So finden Sie das beste Wärmepumpen-Angebot
Letzte Aktualisierung: 11.08.2022
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Wir sparen für Sie bis zu 37% - durch unseren Experten-Vergleich!Ein Großteil der Energie in Deutschland wird für die Beheizung und Klimatisierung von Gebäuden aufgewendet. In der Energiewende gilt es, von den fossilen Energieträgern auf erneuerbare Energien umzustellen. Auf diesem Weg spielen Wärmepumpen eine wichtige Rolle. Letztlich ist es bei den hohen Gaspreisen auch wirtschaftlich geboten, eine Wärmepumpe in Betracht zu ziehen.
Anders als Gasheizungen, die nur einen Anschluss ans Gasnetz benötigen, sind Wärmepumpen auf Wärme aus der Umwelt, etwa aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder der Erde angewiesen, um mit einem geringen Stromanteil Räume oder ganze Gebäude effizient zu beheizen.
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Konfiguriere jetzt online Deine eigene Solar-Anlage + erhalte in wenigen Minuten die besten Experten-Angebote aus Deiner Region!Mehr als die Hälfte der Wohnungen in Deutschland befindet sich in Mehrfamilienhäusern. Dreiviertel davon sind Gebäude mit drei bis zwölf Wohneinheiten. Um die Klimaziele zu erreichen und Deutschland von russischem Erdgas unabhängig zu machen, müssen Wärmepumpen auch stärker in Mehrfamilienhäusern zum Einsatz kommen – im Neubau und in Bestandsgebäuden.
Das Problem: Viele der verfügbaren Wärmepumpen-Lösungen sind jedoch eher für Einfamilienhäuser konzipiert. Bei Mehrfamilienhäusern mit Etagenwohnungen existieren zudem neben der geringeren Verfügbarkeit von Wärmepumpen mit angepasster Leistung auch weitere spezifische Hemmnisse wie die Komplexität der bestehenden Systemtechnik zur Wärmebereitstellung wie z. B.
Die Herausforderungen für den Einsatz von Wärmepumpentechnologien in Mehrfamilienhäusern sind jedoch auch administrativer Art: Beispielsweise sind die möglichen Eigentumsverhältnisse von Mehrfamilienhäusern sehr vielfältig. Sie können der lokalen Gemeinde, einer Wohnungsbaugesellschaft, verschiedenen Wohnungseigentümern oder einfach einem Investor gehören. Die unterschiedlichen Interessen dieser Eigentümer führen oft zu Entscheidungen, die für den Klimaschutz nicht optimal sind.
Dies alles macht den Einsatz einer zentralen Wärmepumpenversorgung von Mehrfamilienhäusern – insbesondere bei der Nachrüstung im Bestand – sehr kompliziert. Eine vergleichsweise einfache Lösung kann es jedoch sein, kleinere Wärmepumpen speziell nur zur Versorgung einzelner Wohnungen einzusetzen. Gleich zwei neue Lösungen wurden jüngst von den Wärmepumpen-Herstellern Remko und alpha innotec angekündigt.
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Auf der SHK Essen präsentiert auch alpha innotec mit der "Paros" eine Wärmepumpen-Lösung für Miet- und Eigentumswohnungen. Die kleine Luft-Wasser-Wärmepumpe "Paros" bezieht ihre Primärenergie über zwei Anschlüsse, die durch das Dach oder die Außenwände führen.
Ihre flexiblen Aufstellungsvarianten machen "Paros" zum idealen Heizsystem - im Neubau ebenso wie in Reihen- und Fertighäusern oder Geschoss- bzw. Etagenwohnungen. Hinzu kommt: Die kompakte invertergesteuerte Wärmepumpe mit Hydraulikeinheit (Regler, Modul oder Station) arbeitet ausgesprochen leise und energieeffizient, und kann zudem auch noch kühlen.
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Wird Solarstrom vor Ort erzeugt und direkt von Letztverbrauchern im Gebäude genutzt, erhalten Photovoltaikanlagen zusätzlich einen Mieterstromzuschlag. Dieser wurde im Zuge des EEG 2023 sogar erhöht und auch auf Anlagen über 100 kWp ausgeweitet. Und aufgrund der aktuell weiter steigenden Netzstrompreise vergrößert die solare Mieterstromversorgung ihre Kostenvorteile kontinuierlich.