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Solarthermie in Einkreisanlagen und Zweikreisanlagen

Wie funktionieren Einkreisanlagen und Zweikreisanlagen?

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Unterschiede von Ein- und Zweikreisanlagen

Die allermeisten Solarthermie-Anlagen sind als sogenannte Zweikreisanlagen aufgebaut. Dabei ist der Solarthermie-Kreislauf zwischen dem Solarthermie-Kollektor, der ein Wasser-Frostschutz-Gemisch enthält, und dem Solarthermie-Speicher über einen Wärmetauscher hydraulisch voneinander getrennt. Zu den Einkreisanlagen zählen hingegen Thermosiphonanlagen. Bei diesen Solarthermie-Anlagen durchfließt das solarthermisch erwärmte Wasser sowohl den Speicher als auch den Kollektor.

Naturumlauf in Einkreisanlagen

Während in Zweikreisanlagen eine Solarpumpe für die Zirkulation des Kreislaufes sorgt, kann die Umwälzung in Einkreisanlagen auch im Naturumlauf erfolgen, bei dem die Schwerkraft und temperaturbedingte Dichteunterschiede den Solarthermie-Kreislauf sicherstellen. Damit das Wasser in dieser Solarthermie-Anlage allerdings zirkulieren kann, muss der Solarthermie-Speicher jedoch höher angeordnet werden als der Solarthermie-Kollektor.

Zwangsumlauf in Einkreisanlagen

Demgegenüber kann der Solarthermie-Kreislauf in Einkreisanlagen auch im Zwangsumlauf ohne Solarregler stattfinden. Wie in Zweikreisanlagen sorgt dann eine Umwälzpumpe für die Zirkulation des Wassers im Solarkreislauf. Einkreisanlagen im Zwangsumlauf haben im Gegensatz zu Einkreisanlagen im Naturumlauf den Vorteil, dass Solarthermie-Speicher und Solarthermie-Kollektor beliebig zueinander im Gebäude angeordnet werden können.

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"Einkreisanlagen und Zweikreisanlagen" wurde am 14.03.2016 das letzte Mal aktualisiert.