer Heizungsanlage einfach miteinander kombinieren lassen.

Als nachteilig wird einem Pufferspeicher häufig angekreidet,

  • dass er viel Platz zum Aufstellen braucht, was insbesondere bei einer Nachrüstung der Heizungsanlage mit einem Pufferspeicher zum Problem werden kann, wenn nicht allzu viel Patz im Heizungskeller oder Wirtschaftraum ist.
  • Auch nachteilig ist der prinzipbedingte Wärmeverlust, den der Pufferspeicher mit sich bringt. Dazu muss man wissen, dass der Pufferspeicher trotz seiner hervorragenden Isolierung stets Wärme an die Umgebung abgibt, solange diese kälter als er ist. Diese Verluste werden auch Bereitschaftsverluste oder Stand-by-Verluste genannt. Die Frage, wie viel Energieverluste tragbar sind, bevor auf einen Pufferspeicher verzichtet werden sollte, ist umstritten. Um der Wärmeverluste Herr zu werden, gibt es die Möglichkeit, elektrisch nachzuheizen – was allerdings Strom kostet.

Experten-Tipp: Am besten stellt man einen Pufferspeicher strategisch auf, so dass die Wärme, die er verliert, dem Haushalt dennoch effizient zugutekommt: Ein warmer Heizungskeller oder Hauswirtschaftsraum entzieht dem Pufferspeicher nicht so viel Wärme wie ein kalter. Und ein warmer Keller kann auch den Fußboden des Erdgeschosses „mitheizen“.

Kosten und Tipps zum Kauf von Pufferspeichern

  • Achten Sie beim Kauf eines Pufferspeichers als Erstes auf dessen Dämmung. Zertifikate oder Angaben wie Neopor® als Qualitätsdämmstoff, Polyestervliesauflage, siphonierte Speicheranschlüsse und außergewöhnlich gute Boden- und Deckeldämmung sowie Kunststofffüße sprechen für eine hochwertige Dämmung.
  • Hygienisch von Vorteil ist es, wenn Sie einen Pufferspeicher mit integrierter Frischwasserstation kaufen. So wird das Risiko etwaiger Legionellenbildung gänzlich ausgeschlossen.
  • Ein Pufferspeicher sollte außerdem möglichst lange Wärme puffern können. Sie erkennen einen Mehrtagesspeicher daran, dass er sommers bis zu 95 Prozent der Wärme zur Warmwasserbereitung zur Verfügung zu stellen vermag.
  • Ein Pufferspeicher mit schichtweisem Entladesystem ist effizienter als einer ohne dieses, er spart also Energie und Kosten.
  • Vergessen Sie beim Kauf eines Pufferspeichers nicht, dass er in Ihr Haus passen muss. Es gibt inzwischen auch Modelle, deren voluminöse Dämmung sich für Transport und Installation abnehmen lässt.
  • Die Frage, welche Größe der Pufferspeicher haben soll (Speichervolumen), sollten Sie möglichst immer zugunsten des größeren passenden Modells entscheiden. Dazu müssen Sie wissen, dass das Volumen der Pufferspeicher im Quadrat zum Durchmesser ansteigt. Das heißt, ein größerer Pufferspeicher wird immer höher als dicker sein.

Pufferspeicher gibt es je nach Auslegung ihres Speichervolumens und ihrer Ausstattung ab 300 Euro (kleinere Modelle) aufwärts zu kaufen. Nach oben können die Preise von Pufferspeichern bis zu mehrere Tausend Euro betragen. Am besten fragen Sie einen Fachmann um Rat, wenn es um die optimale Dimensionierung und den Kauf eines neuen Pufferspeichers geht.

Tabelle 2: Preisbeispiele für unterschiedliche Pufferspeichertypen mit 800 Liter Fassungsvermögen
Pufferspeichertyp Ausstattung Preise
Schichtenspeicher mit Frischwassertauscher und Wärmetauscher 2.415 €
Solarspeicher mit Glattrohrwärmetauscher 1.649 €
Pufferspeicher ohne Wärmetauscher 970 €
Pufferspeicher mit Solar-Wärmetauscher im unteren Bereich 1.203 €
Kombispeicher mit Glattrohrwärmetauscher 2.301 €

Experten-Tipp: Ab dem 26. September 2017 gelten neue Mindestanforderungen für Puffer-, Kombi- und Trinkwarmwasserspeicher bis zu einem Volumen von 2.000 Litern. Warmwasser- und Pufferspeicher, die nach dem 26. September 2017 verkauft werden, müssen ab dann deutlich besser gedämmt sein, damit sie weniger Wärme verlieren und effektiver arbeiten. Die Dämmqualität kann der Verbraucher auf dem Energieeffizienzlabel (EU-Label) für Speichergeräte erkennen: Alle Speicher müssen mindestens die Klasse C erfüllen, Speicher in den Energieeffizienzklassen D und niedriger dürfen nicht mehr verkauft werden.

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