Letzte Aktualisierung: 25.11.2020

Maßnahmen zur Sanierung von Balkonen im Überblick

Welche Schäden müssen saniert werden? Wie wird der Balkonboden erneuert? Wann müssen die Stahlträger saniert werden? Wann lohnt sich ein Abriss des Balkons? Welche Kosten und Förderungen gibt es?

Wenn die Fassade rund um den Balkon hässliche Flecken aufweist, die Fugen gerissen sind oder sich die Beläge vom Balkonboden lösen, kann Wasser in die Kragplatte eindringen, die Stahlträger korrodieren und die Statik des Balkons beeinträchtigen. Daher sollten diese Schäden vorausschauend saniert werden. Denn sind die Stahlträger angegriffen, so müssen diese entkernt und saniert werden. Aus Kostensicht kann sich in schwerwiegenden Fällen auch ein Abriss lohnen. Wer gleichzeitig eine Fassadendämmung plant, kann auch Fördermittel für die Balkonsanierung beantragen.

Wann sollte ein Balkon saniert werden?

Als Bodenbelag für Balkone sind Fliesen und Platten weit verbreitet. Doch ganz gleich, ob diese fest im Mörtel (Dickbett) oder im Mörtel-Dünnbett verlegt sind, kommt es selbst bei sorgfältigster Ausführung mit der Zeit zu Haarrissen im Bereich der Fugen, denn dort treffen verschiedene Materialien mit spezifischen thermischen Eigenschaften aufeinander.

Eine ähnliche Problematik ergibt sich bei Balkonböden aus Holz, denn auch das natürliche Material gewährleistet natürlich keine Dichtheit vor Wasser. Und selbst ein vergleichsweise dichter Estrichbelag oder eine Beschichtung aus Kunststoff kann mit der Zeit Undichtigkeiten aufweisen und Wasser vorlassen.

In die feinen Fugenrisse kann Wasser (Regenwasser, geschmolzener Schnee) eindringen, so dass der Unterbau des Kragenbalkons nach und nach durchfeuchtet. Dabei kann auch die Stahlbewehrung in Mitleidenschaft geraten und rosten (Korrosion), woraus ein Sicherheitsproblem für die Bewohner resultieren kann.

Wer optische Schäden wie Risse und Abplatzungen am Balkonboden und in der Fassade bemerkt, sollte diese von einem Fachmann begutachten lassen. Dieser kann anhand einer Bausubstanz-Prüfung des Estrichs, Betons und der Stahlbewehrung einschätzen, welche endogenen Ursachen (Alterungsprozess der verwendeten Balkonmaterialien) und exogenen Ursachen zu den Balkonschäden (falsche Benutzung, schädliche Umwelteinflüsse etc.) geführt haben und welche Sanierungsmaßnahme durchgeführt werden muss. Die Sanierungsmaßnahmen lassen sich grob in die

  • Sanierung des Bodenbelags und die
  • Sanierung der Kragenplatte unterteilen.

In Einzelfällen kann bei größeren Schäden (uU auch an mehreren übereinander liegenden Balkonen) ein Abriss notwendig bzw. aus Wirtschaftlichkeitsgründen sinnvoll werden.

Vorbereitende Arbeiten des Balkonuntergrundes

Da häufig nicht klar ist, wie der Balkon aufgebaut ist, entscheiden sich viele Hausbesitzer dazu, den Balkon bis auf die Betonrohdecke abtragen zu lassen. So lässt sich der Untergrund einer gründlichen Prüfung unterziehen, zum Beispiel auf Dichtigkeit und das Abflussverhalten des Regenwassers.

Als vorbereitende Maßnahmen, bevor ein neuer Bodenbelag aufgetragen werden kann, wird der Betonboden gründlich mit z. B. einem Hochdruckreiniger gereinigt und an Fehlstellen mit passendem Mörtel (z. B. mit einem Reparaturmörtel) ausgebessert.

Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Balkonboden ein leichtes Gefälle von 1 bis 2 % vom Gebäude weg besitzt, sodass das Regenwasser zu den äußeren Rändern des Balkons abfließen kann. Bei Bedarf kann eine Entwässerungsrinne ergänzt werden. Das Gefälle stellt man am besten mit Ausgleichs- und Gefällemörtel her.

Gießen Sie dann etwas Wasser auf den Balkonboden. Zieht es nicht in wenigen Minuten ein, sollte der Boden zusätzlich abgeschliffen werden. Beim Anschluss des Balkons zur Wand sollte bei einem Balkonaufbau mit Estrichschicht ein Dämmstreifen eingearbeitet werden.

Geflieste Flächen ohne darunterliegende Hohlstellen müssen nicht zwangsläufig abgetragen werden, sondern können auch als tragfähiger Untergrund für eine Abdichtungsschicht inklusive Neubelag dienen. Um festzustellen, ob sich Hohlstellen unter den Fliesen befinden, klopfen sie diese einfach ab. Unterhöhlte Fliesen müssen entfernt werden, um den Balkonboden wieder aufzufüllen und abzudichten. Wird der bestehende Fliesenbelag weiter genutzt, so ist jedoch darauf zu achten, dass sich das Bodenniveau und auch das Gesamtgewicht nicht zu sehr erhöhen.

Sind nur die Randzonen des Balkons beschädigt, so können auch diese partiell saniert werden, ohne den gesamten Bodenbelag des Balkons zu entfernen. Kleinere Undichtigkeiten lassen sich auch mit z. B. speziellem Unterwassersilikon aus der Spritzkartusche übergangsweise ausbessern.

Möglichkeiten und Verfahren zur Abdichtung der Balkonfläche

Für die Abdichtung der Balkonflächen, sind derzeit unzählige Produkte auf dem Markt, die sich mehr oder weniger in der Praxis bewährt haben. In der Regel kommen dabei zum Beispiel Dichtschlämme, Fugendichtungsmasse, Spezialzement, Folien, Bitumenbeschichtungen oder Flüssigkunststoff zum Einsatz.

Bitumenanstrich/ Dichtschlämme

Häufig werden bei der Balkonsanierung mineralische Dichtschlämmen zur wasserfesten Versiegelung verwendet. Diese eignen sich insbesondere für größere Balkonflächen. Vorteilhaft ist, dass diese mit einem passenden Haftgrund auch auf einem alten Fliesenbelag aufgetragen werden kann. Mittels eines Dichtbandes muss dann vor dem Ausgießen der Schlämme lediglich zur Hauswand hin eine dauerelastische Fuge hergestellt werden. Auch um die Ecken auszubilden, gibt es einfach zu verwendende Formteile.

Rühren Sie dann einfach den Dichtungsanstrich an und tragen Sie ihn in mehreren Durchgängen mit einer Malerrolle oder einem Quast gleichmäßig auf. Lassen Sie den Anstrich nach jedem Durchgang vollständig durchtrocknen. Beachten Sie dazu die Herstellerangaben.

Verlegen von Bitumenbahnen

Der Klassiker unter den Balkonabdichtungen sind nach wie vor Abdichtungen mit Bitumenbahnen. Dazu kann z. B. ein Bitumen-Voranstrich auf die komplette Bodenfläche aufgebracht werden. Rollen Sie dann gemäß den Hinweisen des Herstellers die Bitumenbahnen aus. Es wird dann entweder mit dem Propanbrenner heiß verschweißt oder kalt geklebt. Für eine optimale Dichtheit sollten zwei Schichten Bitumen übereinander aufgebracht werden. Dabei kann es sich auch um eine Schicht Kaltselbstklebematerial handeln, die eine Lage Schweißbahn trägt.

Im Wand- und Türbereich sollten Sie die Bitumenbahnen nach oben ziehen und mit einer Metallleiste über der Nahtstelle befestigen. Darüber kommt ein Zierblech, dass Sie oberseitig mit Silikon abdichten. Mit dem Silikon sollten Sie sämtliche Anschlüsse zum Haus abdichten, um dort auszuschließen, dass Wasser eindringt. Nutzen Sie Silikon, das sich für Outdoor-Einsätze eignet.

Balkonabdichtung mit Folie

Eine vergleichsweise preiswerte Lösung ist die Abdichtung des Balkons mit einer Folie häufig aus thermoplastischem Kunststoff aus Polyvinylchlorid (PVC) mit Weichmacherstoffen, Ethylen-Copolimerisat-Bitumen (ECB), Polyisobutylen (PIB), Polyolefin-Legierungen (TPO/FPO), Ethylen-Vinyl-Acetat-Copolymer (VAE/EVA) oder chloriertem Polyethylen (PEC).

Anders als bitumenhaltige Abdichtungen erzeugen Kunststoffabdichtungen ihre wassersperrende Wirkung nicht durch Verschmelzung mehrerer Schichten untereinander, sondern durch die wassersperrende Wirkung des Bahnenquerschnittes selbst. Deshalb muss bei ihrer Ausführung noch stärker auf sichere und sorgfältige Naht- und Anschlussverbindungen geachtet werden, welche vom jeweiligen Kunststofftyp abhängig ist. Je nach der eingesetzten Folie zur Balkonsanierung kann eventuell ein Bitumenanstrich oder eine spezielle Dampfsperre vonnöten sein.

Abdichtung mit Flüssigkunststoff

Eine moderne Abdichtungsvariante besteht darin, die Balkonplatte mit einem Flüssigkunststoff zu streichen, der sämtliche Ritzen füllt, den Balkonboden in Gänze (vollflächig) abdichtet, selbst vergleichsweise leicht ist und das Bodenniveau nur geringfügig erhöht.

Die Oberfläche einer solchen wasserundurchlässigen Wanne aus hochelastischem Flüssig-Kunststoff lässt sich unterschiedlich gestalten, zum Beispiel mit einem Belag aus sogenanntem Quarzspachtel, transparenten oder farbigen Belag aus einer Schicht farbiger Chips oder farbiger Quarze, die in einkomponentigem Flüssigkunststoff eingestreut werden, der in zwei Schichten auf den grundierten Untergrund aufgebracht wird. Auch ein Belag aus Naturstein-, Holz-, Keramik- oder Betonstein-Platten oder Kautschuk-Platten ist möglich.

Als Abdichtung für die Ränder fungieren entweder passende Dichtbänder oder ganz einfach ein dickschichtiger Auftrag des Kunststoffmaterials.

Bei der Auswahl einer Flüssigkunststoff-Beschichtung des Balkonbodens bieten sich Systemhersteller wie z. B. Sto an. Diese bieten aufeinander abgestimmte Sanierungsprodukte für

  • Grundierung (StoPox 452 EP),
  • Abstreuung (StoQuarz),
  • Beschichtung (StoPur EB 200 oder 400 für Balkonrinne),
  • Chipseinstreuung (StoChips) und
  • Versiegelung (StoPur VR 100 + Sto Ballotini 180 – 300 µm) an.

Auch zur

  • Fugen-Abdichtung (StoSeal F 505), für die
  • Gefälleausbildung (StoCrete RM F) oder zum
  • Betonschutz der Kragplatte (StoCryl V 100, StoCryl V 200)

gibt es passende Produkte für die Balkonsanierung.

Verfliesen des sanierten Balkonbodens

Wollen Sie Ihren Balkon verfliesen, so muss eine Entkopplung installiert werden. Hierzu werden auf dem Dichtungsanstrich spezielle Entkopplungs-, Drainage oder Bauschutzmatten verlegt. Diese verhindern dann, dass sich Spannungen und Bewegungen des Untergrundes auf die Fliesen übertragen und sich so mit der Zeit lockern. Zudem werden durch eine Entkopplung auch kleinere Unebenheiten ausgeglichen und durch die Matten die darunter liegende Abdichtung geschützt. Zur Entkopplungsmatte wird dann zusätzlich ein rundum laufendes Profil flächenbündig verbaut, das Staunässe verhindert. Mit Abdichtband werden dann die Kanten und Fugen abgedichtet.

Alternativ hierzu können die Fliesen auch direkt auf dem Dichtungsanstrich verklebt werden. Dann muss der Anstrich vorher jedoch mit Quarzsand abgesandet werden, um den Fliesenkleber besser mit dem Dichtungsanstrich verbinden zu können. Ist der Fliesenkleber nach rund 2 Tagen getrocknet, können alle Eck- und Anschlussfugen mit wetterfestem Silikon und die Fliesenfläche mit für den Außenbereich geeignetem Fugenmörtel verfugt werden.

Vorgehen bei der Sanierung korrodierter Balkonstahlträger

Sind die Stahlträger des Balkons korrodiert, kommt es auf das Ausmaß der Korrosion an. Schlimmstenfalls muss der Balkon komplett rückgebaut und die Stahlträger müssen in Gänze ausgetauscht werden. In den meisten Fällen, ist die Stahlkonstruktion trotz dramatisch wirkender Risscharakteristik jedoch häufig nur in geringem Masse beeinträchtigt und durchaus voll tragfähig. Eine sichere Bewertung dessen kann Ihnen jedoch nur ein Fachmann (Statiker) liefern!

Da die tragenden Längsträger in Altbauten meist durch die Außenwand und den Zimmerboden bis zur Flurwand reichen, ist ein Abtrennen und Anschweißen neuer Träger kompliziert bis unmöglich. Weil diese Balkonsanierung sehr arbeits- und kostenintensiv und der Raum hinter dem Balkon dabei teilweise unbewohnbar ist, lohnt es sich zu versuchen, die Stahlträger des Kragbalkons zu sanieren. Hierzu wird der sanierungsbedürftige Balkon zunächst abgestützt, zum Beispiel mit Holzbalken.

Ist der Rostschaden laut Statiker noch behandelbar, muss der Balkon „entkernt“ werden, so dass die Stahlträger frei liegen. Das Entrosten kann mit einem Sandstrahler erfolgen. Anschließend muss ein Korrosionsschutz aufgebracht werden, zum Beispiel ein mineralischer Korrosionsschutz. Schließlich ist der Balkon neu aufzubauen.

Bei der Sanierung ist besonders darauf zu achten, dass die Ursache der Stahlkorrosion abgestellt wird. Diese liegt meist in der undichten Abdichtung der Balkonflächen und der unzureichenden Abläufe. Durch undichte Anschlüsse gelangt Feuchtigkeit in den Untergrund und führt hier zu Schädigung der Stahlträger. Mit der Sanierung der Stahlkonstruktion des Kragenbalkons sollte daher auch eine entsprechende Sanierung des Balkonbelags einhergehen.

Kompletter Abriss alter Kragenbalkone statt Sanierung

Da eine solche Balkonsanierung der Bodenbeläge, Träger, Abflüsse und Geländer durchaus sehr teuer werden kann, lohnt es sich, auch einen kompletten Balkonabriss in Erwägung zu ziehen. Gerade bei mehreren zu sanierenden Balkonen können dann die Gesamtkosten der Balkonsanierung insgesamt günstiger ausfallen.

Das Abtrennen der Balkone ist von einem darauf spezialisierten Unternehmen relativ leicht umzusetzen. Denn hierzu werden die Balkone zunächst gegen einen unkontrollierten Absturz gesichert und dann lediglich mit einer Betonsäge abgesägt. Dies hat bauphysikalisch den Vorteil, dass keine Wärmebrücken entstehen, da die Schwachstelle der durchlaufenden Deckenplatte beseitigt wird.

Wer auf den Abriss anstelle der Balkonsanierung setzt, der kann auf verschiedene Balkonanbau-Systeme zurückgreifen, die die alten Balkone ersetzen.

Anbaubalkon

Der Anbaubalkon wird direkt mit dem Gebäude durch rostfreie Verankerungen verbunden. Hierbei übernimmt das Gebäude die wandseitige Traglast des neuen Balkons. Im vorderen Bereich werden Stützen montiert, die auf Punktfundamenten im Erdreich gründen. Dieses System ermöglicht es, auch bei nicht vorgesehenen Balkonen diese nachträglich zu installieren.

Vorsatzbalkon bzw. Vorstellbalkon

Der Vorsatzbalkon (auch Vorstellbalkon genannt), ist eine Balkonvariante, die häufig bei Wohn- und Bausanierungen zum Einsatz kommt. Dabei steht der Balkon komplett auf Stützen, die vor dem Gebäude ins Erdreich auf Fundamenten gestellt werden. So können auch Einzel-, Doppel- und Mehrfachanlagen erstellt und in das Gesamtbild der neuen Fassadengestaltung sinnvoll integriert werden .Der Vorsatzbalkon ist häufig auch die erste Wahl, wenn ein Balkon nachgerüstet werden soll.

Hängender bzw. freitragender Balkon

Der freitragende, hängende Balkon ist eine Balkonvariante, die direkt am Gebäude aufgehängt und lediglich von unten gestützt oder von oben durch Zugstangenverankerungen gehalten wird. So kann auf vertikale Stützen komplett verzichtet werden. Dieses System bietet sich besonders bei Balkonsanierungen an, die an der Straßenseite der Immobilie angebracht werden soll, da die Träger gut zu kaschieren und damit kaum sichtbar sind.

Nischenbalkon

Der Nischenbalkon kann sowohl als ein Vorstell- oder Anbau- bzw. als freitragende Balkonlösung in das architektonische Gesamtbild des Gebäudes integriert werden. Die Nische kann dabei als Eck-System oder als komplett integriertes System konstruiert werden.

Kosten: Wer zahlt die Balkonsanierung?

Häufig gehören Balkone zu einer Mietwohnung. Wenn die Mietwohnung sich in einem Haus mit mehreren Eigentümern befindet und nur ein oder mehrere Balkone saniert werden müssen, so stellt sich natürlich die Frage, wer die Kosten der Balkonsanierung tragen muss. Der Eigentümer der Wohnung oder die Eigentümergemeinschaft? Die Antwort ergibt sich relativ eindeutig aus einschlägigen Gerichtsurteilen.

Demnach sind Balkone grundsätzlich sondereigentumsfähig und gelten auch ohne entsprechende Zuordnung in der Teilungserklärung bzw. der Gemeinschaftsordnung als Sondereigentum. Die Sondereigentumsfähigkeit erstreckt sich dabei aber im wesentlichen nur auf den Balkonraum.

Soweit es sich um die konstruktiven und die der Sicherheit dienenden Bestandteile handelt, stehen diese Balkonteile im Gemeinschaftseigentum (BayObLG, Beschluss vom 17.12.1993, 2Z BR 105/93, dort zur Dachterrasse). Die Kosten einer Balkonsanierung müssen daher i.d.R. von der Eigentümergemeinschaft getragen werden.

Bester Zeitpunkt für eine Balkonsanierung ist die Fassadendämmung. Denn wer im Zuge der Dämmung auch Wärmebrücken am Balkon reduziert, erhält eine KfW-Förderung für die Balkonsanierung. Wird die Förderung nicht in Anspruch genommen, haben Hausbesitzer aber zumindest die Möglichkeit, die Handwerkerrechnungen teilweise von der Steuer abzusetzen.

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